Aufstieg zum Gipfel des Sumeru: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Spiritwiki

Die Seite wurde neu angelegt: „"Aufstieg zum Gipfel des Sumeru" ist das Kapitel 13 des Avatamsaka Sutra. == Übersetzung == === 332 === <div class="mw-collapsible" data-expandtext="{{int:collapsible-expand}}" data-collapsetext="{{int:collapsible-collapse}}"> <poem> Zu jener Zeit, aufgrund der Ehrfurcht gebietenden spirituellen Kräfte des Tathāgata, sahen alle in den zehn Himmelsrichtungen, auf allen vier Kontinenten, auf den Jambudvīpa-Kontinenten, den Tathā gata unter dem…“
 
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 7: Zeile 7:
<poem>
<poem>
Zu jener Zeit, aufgrund der Ehrfurcht gebietenden spirituellen Kräfte des Tathāgata, sahen alle in den zehn Himmelsrichtungen, auf allen vier Kontinenten, auf den Jambudvīpa-Kontinenten, den Tathā gata unter dem Baum sitzen.  
Zu jener Zeit, aufgrund der Ehrfurcht gebietenden spirituellen Kräfte des Tathāgata, sahen alle in den zehn Himmelsrichtungen, auf allen vier Kontinenten, auf den Jambudvīpa-Kontinenten, den Tathā gata unter dem Baum sitzen.  
Überall waren Bodhisattvas anwesend, die, unterstützt von den spirituellen Kräften des Buddha, den Dharma erläuterten. Niemand dort glaubte nicht, dem Buddha gegenüberzustehen.
Überall waren [[Bodhisattva]]s anwesend, die, unterstützt von den spirituellen Kräften des Buddha, den Dharma erläuterten. Niemand dort glaubte nicht, dem Buddha gegenüberzustehen.
Dann bestieg der Bhagavat, ohne den [[Bodhi]]-[[Baum]] zu verlassen, den Berg Sumeru und begab sich in Richtung des Palastes von Lord Śakra.  
Dann bestieg der Bhagavat, ohne den [[Bodhi]]-[[Baum]] zu verlassen, den Berg [[MeruSumeru|Sumeru]] und begab sich in Richtung des Palastes von Lord Śakra.  
Lord Śakra, der sich gerade vor seinem prächtigen Palast befand, sah von Weitem, dass der Buddha kam. Daraufhin schmückte er mithilfe seiner spirituellen Kräfte seinen Palast mit kostbaren Verzierungen und stellte einen Löwenthron hinein, der gänzlich aus wundersamen Juwelen bestand, die überall ein Meer aus Licht ausstrahlten.  
Lord Śakra, der sich gerade vor seinem prächtigen Palast befand, sah von Weitem, dass der Buddha kam. Daraufhin schmückte er mithilfe seiner spirituellen Kräfte seinen Palast mit kostbaren Verzierungen und stellte einen Löwenthron hinein, der gänzlich aus wundersamen Juwelen bestand, die überall ein Meer aus Licht ausstrahlten.  
Er war mit unzähligen Ebenen feinster Verzierungen geschmückt, darunter unzählige goldene Netze, die ihn von oben bedeckten, unzählige Vorhänge und Baldachine, die ihn umgaben, unzählige elegant bestickte Seidengürtel, unzählige verschlungene Perlenketten, die ihn vollständig umschlossen, und unzählige Gewänder, die auf dem Thron ausgebreitet waren.  
Er war mit unzähligen Ebenen feinster Verzierungen geschmückt, darunter unzählige goldene Netze, die ihn von oben bedeckten, unzählige Vorhänge und Baldachine, die ihn umgaben, unzählige elegant bestickte Seidengürtel, unzählige verschlungene Perlenketten, die ihn vollständig umschlossen, und unzählige Gewänder, die auf dem Thron ausgebreitet waren.  

Version vom 14. Januar 2026, 10:20 Uhr

"Aufstieg zum Gipfel des Sumeru" ist das Kapitel 13 des Avatamsaka Sutra.

