Gandavyuha-Sutra(Buddhabhadra): Unterschied zwischen den Versionen

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<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === 877 ===    </div>
<div style="font-weight: normal; padding: 5px 10px; cursor: pointer;"> === Band 47 Kap. 34.4 Der Eintritt in die Dharma-Welt ===    </div>
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Zu jener Zeit betrachtete Sudhana mit rechter Achtsamkeit die Lehren des Ältesten der Befreiung, erinnerte sich an das unbegreifliche Dharma des Bodhisattva und betrachtete dessen unbegreifliches Weisheitslicht. Er folgte diesem unbegreiflichen und tiefgründigen Dharma-Reich und durchdrang es zutiefst, indem er die unbegreiflichen reinen und wundersamen Verdienste des Bodhisattva erfasste, die unbegreifliche und ungehinderte göttliche Kraft des Tathagata offenbarte, die unbegreiflichen und großartigen Buddha-Felder verstand, das unbegreifliche, verweilende, großartige und sichere Reich des Buddha erkannte, das unbegreifliche Reich des Samadhi des Bodhisattva betrachtete und die vollkommene Ungebundenheit der unbegreiflichen Welt erkannte.
Er richtete seinen reinen und tiefgründigen Geist fest auf den unbegreiflichen Bodhisattva und hielt die unbegreiflichen Gelübde des reinen Karmas aufrecht. Allmählich zog er gen Süden und erreichte das prächtige Jambudvipa, wo er den Bhikkhu Haizhuang ausgiebig suchte. Er fand ihn an einem stillen Ort im Schneidersitz sitzend, vollkommen in Samadhi versunken, sein Körper still und unberührt, ohne jegliches Bewusstsein. Unter seinen Füßen erschienen unzählige Älteste und Brahmanen, alle mit juwelenbesetzten Kronen, jeder mit kostbaren Juwelen, feinen Speisen, kostbaren Gewändern, duftenden Blumen, juwelenbesetzten Girlanden, Weihrauchpulver, parfümierten Salben und anderen lebensnotwendigen Dingen. Er tröstete und sorgte für die Armen.
Der Regen fiel auf unzählige Schätze und erfüllte die zehn Himmelsrichtungen mit großer Freude für alle Wesen. Aus den Knien stiegen Kshatriyas und Brahmanen empor, alle weise und intelligent, ihre Gestalten, Erscheinungen und Verzierungen alle verschieden. Sie unterwiesen die Wesen mit subtilen Klängen, führten sie vom Bösen weg, förderten das Gute und ließen sie in der wahren Bedeutung verweilen. Sie erklärten die Vier Mittel der Anziehung und erfüllten die zehn Himmelsrichtungen mit Freude für alle Wesen. Aus ihren Hüften entspringen unzählige Weise der Fünf Übernatürlichen Kräfte, einige in Grasgewänder, andere in Rindengewänder gehüllt, alle mit Wasserkrügen und drei wundersamen Stäben. Ihre würdevolle Haltung ist unveränderlich. Sie durchstreifen den Himmel, preisen die Drei Juwelen, sprechen zu den Wesen über reines Verhalten, bezwingen ihre Sinne und erklären ihnen die wahre Bedeutung. Sie umfassen die Welt und führen alle Wesen in den Ozean der Weisheit. Sie legen auch weltliche Abhandlungen aus und leiten sie an, der Reihe nach in allen guten Wurzeln zu verweilen und die zehn Himmelsrichtungen zu erfüllen.
Aus den Seiten entspringen unvorstellbare Drachen und unvorstellbare Drachenmädchen, die unvorstellbare Freiheit der Drachen offenbaren, Wesen umarmen und unvorstellbare Wolken duftender Verzierungen, Wolken von Blumenverzierungen, Wolken von Girlandenverzierungen und Wolken von juwelenbesetzten Baldachinen herabregnen lassen. Geschmückt mit Wolken kostbarer Banner. Geschmückt mit Wolken unzähliger Juwelen. Geschmückt mit Wolken unbezahlbarer Mani-Juwelen. Geschmückt mit Wolken kostbarer Halsketten. Geschmückt mit Wolken kostbarer Throne. Geschmückt mit Wolken kostbarer Paläste. Geschmückt mit Wolken kostbarer Lotusblumen. Geschmückt mit Wolken kostbarer Kronen. Geschmückt mit Wolken himmlischer Bilder. Geschmückt mit Wolken aus Regen und himmlischen Jungfrauen und so weiter. Jede Wolke ist unvorstellbar, erleuchtet alle Welten in den zehn Himmelsrichtungen und ist allen Tathagatas dargebracht. Sie bringt allen fühlenden Wesen große Freude und erfüllt das Dharma-Reich. Aus der Silbe der Tugend im Herzen entspringen unzählige Asura-Könige, die die unvorstellbare und ungehinderte göttliche Macht der Asura-Könige offenbaren. Sie erschüttern alle großen Ozeane und Hunderttausende von Welten und lassen alle Bergkönige zusammenstoßen.
Sie erschüttern alle Paläste der Götter und verdunkeln das Licht aller Dämonen, sodass sie alle wie ein Haufen Tinte erscheinen. Sie bezwingen alle Dämonenheere, beseitigen die Arroganz und die Zügellosigkeit der fühlenden Wesen, tilgen Zorn und schädliche Gedanken, löschen unheilsame Lehren aus, vernichten den Berg der Leiden und beenden Krieg und Streit. Durch göttliche Kraft erwecken sie alle Wesen, bewirken, dass sie alles Böse aufgeben und den Kreislauf von Geburt und Tod für immer durchbrechen.
Er ist frei von jeglicher Anhaftung an Schicksale und ermöglicht es allen Wesen, das [[Nirvana]] beständig zu genießen.
Er weilt im Bodhicitta, reinigt den Pfad des Bodhisattva, weilt in allen Paramitas und erreicht schließlich die Stufe des Bodhisattva. Er erleuchtet alle Lehren, erhellt universell die heilsamen Wege aller Buddhas und erfüllt das gesamte Reich des Dharma. Aus seinem Rücken entspringen unzählige Arhats und Pratyekabuddhas.
Da er alle fühlenden Wesen durch die Zwei Fahrzeuge führen soll, lehrt er jene, die an Unreinheit hängen, zu meditieren; jene mit übermäßiger Gier, liebende Güte zu meditieren; jene mit übermäßigem Zorn, das bedingte Entstehen zu betrachten; jene mit übermäßiger Unwissenheit, die Weisheit der zweckmäßigen Mittel zur Einhaltung aller Dharmas zu betrachten; jene mit gleichem Verständnis, von Nicht-Anhaftung zu sprechen; jene, die an Objekten hängen, vom wundersamen Reich des Strebens zu sprechen; jene, die sich am Nirvana erfreuen, werden gelehrt, alle Schicksale anzunehmen, um allen fühlenden Wesen zu helfen und das gesamte Dharma-Reich zu erfüllen. Aus seinen Schultern entspringen unzählige Yaksha-Könige und Rakshasa-Könige mit verschiedenen bösen Körpern, lang und kurz, von verschiedenen Formen und Farben, die auf verschiedenen Fahrzeugen reiten, jeder umgeben von seinem Gefolge. Er beschützt und behütet alle fühlenden Wesen, die gute Taten vollbringen, und alle tugendhaften und heiligen Bodhisattvas, ob sie sich auf dem rechten Weg befinden oder die Erleuchtung erlangt haben. Oder sie wirken als Vajra-Krieger und beschützen alle Buddhas und ihre Wohnstätten.
