Gandavyuha­garbha: Unterschied zwischen den Versionen

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Zum [[Gandavyuha-Sutra]] existier Kommentar Gaṇḍavyūha­garbha(འཕགས་པ་སྡོང་པོ་བཀོད་པའི་སྙིང་པོ། ’phags pa sdong po bkod pa’i snying po -- Die edle Quintessenz des Stammarray -- Ārya­gaṇḍa­vyūhagarbha) die im [[Taisho_Tipitaka|Toh 941]] und im Degé [[Kangyur]], vol. 100 (gzungs, e), folios 282.a–282.b nachzulesen ist.
Zum [[Gandavyuha-Sutra]] existiert Kommentar Gaṇḍavyūha­garbha(འཕགས་པ་སྡོང་པོ་བཀོད་པའི་སྙིང་པོ། ’phags pa sdong po bkod pa’i snying po -- Die edle Quintessenz des Stammarray -- Ārya­gaṇḍa­vyūhagarbha) die im [[Taisho_Tipitaka|Toh 941]] und im Degé [[Kangyur]], vol. 100 (gzungs, e), folios 282.a–282.b nachzulesen ist.


== Inhalt ==
== Inhalt ==
Der Text wurde von der Buddhapīṭha-Übersetzungsgruppe (Gergely Hidas und Péter-Dániel Szántó) unter der Schirmherrschaft und Aufsicht von 84000 aus dem Tibetischen übersetzt.  Andreas Doctor redigierte die Übersetzung und die Einleitung, Laura Goetz übernahm das Korrekturlesen. Martina Cotter war für die digitale Veröffentlichung verantwortlich.
In Südasien wurde der Text in Sammlungen wie dem Kompendium der Dhāraṇīs (Dhāraṇīsaṃgraha) überliefert, aber auch in einigen Ritualhandbücher wie die Sammlung von „Ritualen für Anfänger“ (ādikarmika, las dang po pa), hier in in die Ādikarmāvatāra von Mañjukīrti, die Ādikarmavidhi von Tatakaragupta und die *Bodhipaddhati von Abhayākaragupta.
Diese Übersetzung basiert hauptsächlich auf den tibetischen Übersetzungen des Textes aus dem ([[Nyingma_Gyübum|rgyud ’bum]]) und dem Kompendium der Dhāraṇīs (gzungs ’dus, Vol. 101) im Degé [[Kangyur]] unter Berücksichtigung der obiger Sanskrit-Quellen, insbesondere des Textes von Mañjukīrti.
Dieser Text besteht aus einer kurzen Dhāraṇī, die ein bekanntes Sūtra aus dem Kangyur, „Die Stammformation“, enthalten soll. Dieses Sūtra gilt auch als das 45. und letzte Kapitel der Avataṃsaka-Sammlung (hier übersetzt als „Eine Vielzahl von Buddhas“) und beschreibt die tantrischen Früchte seiner Rezitation, nämlich das Erlangen von Wissen.
== Übersetzung ==





Version vom 26. Dezember 2025, 11:56 Uhr

Zum Gandavyuha-Sutra existiert Kommentar Gaṇḍavyūha­garbha(འཕགས་པ་སྡོང་པོ་བཀོད་པའི་སྙིང་པོ། ’phags pa sdong po bkod pa’i snying po -- Die edle Quintessenz des Stammarray -- Ārya­gaṇḍa­vyūhagarbha) die im Toh 941 und im Degé Kangyur, vol. 100 (gzungs, e), folios 282.a–282.b nachzulesen ist.

Inhalt

Der Text wurde von der Buddhapīṭha-Übersetzungsgruppe (Gergely Hidas und Péter-Dániel Szántó) unter der Schirmherrschaft und Aufsicht von 84000 aus dem Tibetischen übersetzt. Andreas Doctor redigierte die Übersetzung und die Einleitung, Laura Goetz übernahm das Korrekturlesen. Martina Cotter war für die digitale Veröffentlichung verantwortlich.

In Südasien wurde der Text in Sammlungen wie dem Kompendium der Dhāraṇīs (Dhāraṇīsaṃgraha) überliefert, aber auch in einigen Ritualhandbücher wie die Sammlung von „Ritualen für Anfänger“ (ādikarmika, las dang po pa), hier in in die Ādikarmāvatāra von Mañjukīrti, die Ādikarmavidhi von Tatakaragupta und die *Bodhipaddhati von Abhayākaragupta.

Diese Übersetzung basiert hauptsächlich auf den tibetischen Übersetzungen des Textes aus dem (rgyud ’bum) und dem Kompendium der Dhāraṇīs (gzungs ’dus, Vol. 101) im Degé Kangyur unter Berücksichtigung der obiger Sanskrit-Quellen, insbesondere des Textes von Mañjukīrti.

Dieser Text besteht aus einer kurzen Dhāraṇī, die ein bekanntes Sūtra aus dem Kangyur, „Die Stammformation“, enthalten soll. Dieses Sūtra gilt auch als das 45. und letzte Kapitel der Avataṃsaka-Sammlung (hier übersetzt als „Eine Vielzahl von Buddhas“) und beschreibt die tantrischen Früchte seiner Rezitation, nämlich das Erlangen von Wissen.

Übersetzung

Literatur