Übersetzung

332

Zu jener Zeit, aufgrund der Ehrfurcht gebietenden spirituellen Kräfte des Tathāgata, sahen alle in den zehn Himmelsrichtungen, auf allen vier Kontinenten, auf den Jambudvīpa-Kontinenten, den Tathā gata unter dem Baum sitzen.
Überall waren Bodhisattvas anwesend, die, unterstützt von den spirituellen Kräften des Buddha, den Dharma erläuterten. Niemand dort glaubte nicht, dem Buddha gegenüberzustehen.
Dann bestieg der Bhagavat, ohne den Bodhi-Baum zu verlassen, den Berg Sumeru und begab sich in Richtung des Palastes von Lord Śakra.
Lord Śakra, der sich gerade vor seinem prächtigen Palast befand, sah von Weitem, dass der Buddha kam. Daraufhin schmückte er mithilfe seiner spirituellen Kräfte seinen Palast mit kostbaren Verzierungen und stellte einen Löwenthron hinein, der gänzlich aus wundersamen Juwelen bestand, die überall ein Meer aus Licht ausstrahlten.
Er war mit unzähligen Ebenen feinster Verzierungen geschmückt, darunter unzählige goldene Netze, die ihn von oben bedeckten, unzählige Vorhänge und Baldachine, die ihn umgaben, unzählige elegant bestickte Seidengürtel, unzählige verschlungene Perlenketten, die ihn vollständig umschlossen, und unzählige Gewänder, die auf dem Thron ausgebreitet waren.
Es war umgeben von unzähligen jungen Devas und unzähligen Brahma-Himmelskönigen und erstrahlte im blendenden Glanz unzähliger Lichter.
Nachdem Herr Śakra diesen Thron für den Tathagata vorbereitet hatte, wandte er sich, mit tief gebeugtem Körper und gefalteten Händen, respektvoll dem Buddha zu und sprach: „Willkommen, o Bhagavat. Willkommen, du Erleuchteter. Willkommen, Tathagata. Wir wünschen uns nur, dass der Rechte und Vollkommen Erleuchtete uns gnädig sei und in diesem Palast verweile.“
Der Bhagavat nahm daraufhin seine Einladung an und betrat den Palast der Wunderbaren Vollkommenheit. Dies geschah auf die gleiche Weise in all den anderen Welten in den zehn Himmelsrichtungen.
Dann, unterstützt von den spirituellen Kräften Buddhas, brachte Lord Śakra die gesamte Musik in all diesen Palästen zu einem natürlichen Stillstand und sprach dann, in Erinnerung an die Wurzeln der Güte, die die Buddhas in der Vergangenheit gepflanzt hatten, diese Verse:

370

Kāśyapa Tathāgata verkörperte das größte Mitgefühl und war in jeder Hinsicht unübertroffen.
Dieser Buddha war bereits hier und betrat diesen Palast.
Dieser Ort ist daher überaus glückverheißend.
Kanakamuni besaß ungetrübte Vision und war in jeder Hinsicht unübertroffen.
Dieser Buddha war bereits hier und betrat diesen Palast.
Dieser Ort ist daher überaus glückverheißend.
Krakucchanda war wie ein Berg aus Gold und war in jeder Hinsicht unübertroffen.
Dieser Buddha war bereits hier und betrat diesen Palast.
Dieser Ort ist daher überaus glückverheißend.
Viśvabhu Buddha war frei von den drei Arten der Befleckung und war in jeder Hinsicht unübertroffen.
Dieser Buddha war bereits hier und betrat diesen Palast.
Dieser Ort ist daher überaus glückverheißend.
Śikhin Tathā gata hatte die Unterscheidungskraft abgelegt und war in jeder Hinsicht unübertroffen.
Dieser Buddha war bereits zuvor hier und betrat diesen Palast.
Dieser Ort ist daher überaus glückverheißend.
Vipaśyin Buddha war wie ein Vollmond und war in jeder Hinsicht unübertroffen.
Dieser Buddha war bereits zuvor hier und betrat diesen Palast.
Dieser Ort ist daher überaus glückverheißend.
Puṣya hatte die höchste Wahrheit klar durchdrungen und war in jeder Hinsicht unübertroffen.
Dieser Buddha war bereits zuvor hier und betrat diesen Palast.
Dieser Ort ist daher überaus glückverheißend.
Tiṣya Tathā gata besaß ungetrübte Beredsamkeit und war in jeder Hinsicht unübertroffen.
Dieser Buddha war bereits zuvor hier und betrat diesen Palast.
Dieser Ort ist daher überaus glückverheißend.
Padma Buddha besaß makellose Reinheit und war in jeder Hinsicht unübertroffen.
Dieser Buddha war bereits zuvor hier und betrat diesen Palast.
Dieser Ort ist daher überaus glückverheißend.
Die brennende Lampe Tathā gata strahlte großen Glanz aus und war in jeder Hinsicht unübertroffen.
Dieser Buddha war bereits zuvor hier und betrat diesen Palast.
Dieser Ort ist daher überaus glückverheißend.

371

So wie in dieser Welt dieser König des Trā yastriṃ śa Himmels, unterstützt von der spirituellen Kraft des Tathā gata, die verdienstvollen Eigenschaften jener zehn Buddhas pries, so taten auch all jene anderen Ś akras, jene himmlischen Könige, solche Lobpreisungen der verdienstvollen Eigenschaften der Buddhas.
Der Bhagavat betrat daraufhin jenen Palast der Wunderbaren Vollkommenheit und nahm seinen Platz im Lotussitz ein. Dieser Palast wurde daraufhin plötzlich genauso gewaltig wie die Wohnstätte der gesamten himmlischen Versammlung.
So geschah es auch in all jenen anderen Welten in allen zehn Himmelsrichtungen.

Ende von Kapitel Dreizehn

  • Übersetzung mit freundlicher Zustimmung von kalavinka.org

Literatur