Wenn fühlende Wesen in Gefahr geraten, werden sie ihnen beistehen und sie furchtlos machen. Kranke werden geheilt, Leidende befreit. Vorzeitiger Tod und alle Leiden werden beseitigt. Fühlende Wesen werden belehrt und geführt und erlangen so wahren Nutzen. Das Rad von Geburt und Tod wird zerstört, das Rad des Dharma gepriesen und das Rad der Ketzer zermalmt. Sie werden das Reich des Dharma erfüllen. Aus ihrem Schoß werden Hunderttausende von Asamkhya-Kinnara-Königen hervorgehen, jeder umgeben von Hunderttausenden von Asamkhya-Kinnara-Frauen. Aus ihnen werden Hunderttausende von Asamkhya-Gandharva-Königen hervorgehen, jeder umgeben von Hunderttausenden von Asamkhya-Gandharva-Frauen.
Aus ihm erklingen Hunderttausende himmlischer Klänge der Freude, die den Dharma der wahren Wirklichkeit verkünden, alle Buddhas preisen, Bodhi und den Bodhisattva-Pfad rühmen, die Tore Bodhis und des Dharma-Rades preisen, sich an allen Toren der Befreiung erfreuen, alle Tore des Nirvanas verkünden, alle Tore der Buddhas stützen, sich an den Toren aller fühlenden Wesen erfreuen, alle Tore der Buddha-Länder reinigen und alle Tore des Dharma-Reiches verkünden. Er beseitigt alle Hindernisse. Er verkündet alle tugendhaften Wurzeln. Er erfüllt das Dharma-Reich. Aus seinem Mund entspringen Hunderttausende von Asamkhya-Chakravartin-Königen, geschmückt mit den sieben Schätzen und umgeben von den vier Waffen. Er strahlt grenzenloses Licht aus und lässt Mani-Juwelen herabregnen. Er bereichert alle Armen und Bedürftigen und beschenkt jene, die keinen Besitz haben. Er bewirkt, dass alle Wesen die Praxis des Verzichts auf Töten, Stehlen und sexuelles Fehlverhalten preisen. Er kultiviert liebende Güte. Ständig spricht er liebevolle Worte, die allen Wesen zum Wohle gereichen. Er beseitigt falsche Reden, meidet harte Worte und vereint alle Wesen. Er meidet spaltende Reden und spricht harmonische Worte. Er meidet sinnlose Reden und verkündet tiefgründigen Dharma. Er bewirkt, dass alle Wesen von verbalen Übertretungen ablassen. Er preist großes Mitgefühl und bewirkt, dass alle Wesen sich freuen und frei von Zorn sind. Er erkennt den wahren Dharma in der Welt, beobachtet Ursachen und Bedingungen und erhellt die wahre Bedeutung. Er entfernt die giftigen Dornen falscher Ansichten von allen Wesen, beseitigt Zweifel und beseitigt alle Hindernisse. Er verdeutlicht die wahre Bedeutung des Dharma und erfüllt das Reich des Dharma. Aus seinen beiden Augen gehen Hunderttausende von Asamkhya-Sonnen hervor, die die zehn Himmelsrichtungen erleuchten und alle Dunkelheit vertreiben. Er befreit alle Wesen von Verunreinigungen. Möge es sich von allen üblen Pfaden und Leiden fernhalten. Möge es die Kälte erwärmen. In den verunreinigten Buddha-Landen möge es klares und reines Licht ausstrahlen. Möge es alle Welten aus Gold, Silber und Lapislazuli sowie alle fühlenden Wesen umfassend und allumfassend erleuchten.
Möge es die schwere Dunkelheit in den Herzen der fühlenden Wesen vertreiben und ihnen allen Freude bringen.
Möge es die unermesslichen Taten der fühlenden Wesen erkennen und alle Welten schmücken.
Möge das wundersame Reich des Dharma das Reich des Dharma erfüllen. Aus seiner Stirn erheben sich Hunderttausende himmlischer Könige und Indra, geschmückt mit unermesslichen Schätzen. Möge es das Dharma Indras hochhalten und alle Paläste der Götter erleuchten. Möge es den gesamten Berg Sumeru erbeben lassen und alle Götter dazu bringen, eine Abneigung gegen das himmlische Reich zu entwickeln.
Möge es die Kraft des Verdienstes und die Kraft der Weisheit preisen, die Kraft der Rechtschaffenheit und die Kraft der Tiefgründigkeit erwecken, die Kraft der Achtsamkeit reinigen und das Bodhicitta stärken. Möge es sich von sinnlichen Genüssen abwenden und alle Buddhas preisen und sich an ihrer Erscheinung erfreuen.
Möge es nicht die Freuden weltlicher Genüsse preisen, sondern die Freude am Hören des Dharma.
Möge es sich von weltlichen Genüssen abwenden und die Freude der Weisheit in allen Dharmas erkennen. Möge es sich vom Schrecken des Kampfes mit den Asuras abwenden, das Heer der Leiden vernichten und sich von der Furcht vor dem Tod abwenden.
Möge es alle Dämonen bezwingen und den Berg des wundersamen Dharma erheben, indem es gewaltige Verse so hoch wie den Berg Sumeru spricht. Es ist fähig, die unermesslichen Taten aller fühlenden Wesen zu erkennen und erfüllt das gesamte Reich des Dharma. Von ihren Stirnen gehen unzählige Brahma-Götter aus, deren wundersame Farben und würdevolle Haltung unvergleichlich in der Welt sind. Sie verkünden wundervolle Klänge, preisen die Buddhas und drängen sie, den Dharma zu verkünden und so allen fühlenden Wesen Freude zu bringen. Mehr noch, sie sind fähig, die unermesslichen Taten aller fühlenden Wesen zu erkennen und erfüllen so das gesamte Reich des Dharma. Aus ihren Häuptern gehen unzählige Bodhisattvas hervor, geschmückt mit vielfältigen Formen und Zeichen der Vollkommenheit, die unermessliche Lichtnetze ausstrahlen. Sie verkörpern die Vollkommenheit der Großzügigkeit, preisen das Geben, sind frei von Geiz und Anhaftung, schmücken alle Welten, preisen reine Gebote und meiden schlechte, begründen die Bodhisattva-Gelübde für alle fühlenden Wesen, preisen die Mahayana-Gebote, erschaffen den Schatz großen Mitgefühls und Verdienstes, sagen, dass alles Dasein einem Traum gleicht, sagen, dass die Freuden der fünf Begierden geschmacklos sind, begründen den Dharma für alle fühlenden Wesen, damit sie frei von Leiden sind, preisen und preisen den goldenen Körper, preisen liebende Güte und meiden das Töten, beseitigen das Tierreich, preisen die Kraft des umfassenden Hörens, begründen die Kraft der Geduld für alle fühlenden Wesen, preisen universelle Erleuchtung und Freiheit, meiden Nachlässigkeit und begründen die Achtsamkeit für alle fühlenden Wesen. Lobt die Vollkommenheit der Meditation. Der Geist erlangt Freiheit. Die Dornen falscher Ansichten werden entfernt. Lobet die Vollkommenheit der Weisheit. Die Freude und Freiheit der Weisheit.
Lobet die Befreiung der Welt von Geburt und Tod und die Freiheit, in allen Bereichen wiedergeboren zu werden. Lobet die Erfüllung der Gelübde und das Entstehen eines klaren und freien Lebens. Lobet die Kraft aller Dharanis, das Entstehen der Gelübde, die Kraft des reinen Samadhi und die Manifestation der freien Geburt. Lobet die Weisheit, die alle Sinne aller fühlenden Wesen erleuchtet, die Gedanken und Handlungen aller klar darlegt und die zehn Kräfte der Weisheit erleuchtet. Lobet das freie und ungebundene Sarvajna, das den Dharma-Bereich erfüllt. Aus seiner Krone entspringen Hunderttausende von Buddha-Formen, geschmückt mit vollkommenen Zeichen und Tugenden, wie ein goldener Berg, der alles erleuchtet, wundersame Klänge ausstößt, den Dharma-Bereich erfüllt, unermessliche und grenzenlose göttliche Kraft und Freiheit manifestiert und universell Wolken von Nektar herabregnen lässt – der Bodhisattva sitzt im Bodhimanda; Wolken der Gleichheit regnen herab – der Bodhisattva empfängt Ermächtigung; Wolken des universellen Dharma regnen herab – der Bodhisattva der tiefen Geduld. Die feierliche Dharma-Wolke regnet herab: Der Bodhisattva der Unschuld. Die feste Berg-Dharma-Wolke regnet herab: Der Bodhisattva der Unrückschrittlichkeit. Die Ozean-Schatzkammer-Dharma-Wolke regnet herab: Der Bodhisattva des geraden Geistes.
Die universelle Dharma-Wolke regnet herab: Der Bodhisattva des zielführenden Pfades.
Die Klang-der-Selbst-Natur-Grund-Dharma-Wolke regnet herab: Der Bodhisattva der edlen Geburt.
Die Dharma-Wolke der Weltfolge regnet herab. Die Dharma-Wolke der Kultivierung regnet herab. Die Dharma-Wolke der Abneigung regnet herab. Die Dharma-Wolke der Herrschaft über die Erde regnet herab. Die Dharma-Wolke der Nährung der Schatzkammer regnet herab. Die Dharma-Wolke des anfänglichen Strebens regnet herab. Die Dharma-Wolke der Fleißigkeit regnet herab. Die Dharma-Wolke der treuen Praktizierenden regnet herab. Die Dharma-Wolke der unerschöpflichen Tore regnet herab. Die Dharma-Wolke der unerschöpflichen Gleichheit aller Wesen im Formreich regnet herab. Die Dharma-Wolke des universellen Schatzes regnet vom Großen Brahma-Himmel herab. Die Dharma-Wolke der Schöpferkraft regnet vom Großen Freien Himmel herab. Die Dharma-Wolke des Herzensbanners regnet vom Dämonenkönig herab. Die Dharma-Wolke der reinen Achtsamkeit regnet vom Himmel der Transformation und Glückseligkeit herab. Die Dharma-Wolke der reinen Absicht regnet vom Tusita-Himmel herab. Die Dharma-Wolke: Der Yama-Himmel lässt die freudvolle Dharma-Wolke herabregnen; der Indra-Himmel lässt die geschmückte leere Dharma-Wolke herabregnen; der Yaksha-König lässt die freudvolle Dharma-Wolke herabregnen; der Gandharva-König lässt die vollkommene und freie Dharma-Wolke herabregnen. Der Asura-König lässt die Dharma-Wolke des Großen Reiches herabregnen; der Garuda-König lässt die Dharma-Wolke der Unermesslichen Welt herabregnen; der Kinnara-König lässt die Dharma-Wolke der Höchsten Weisheit herabregnen; die Menschenkönige lassen die Dharma-Wolke des Unangenehmen herabregnen; die Drachenkönige lassen die Dharma-Wolke des Banners der Freude herabregnen; der Mahoraga-König lässt die Dharma-Wolke der Stillen herabregnen; die Höllenwesen lassen die Dharma-Wolke der Geschmückten Gedanken herabregnen; die Tiere lassen die Dharma-Wolke der Weisheit herabregnen; der Wohnsitz des Yama-Königs lässt die Dharma-Wolke der Furchtlosen herabregnen; der Wohnsitz der Hungrigen Geister lässt die Dharma-Wolke der Rechten Hoffnung herabregnen. Mögen sich alle Wesen dem Tor der Weisen und Heiligen zuwenden und das Reich des Dharma erfüllen. Aus jeder Pore dieser Tathagatas strömen unzählige Netze aus reinem Licht, unzählige wundersame Farben, unzählige Verzierungen, unzählige Reiche und unzählige Materien hervor und erfüllen die zehn Himmelsrichtungen.


Zu jener Zeit betrachtete Sudhana, ungeteilt dem Bhikkhu Haitang folgend, das Dharma-Tor dieses Samadhi. Er reflektierte über die unvorstellbare Sphäre des Bodhisattva, betrachtete das unermessliche, mühelose, gegenwärtige und allumfassende Dharma-Tor, erkannte die Weisheit der Dharma-Schmuckstücke, verweilte in der Weisheit des Buddha, entfaltete die Kraft des Bodhisattva, festigte die Kraft seiner Gelübde und vertiefte seine Praktiken. So stand er aufrecht und verharrte einen Tag und eine Nacht, bis zu sieben Tage und sieben Nächte, einen halben Monat und einen Monat, bis zu sechs Monate und sechs Tage.
Danach erhob sich der Bhikkhu Haitang aus dem Samadhi. Sudhana rief voller Staunen aus: „Wie wunderbar, großer Weiser! Dieses Samadhi ist von tiefster Tiefe. Dieses Samadhi ist unermesslich. Die Dimension dieses Samadhi ist unermesslich. Dieses Samadhi besitzt unvorstellbare, ungehinderte göttliche Kraft. Dieses Samadhi ist unermesslich. Die Weisheit dieses Samadhi ist rein und strahlend. Dieses Samadhi ist mit unzähligen Verzierungen geschmückt. Die Dimension dieses Samadhi ist unzerstörbar. Dieses Samadhi kennt keinen Rückschritt. Dieses Samadhi erleuchtet alle Welten in den zehn Himmelsrichtungen. Dieses Samadhi besitzt unermessliche Bedeutung und wirksame Mittel.“ Großer Weiser, wenn ein Bodhisattva dieses Samadhi erreicht, kann er alles Leid vollständig auslöschen und alle Qualen in den Reichen der Hölle, der hungrigen Geister und der Tiere für immer beseitigen. Er kann sich von allen Schwierigkeiten befreien, Frieden in die Reiche der Götter und Menschen bringen und allen Wesen Freude schenken. Er wird sich beständig an der tiefen Versenkung in Meditation erfreuen, die bedingte Existenz aufgeben, die drei Daseinsbereiche transzendieren, Bodhicitta erlangen, die Ursachen und Bedingungen für Weisheit und Verdienst entwickeln, grenzenloses und höchstes Mitgefühl kultivieren, große Gelübde ablegen, den Pfad des Bodhisattva erleuchten und die Große Vollkommenheit der Weisheit schmücken. Schließlich wird er im Mahayana-Bereich wiedergeboren, seine Weisheit wird die Praktiken des Samantabhadra durchdringen, er wird die Weisheit und das Licht aller Bodhisattva-Stufen erlangen, alle reinen Gelübde und Praktiken der Bodhisattvas besitzen und den Bereich der Allwissenheit verwirklichen. Großer Weiser, wie heißt dieses Samadhi? Guter Mensch, dieses Samadhi wird Universelle Augenversenkung genannt, auch Reines und Strahlendes Reich der Prajnaparamita und auch Reines und Geschmücktes Universelles Tor. Guter Mensch, durch die Kultivierung der Prajnaparamita erlangt man dieses Samadhi. Wer dieses Samadhi erreicht, erlangt augenblicklich eine Million Asamkhya-Samadhis. Großer Weiser. Dieses Samadhi besitzt nur diese Verdienste und Bereiche. Gibt es noch etwas anderes? Guter Mensch, dieses Samadhi ermöglicht es einem: alle Welten ungehindert zu unterscheiden; letztendlich alle Welten ungehindert zu verstehen; ungehindert durch alle Welten zu reisen; ungehindert alle Welten zu schmücken; ungehindert alle Welten zu bebauen; ungehindert alle Welten zu reinigen; alle Buddhas ungehindert zu sehen; die Verdienste aller Buddhas ungehindert zu beobachten; die freie und ungehinderte göttliche Kraft aller Buddhas ungehindert zu erkennen; letztendlich die Kraft aller Buddhas ungehindert zu verstehen; den Ozean der Verdienste aller Buddhas ungehindert zu durchqueren; die reinen und wundersamen Dharma-Wolken aller Buddhas ungehindert herabregnen zu lassen; den gesamten Buddha-Dharma ungehindert zu verkünden; die unzerstörbare Weisheit aller Buddhas zu erlangen, die das Dharma-Rad ungehindert drehen. Sie erreichen ungehindert die Quelle des reinen Ozeans aller Buddhas; sie durchschreiten ungehindert alle zehn Himmelsrichtungen; sie befolgen ungehindert den Dharma der zehn Himmelsrichtungen; sie umarmen ungehindert alle fühlenden Wesen der zehn Himmelsrichtungen mit großem Mitgefühl; und sie erfüllen ungehindert alle zehn Himmelsrichtungen mit großem Mitgefühl. Beim Anblick der Buddhas der zehn Himmelsrichtungen finden ihre Herzen niemals Ruhe. Ungehindert betreten sie frei den unermesslichen Ozean der fühlenden Wesen. Ungehindert verstehen sie den Ozean aller Wurzeln der fühlenden Wesen. Ungehindert unterscheiden sie den Ozean aller fühlenden Wesen. Ungehindert. Guter Mensch, ich kenne nur dieses reine und leuchtende Prajnaparamita Samadhi Dharma-Tor. Wie kann ich von der höchsten Praxis der großen Bodhisattvas sprechen? Alle großen Bodhisattvas haben den Ozean der Weisheit tief durchdrungen. Sie sind meisterhaft darin, die reine Dharma-Ebene zu erkennen. Ihre Weisheit umfasst letztlich alle Dharma-Pfade. Ihr Weisheitslicht ist unermesslich und erfüllt alles. Sie erlangen die große Dharani der freien und leuchtenden Befreiung. Alle Samadhis sind vollkommen rein. Sie gebären alle Freiheit und Klarheit. Sie durchdringen den grenzenlosen Ozean der Beredsamkeit. Sie hallen in allen Klängen der Erde wider. Sie können alle fühlenden Wesen beschützen. Ich kann nicht einmal von ihrer Praxis sprechen, geschweige denn von ihren Verdiensten, ihr Reich enthüllen, beschreiben, ihr Dharma-Tor erleuchten, ihren angesammelten Verdienstschatz verdeutlichen und ihren rechten Weg darlegen. Alle Samadhis fließen mit gleicher Weisheit.
''Guter Mann'', im Süden gibt es einen Wohnort namens Haichao (Meeresflut). Dort gibt es einen Garten namens Universelle Zierde. Dort gibt es eine Upasika namens Wiederherstellung. Geh dorthin und frage: „Wie kultiviert und reinigt ein Bodhisattva den Bodhisattva-Pfad?“
Zu jener Zeit ging Sudhana, erfüllt von unermesslicher Freude, zu dem Mönch Ozeanbanner. Er erlangte Festigkeit im Unbeständigen und Wahrheit im Unwirklichen. Er erreichte die höchste Ebene des wundersamen Schatzes der Verdienste, erlangte klare und reine Weisheit, die alles erleuchtet, und das tiefe Licht des Samadhi. Er erlangte die reinen Mittel zur Befreiung, betrachtete alle Welten, reinigte alle Dharmas und erlangte klare und reine Weisheit, die die zehn Himmelsrichtungen erleuchtet. Er neigte sein Haupt, umrundete unzählige Male seine Füße und schied ehrfürchtig und voller Besinnung nach Süden.
  
Zu jener Zeit verweilte Sudhana achtsam bei Bhikkhu Haitang, verließ ihn nie, freute sich unermüdlich an seinem Anblick, schätzte seine heilige Stimme und betrachtete sein mitfühlendes Antlitz. Achtsam betrachtete er die Bereiche seines Geistes, Samadhi und Streben und Praxis. Er betrachtete achtsam klare Weisheit, verehrte seinen tugendhaften Lehrer, wandte sich ihm zu und erinnerte sich an seine Lehren. Er entwickelte Liebe und Respekt für seinen tugendhaften Lehrer und dachte weiter: „Durch den tugendhaften Lehrer kann ich alle Buddhas sehen. Der tugendhafte Lehrer offenbart und manifestiert den gesamten Dharma. Der tugendhafte Lehrer ist ein wundersamer Dharma, der es ermöglicht, alle Dharmas zu sehen. Der tugendhafte Lehrer ist ein klares Auge, das es ermöglicht, den Buddha als leeren Raum zu sehen. Der tugendhafte Lehrer ist eine gute Fähre, die es ermöglicht, die Quelle im Blumenteich des Buddha zu finden.“ Allmählich reiste er gen Süden zum Ort der Gezeiten. Dort erblickte er einen prächtigen Garten, umgeben von Mauern aus sieben Juwelen. Reihen kostbarer Juwelenbäume schmückten den Garten. Blüten regneten wie Wolken von den Bäumen herab und bedeckten den Boden. Der Duft der Bäume erfüllte alle zehn Himmelsrichtungen. Die Girlanden aus Juwelenbäumen, geschmückt mit einem Regen aus kostbaren Edelsteinen, boten einen prachtvollen Anblick. Bäume, in juwelenbesetzte Gewänder gehüllt, bedeckten alles. Bäume der Musik verströmten sanfte Klänge. Mit solch kostbaren Schmuckstücken verziert, beherbergte dieser Garten zehntausend aus Juwelen gefertigte Hörsäle. Zehntausend Pavillons waren mit Jambudvipa-Gold bedeckt. Zehntausend Paläste waren mit Vairocana-Schätzen geschmückt. Zehntausend Badebecken bestanden aus Juwelen und waren von Geländern aus sieben Juwelen umgeben. Das Wasser der acht Tugenden war vollkommen klar und rein. Jambudvipa-Goldsand, reines Wasser und kostbare Perlen bedeckten den Grund der Becken. Die vier Seiten sind mit Juwelen besetzte Stufen, würdevoll und geordnet. Reihen juwelenbesetzter Bäume umgeben die Teiche. Enten, Gänse, Mandarinenten, Pfauen und Luan-Vögel tummeln sich zwischen ihnen und erzeugen harmonische Laute. Goldene Netze lassen den Wind sanft aufsteigen und leise Klänge entstehen. Überall sind juwelenbesetzte Baldachine und Bäume aufgestellt. Unzählige prächtige, juwelenbesetzte Banner sind errichtet und strahlen ein helles Licht aus, das hundert Yojanas erhellt. Millionen von Teichen beherbergen schwarzen Sandelholzschlamm, in dem kostbare Lotusblumen blühen und das Wasser füllen. Von diesen Lotusblumen geht ein helles Licht aus, das alles erleuchtet. In diesem Garten steht ein prächtiger Palast namens „Geschmücktes Banner“. Sein Gelände ist aus wundersamen Meeresschätzen geschaffen. Geschmückt mit exquisit schönen Kristallsäulen, erhebt er sich hoch und majestätisch wie ein goldener Berg.
Alle Wesen, die ihn erblicken, freuen sich. Unzählige reine Mani-Juwelen erleuchten alles und verströmen natürliche Düfte: den Duft der Leuchtkraft, den Duft des Königs der Düfte, den Duft der Erleuchtung und so weiter. Sie schmücken verschiedene juwelenbesetzte Throne: den Lotus-Schatzkammerthron, den Schatzkammerthron der Erleuchtung in alle Richtungen, den Schatzkammerthron der Reinheit, den Schatzkammerthron der Freude für alle Wesen, den Löwen-Schatzkammerthron, den Schatzkammerthron der makellosen Juwelen, den Schatzkammerthron der unvorstellbaren Juwelen, den Schatzkammerthron der universellen Mani-Juwelen, den Schatzkammerthron des strahlenden Schmucks, den Schatzkammerthron des großen Ozeans und den Vajra-Löwen-Schatzkammerthron. Unzählige Fenster sind mit wundersamen Juwelen geschmückt. Darüber hinaus werden zehntausend wundersame Juwelenbaldachine errichtet: der Baldachin der Juwelengewänder, der Baldachin der wundersamen Juwelenblumen, der Baldachin der Juwelenzweige, der Baldachin der Mani-Juwelen, der Goldene Baldachin, der Baldachin des Schmucks, der Baldachin des Duftes, der Baldachin der Unterhaltung und der Baldachin des Freien Drachenkönigs. Das Zelt des Pferdekönigs. Das geschmückte Schatzzelt Shakyamunis. Zehntausend Juwelennetze sind darüber gewoben, darunter: das Goldene Glockennetz, das Kostbare Juwelenbaldachinnetz, das Netz der verschiedenen Juwelenbilder, das Meeresperlennetz, das Blaue Kristall-Mani-Juwelennetz, das Löwengebrüllnetz, das Mond-Mani-Netz, das Weihrauchbildnetz, das Netz der verschiedenen Juwelenberge und das Juwelenkönigsnetz. Zehntausend Lichter erleuchten die Welt, darunter: das nachtstrahlende Mani-Licht, das sonnenbeschenkte Mani-Juwelenlicht, das Mondbanner-Mani-Juwelenlicht, das Weihrauch-Yama-Licht, das Wunderbare Schatzkammer-Mani-Juwelenlicht, das Padma-Licht, das nachtstrahlende Mani-Juwelenlicht, das Große Lampen-Mani-Juwelenlicht und das Mani-Licht, das alle Richtungen erleuchtet. Zehn Arten von duftenden Blitzen erscheinen und lassen zehn Arten von Wolken herabregnen, die über den Himmel ziehen: zehn Arten von schwarzen Sandelholzwolken, zehn Arten von Mandarava-Blumenwolken, zehn Arten von geschmückten Wolken, zehn Arten von Girlandenwolken, zehn Arten von mehrfarbigen Gewandwolken, zehn Arten von Juwelenwolken, zehn Arten von Wolken himmlischer Söhne und zehn Arten von Wolken himmlischer Jungfrauen. Die zehn Arten von Bodhisattvas sagen: Sie erfreuen sich stets am Hören des Dharma, und wenn sie ruhen, werden sie zu Laienfrauen. Sie wohnen auf goldenen Thronen, geschmückt mit einem Netz aus ozeangebundenen Juwelen. Geschmückt mit Juwelen, die jene der Götter übertreffen, tragen sie prächtige Mani-Netze auf ihren Häuptern. Ihre Körper sind mit unzähligen Löwenjuwelen und wunscherfüllenden, reinen Mani-Juwelen verziert. Unzählige Wesen umgeben sie ehrfürchtig, die Hände gefaltet. Unzählige Wesen aus dem Osten – die Brahma-Könige, der Brahma-Körper, die Brahma-Diener, die Paranirmitavasavartin-Könige und sogar menschliche und nicht-menschliche Könige – kommen zu ihnen. Dasselbe gilt für Süden, Westen, Norden, die vier dazwischenliegenden Himmelsrichtungen sowie für oben und unten. Wer diese Laiin erblickt, wird von all seinen Krankheiten geheilt. Sein Geist wird gereinigt, frei von Unreinheiten, und die Dornen falscher Ansichten werden entfernt. Hindernisse werden beseitigt, und er wird einen reinen und ungetrübten Zustand erreichen. In diesem Zustand wird er gute Wurzeln schlagen, alle Fähigkeiten und geschickten Mittel entwickeln und alle Weisheit erlangen.
Alle Dharani-Tore und alle Samadhi-Tore werden vor ihnen erscheinen. Sie werden alle Gelübde ablegen, alle Praktiken vollenden und aus vollkommener Reinheit geboren werden. Ihr Geist wird unermesslich und weit sein. Geboren mit vollkommenem Verständnis, erlangte er einen ungehinderten Körper, der alles erreichen konnte.
- Zu jener Zeit betrat Sudhana den Garten der universellen Zierde. Er überblickte den gesamten Garten und sah die Laiin des Ruhehauses auf einem goldenen Thron sitzen. Er ging zu ihr, verneigte sich und umrundete sie unzählige Male, während er sprach: „Großer Weiser, ich habe bereits den Bodhicitta (den Geist der Erleuchtung) erlangt, aber ich weiß nicht, wie ein Bodhisattva den Pfad des Bodhisattva erlernt und ihn beschreitet. Bitte erkläre ihn mir vollständig.“
Der Buddha antwortete: „Guter Mensch, ich habe nur ein einziges Tor des Dharma erreicht. Wer mich sieht, hört, sich erinnert, erkennt und mir nahekommt, wird es als wahr erkennen. Guter Mensch, wenn es Wesen gibt, die keine guten Wurzeln schlagen, sich nicht tugendhaften Lehrern nahen und nicht von den Buddhas beschützt werden, können diese Wesen mich nicht sehen. Guter Mensch, wenn es Wesen gibt, die mich sehen können, werden sie die Vollendung des Dharma erlangen. Die Buddhas des Ostens werden beständig zu mir kommen und auf dem juwelenbesetzten Löwenthron sitzen, um den Dharma zu lehren.
Alle Buddhas des Südens, Westens, Nordens, der vier mittleren Himmelsrichtungen sowie des Oberen und Unteren werden zu mir kommen.“ „Er saß auf dem Löwenthron und lehrte mich den Dharma. Guter Mann, ich sehe oft alle Buddhas und Bodhisattvas, die mir stets nahe sind. Guter Mann, meine Versammlung umfasst 84 Billionen Bodhisattvas, die alle meine Gefährten auf dem Pfad zum Anuttara-samyak-sambodhi sind und die Nicht-Rückschrittlichkeit erlangen. Alle Versammlungen in diesem universellen Ziergarten haben ebenfalls die Nicht-Rückschrittlichkeit auf dem Anuttara-samyak-sambodhi erlangt.“
- Sudhana fragte: „Großer Weiser, wie lange ist es her, dass du das Bodhicitta erweckt hast?“ Sudhana antwortete: „Guter Mann, ich erinnere mich, dass ich einst, vor dem Buddha Dipankara, mein weltliches Leben entsagte, den Weg suchte und mich in reiner Lebensführung übte, indem ich ehrfürchtig Opfergaben darbrachte, dem Dharma lauschte und ihn befolgte. Dann, vor dem Buddha der Unbefleckten Empfängnis, entsagte ich meinem weltlichen Leben, suchte den Weg und übte mich in reiner Lebensführung, indem ich ehrfürchtig Opfergaben darbrachte, dem Dharma lauschte und ihn befolgte. Dann, vor den Buddhas des Wundersamen Banners, der Wundersamen Tugend, des Schatzes des Verdienstes, des Viruchana, des Universellen Auges, des Brahma-Lebens, der Freiheit und des Guten Deva …
- Guter Mann, vor diesen sechsunddreißig Buddhas, die dem Sand des Ganges gleichen, entsagte ich meinem weltlichen Leben, suchte den Weg und übte mich in reiner Lebensführung.“ Mit Ehrfurcht spreche ich Gebete, lausche dem Dharma und befolge seine Lehren. Ich verstehe die Weisheit aller Buddhas. Zuerst erwecke ich den Geist eines Bodhisattva und erfülle damit die gesamte Dharma-Welt. Mit unermesslichem Mitgefühl umfasse ich alle fühlenden Wesen. Als Bodhisattva lege ich unermesslich große Gelübde ab und erreiche so die zehn Richtungen der Dharma-Welt. Mit unermesslichem Mitgefühl umhülle ich alle fühlenden Wesen. In allen Welten und Zeitaltern kultiviere ich die unermesslichen Praktiken und die unermessliche Samadhi-Kraft eines Bodhisattva. Ich verlasse den rechten Pfad des Bodhisattva niemals und wende mich ihm nicht ab. Mit der unermesslichen Kraft der Dharani des Bodhisattva beschütze ich geschickt alle fühlenden Wesen. Mit der unermesslichen Kraft der reinen Weisheit des Bodhisattva erleuchten geschickte Mittel und rechte Achtsamkeit die drei Zeiten. Mit der unermesslichen Kraft der allwissenden Weisheit des Bodhisattva durchwandere ich alle Welten. Mit der unermesslichen Kraft der Beredsamkeit eines Bodhisattva kann ich alle Wesen mit einem einzigen Wort erfreuen. Guter Mann, ich besitze die unermessliche Kraft der ungehinderten göttlichen Macht eines Bodhisattva, die alle Reiche mit meinem eigenen Körper erfüllen kann. Sudhana sagte: „Großer Weiser, du wirst Anuttara-samyak-sambodhi gewiss in ferner Zukunft erlangen.“
Guter Mann, ein Bodhisattva erweckt das Bodhicitta nicht, um auch nur ein einziges fühlendes Wesen zu belehren, noch um auch nur hundert fühlende Wesen zu belehren. Selbst um unzählige fühlende Wesen zu belehren und zu transformieren, erzeugt man kein Bodhicitta. (Dies wird im Kapitel über die unzähligen Äonen ausführlich erklärt.) Man erzeugt das Bodhicitta nicht, um auch nur die fühlenden Wesen einer einzigen Welt zu belehren und zu transformieren. Selbst um die fühlenden Wesen unzähliger Welten zu belehren und zu transformieren. Selbst um so viele fühlende Wesen wie die Staubpartikel von Jambudvipa zu lehren und zu transformieren, selbst um so viele fühlende Wesen wie die Staubpartikel der dreitausend großen Chiliokosmen zu lehren und zu transformieren, selbst um die fühlenden Wesen unzähliger Welten zu lehren und zu transformieren, erzeugt man kein Bodhicitta, um auch nur einen einzigen Tathagata zu verehren und ihm Opfergaben darzubringen. Selbst um unzählige Tathagatas zu verehren und ihnen Opfergaben darzubringen, erzeugt man kein Bodhicitta, um auch nur ein einziges Buddha-Feld zu reinigen, selbst um unzählige Buddha-Felder zu reinigen, erzeugt man kein Bodhicitta, um auch nur die Staubpartikel von Jambudvipa zu reinigen, selbst um die Staubpartikel der dreitausend großen Chiliokosmen zu reinigen, erzeugt man kein Bodhicitta, um auch nur ein einziges Dharma zu schützen (dies wurde oben ausführlich erläutert), erzeugt man kein Bodhicitta, um auch nur einen einzigen Wunsch zu erfüllen. Nicht um einen einzigen Augenblick zu schmücken, nicht um das Gefolge eines einzigen Buddhas zu kennen, nicht um einen einzigen Dharma zu befolgen, nicht um den Ozean der Bewusstseinsebenen eines einzigen Wesens zu erfassen, nicht um den Ozean der Wurzeln eines einzigen Wesens zu befreien, nicht um den sukzessiven Aufstieg und Fall der Äonen in einer einzigen Welt zu kennen, nicht um die Leiden und Gewohnheiten eines einzigen Wesens zu kennen, nicht um die Leiden eines einzigen Wesens zu beseitigen, nicht um das Verhalten eines einzigen Wesens zu erfüllen. Daher erzeugt man Bodhicitta. Man erlangt Bodhicitta, weil man alle fühlenden Wesen lehren und transformieren, allen Buddhas respektvoll Opfergaben darbringen, alle Buddha-Länder schmücken und reinigen, den Dharma schützen und bewahren, alle großen Gelübde erfüllen, das Gefolge aller Buddhas kennen, den Ozean der Geister aller fühlenden Wesen erfassen, ihr Geistesverhalten verstehen, ihre Fähigkeiten und Kräfte erkennen, den Kreislauf von Aufstieg und Fall aller Welten und Äonen verstehen, ihre Leiden und Gewohnheiten erkennen, ihre Leiden auflösen und ihr Verhalten erfüllen möchte.
''Guter Mensch'', dies sind kurz zusammengefasst die unzähligen praktischen Wege des Bodhisattva. Der Bodhisattva sollte diese Weisheit vollständig verstehen und ihr folgen. Letztendlich kultiviere ich die Praktiken der Bodhisattvas, reinige alle Buddha-Welten und befreie meinen Geist von Täuschung. Guter Mensch, deshalb gelobe ich: Alle Buddha-Welten zu reinigen, so wird mein Gelübde erfüllt sein; die Leiden und Gewohnheiten aller fühlenden Wesen zu durchtrennen, so wird mein Gelübde erfüllt sein. Großer Weiser, wie heißt dieses Dharma-Tor? Guter Mensch, dieses Dharma-Tor heißt Banner der Befreiung von Leid und des Friedens. Ich kenne nur dieses Dharma-Tor. Der Geist der großen Bodhisattvas ist wie der Ozean, fähig, alle Lehren Buddhas zu umfassen. Wie kann ich ihre Praxis erkennen? Der Geist der Bodhisattvas ist fest und aufrecht wie der Berg Sumeru. Die großen Bodhisattvas sind die Medizin des Sehens, die Leiden der Sehenden beseitigt. Die großen Bodhisattvas sind die reine Sonne, die die Dunkelheit der Unwissenheit für alle fühlenden Wesen vertreibt. Die großen Bodhisattvas sind die Erde, die alle fühlenden Wesen trägt. Die großen Bodhisattvas sind der Wind der Weisheit, der allen fühlenden Wesen den wahren Sinn des Lebens schenkt.
Die großen Bodhisattvas sind die Freiheit, die alles mit dem Licht reiner Weisheit erleuchtet. Die großen Bodhisattvas sind die segensreichen Wolken, die den süßen Tau des Dharma herabregnen lassen, je nachdem, was nötig ist. Die großen Bodhisattvas sind der reine Mond. Sie spannen ein Netz aus Verdienst und Licht. Die großen Bodhisattvas sind wie [[Indra]], der alle fühlenden Wesen beschützt. Wie kann ich ihr Verhalten erkennen?
''Guter Mann'', im Süden liegt ein Land namens Ozeanflut. Dort lebt ein Einsiedler namens Vimalakirti, der die Praktiken der Bodhisattvas kenntnisreich erklärt.
Geh dorthin und frage ihn.
Zu jener Zeit verneigte sich Sudhana und umrundete unzählige Male seine Füße, beobachtete unermüdlich, ''weinte'' und vergoss Tränen. Mit rechter Achtsamkeit sinnierte er: [[Bodhi]] zu erlangen ist schwer; Einen guten Lehrer zu finden ist schwer; einen würdigen Gefährten zu finden ist schwer; die Fähigkeiten eines Bodhisattva zu erlangen ist schwer; den aufrechten Geist eines Bodhisattva zu verwirklichen ist schwer; einem gleichgesinnten guten Lehrer zu begegnen ist schwer; über die Wahrheit nachzudenken ist schwer; dem richtigen Dharma zu folgen ist schwer; einen wundersamen Geist zu entwickeln ist schwer; über Allwissenheit nachzudenken ist schwer; das Licht des Dharma zu nähren ist schwer. Nachdem er so gedacht hatte, ging er fort und reiste nach Süden.
Zu jener Zeit meditierte der junge Sudhana über die wahren Lehren des Bodhisattva und folgte ihnen, wodurch er dessen Lebenswandel läuterte. Sein Geist nährte die Tugenden und die Kraft des Bodhisattva. Er sah alle Buddhas, ersehnte Bodhi und legte große Gelübde für sein spirituelles Wachstum ab.
Sein Geist erleuchtete alle Dharmas in den zehn Himmelsrichtungen, erkannte das wahre Wesen des Dharma und war frei von jeglicher Ablenkung.
Sein Geist war rein und weise, er beobachtete die Welt des Dharma und vertrieb die Unwissenheit.
Sein reiner und aufrechter Geist beseitigte Hindernisse, und er bezwang alle Dämonen. Nach und nach reiste er zum Land der Meeresgezeiten und suchte den Weisen Vimalakirti auf.
Zu jener Zeit befand sich der Weise in einem großen Wald, der mit unzähligen Bäumen geschmückt war, deren juwelenbesetzte Blätter alles bedeckten. Verschiedene Blumen und Obstbäume waren ständig in voller Blüte, und juwelenbesetzte Bäume ließen Juwelen auf den Boden regnen. Prächtige Sandelholzbäume säumten die Gegend, und verschiedene Adlerholzbäume verströmten unaufhörlich einen wundervollen Duft. Der Nigrodha- und der Jambudvipa-Baum trugen süße, duftende Früchte, Utpala-, Padma- und Pundarika-Blüten, die als Schmuck dienten.
Zu jener Zeit sah Sudhana den Weisen in diesem Wald, gekleidet in Rinde, das Haar in Stroh gehüllt, auf einer Wiese sitzend. Er war umgeben von zehntausend Weisen, wie ein Sandelholzwald, in dem überall Sandelholzbäume standen. Er ging zu ihm und huldigte ihm mit fünf Gliedmaßen, während er dachte: „Mein tugendhafter Lehrer kann das Tor der allwissenden Weisheit öffnen. Mein tugendhafter Lehrer enthüllt den wahren Weg. Mein tugendhafter Lehrer legt den Grundstein der allwissenden Weisheit. Mein tugendhafter Lehrer entzündet die kostbare Lampe der Weisheit, deren helles Licht die zehn Kräfte der Weisheit nährt. Der Weg meines tugendhaften Lehrers ist der unerschöpfliche Schatz der allwissenden Weisheit. Mein tugendhafter Lehrer ist die Lampe, die das Reich der allwissenden Weisheit erleuchtet. Mein tugendhafter Lehrer ist die Brücke, die Geburt und Tod überspannt. Mein tugendhafter Lehrer ist der Baldachin, der großes Mitgefühl erzeugt, das alles umhüllt. Mein tugendhafter Lehrer ist nicht falsch, er erleuchtet das wahre Wesen aller Dharmas. Mein tugendhafter Lehrer ist die Flut des Ozeans, die großes Mitgefühl erfüllt.“ Nachdem er so nachgedacht hatte, umrundete er ihn unzählige Male, faltete die Hände und sprach: „Großer Weiser, ich habe bereits den Bodhicitta (den Geist der Erleuchtung) erweckt, aber ich weiß nicht, wie ein Bodhisattva den Pfad des Bodhisattva beschreitet.“
Da sprach der Weise, die Versammlung beobachtend: „Ihr sollt wissen, dass dieser Junge den Bodhicitta (den Geist der Erleuchtung) bereits erweckt hat. Er bittet alle fühlenden Wesen, Furchtlosigkeit zu verbreiten, allen fühlenden Wesen zum Wohle zu gereichen, den tiefen Ozean der Weisheit zu erreichen, den Regen aller Lehren Buddhas zu trinken, die Quelle allen Dharma zu erschöpfen, zum großen Ozean weltlicher Weisheit zu werden, die Wolken großen Mitgefühls emporzuheben, den süßen Tau des Dharma herabregnen zu lassen, den hellen Mond der Weisheit in der Welt zu enthüllen, die Dunkelheit allen weltlichen Leidens zu vertreiben und die Wurzeln der Güte in allen fühlenden Wesen zu nähren.“
Zu jener Zeit streute die Versammlung, jeder mit goldenen Blumen und duftendem Weihrauch in den Händen, diese auf den Knaben, verneigte sich ehrfürchtig, umrundete ihn und sprach: „Dieser Knabe kann alle fühlenden Wesen erlösen, die drei Übelpfade ausmerzen, sie von allen Schwierigkeiten des Yama-Reiches befreien, den Ozean der Begierde leeren, den Schatten des Leidens vertreiben, die Dunkelheit der Unwissenheit überwinden, die Fesseln der Gier und Anhaftung sprengen, den Vajra-Berg des Verdienstes besteigen, den Berg Sumeru der weltlichen Weisheit errichten, die strahlende Sonne der Weisheit in der Welt erstrahlen lassen, alle Wurzeln des Guten und des Dharma erleuchten und die Welt leiten, klar zwischen Gut und Böse zu unterscheiden.“
Dann wandte sich der Weise an die Versammlung und sprach: „Wer den Geist des Anuttara-samyak-sambodhi entwickeln kann, wird Allwissenheit erlangen und das Land von allen Buddha-Verdiensten reinigen.“
Da sprach der Weise zu Sudhana: „Guter Mann, ich habe das unzerstörbare Banner der Weisheit des Bodhisattva bereits vollendet.“ Sudhana fragte: „Großer Weiser, was ist die Welt dieses Dharma?“ Da streckte der Weise seine rechte Hand aus und berührte Sudhanas Kopf. Nachdem er ihn berührt hatte, ergriff er Sudhanas Hand. Augenblicklich sah sich Sudhana inmitten der Buddhas der zehn Himmelsrichtungen, im Reich unzähliger Staubpartikel. Er sah jene Buddhas mit prächtigen Zügen geschmückt, ihre Reiche mit unzähligen Juwelen und kostbaren Gegenständen. Er sah auch den unermesslichen Ozean ihres Gefolges, von dem er alles Dharma, das er vernahm, empfangen und bewahren konnte, ohne ein einziges Wort oder einen einzigen Aspekt zu verpassen. Er empfing und bewahrte klar das wahre Dharma-Rad, empfing die Wolken des Dharma, trat in die großen Gelübde des Buddha ein, reinigte alle Kräfte und reinen Gelübde und Praktiken und durchschritt schließlich den Schatz aller Verdienste. Er sah diese Buddhas, wie sie, ihren Bedürfnissen entsprechend, alle fühlenden Wesen verwandelten und befreiten. Er sah das reine und vollkommene Netz des großen Lichts aller Buddhas. Nachdem man die ungetrübte Weisheit und das Licht und letztlich die Macht des Buddhas gesehen hat, kann man sich einen Tag und eine Nacht vor einem Buddha sehen, oder sieben Tage und sieben Nächte vor einem anderen Buddha und so weiter. Vor anderen Buddhas kann man einen halben Monat, einen Monat, ein Jahr, hundert Jahre, tausend Jahre oder hunderttausend Jahre, hunderttausend Milliarden Jahre oder hundert Milliarden Nayuta-Jahre verbringen, oder ein halbes Kalpa, ein Kalpa, hundert Kalpas, tausend Kalpas, hunderttausend Kalpas oder hundert Milliarden Nayuta-Kalpas, oder sogar unzählige Nayuta-Kalpas, oder Kalpas so zahlreich wie die Staubpartikel von Jambudvipa, oder sogar Kalpas so zahlreich wie die Staubpartikel unzähliger Welten. Zu jener Zeit erlangte Sudhana, erleuchtet vom unzerbrechlichen Banner der Weisheit, das Samadhi des Schatzes der Helligkeit. Erleuchtet vom Samadhi des unerschöpflichen Dharma-Tors erlangte er das Licht des Dharani, das in alle Richtungen strahlt. Erleuchtet vom Dharma-Tor des Vajra-Vollkommenen Lichts erlangte er das [[Samadhi]] des Pavillons der Weisheitserkenntnis. Auf der Erde weilend, geschmückt mit dem Dharma-Schatz der Prajnaparamita, erlangte er das Licht des Samadhi des Buddha-Schatzes des Raumes. Durch das strahlende Licht des Samadhi des Dharma-Rades aller Buddhas erlangte er dreimal das unerschöpfliche Licht der vollkommenen Weisheit.
- Zu jener Zeit ließ der Weise Sudhanas Hand los, und Sudhana sah sich augenblicklich an seinen ursprünglichen Ort zurückkehren. Da fragte der Weise Sudhana: „Erinnerst du dich?“ Sudhana antwortete: „Ja.“ „Großer Weiser“, sprach Sudhana, „dank der Kraft guter Lehrer, edler Mensch, kenne ich nur dieses unzerstörbare Banner der Weisheit dieses Bodhisattva. Wie könnte ich die Praktiken großer Bodhisattvas kennen? Alle großen Bodhisattvas erlangen das Samadhi der Freiheit über alle fühlenden Wesen, sind in allen Zeiten frei, gebären die unerschöpfliche Weisheit aller Buddhas, verwirklichen die reine Lampe der Weisheit, die alle Buddhas schmücken, verstehen die Angelegenheiten der drei Zeiten in einem einzigen Gedanken, manifestieren einen reinen Weisheitskörper in allen Welten, erfüllen das Dharma-Reich, erscheinen vor fühlenden Wesen gemäß ihren Bedürfnissen, verstehen die Praktiken aller fühlenden Wesen, sind vollkommen rein und allliebenswert und entzückend. Wie könnte ich die Praktiken großer Bodhisattvas, ihre wundersamen Verdienste und Gelübde, ihre reinen Buddha-Länder, ihre geschickte Unterscheidung der Zuhörer, ihr Reich der Weisheit, ihr tiefes Samadhi, ihre übernatürlichen Kräfte und Freiheit, ihr Reich der Befreiung und ihre Spielerische übernatürliche Fähigkeiten? Der Klang des Dharmakaya, die höchste Weisheit – solche Dinge liegen nicht in meiner Macht.
Guter Mann, im Süden gibt es ein Land namens Jinqiu. Dort lebt ein Brahmane namens Fangshiming. Geh dorthin und frage ihn: „Wie beschreitet ein Bodhisattva den Pfad des Bodhisattva?“
In diesem Moment verneigte sich Sudhana, erfüllt von unermesslicher Freude, ehrfurchtsvoll und umrundete ihn unzählige Male. Er betrachtete ihn eingehend, nahm Abschied und reiste weiter gen Süden.
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Version vom 5. Februar 2026, 18:46 Uhr

Das Gandavyuha-Sutra liegt in mehreren auch verkürzten Versionen vor. In dieser Buddhabhadra-Ausgabe steht es ab dem Band 45 des Avataṃsaka Sūtra.

Übersetzung

=== Band 45 Kap. 34.1 : Der Eintritt in die Welt des Dharma ===

<poem> Zu jener Zeit befand sich der Buddha im Jeta-Hain des Anathapindika-Parks in Shravasti, in der Großen und Erhabenen Vortragshalle, zusammen mit fünfhundert Bodhisattvas Mahasattvas. Samantabhadra Bodhisattva und Manjushri Bodhisattva zählten zu den bedeutendsten unter ihnen, zusammen mit den Bodhisattvas des Nachtleuchtenden Banners, des Sumeru-Berges, des Juwelenbanners, des Ungehinderten Banners, des Blumenbanners, des Makellosen Banners, des Sonnenleuchtenden Banners, des Rechten Banners, des Makellosen Banners, des Strahlenden Banners, des Großen Erdschmuck-Bodhisattva, des Juwelenschmuck-Bodhisattva, des Großen Weisheitsschmuck-Bodhisattva, des Vajra-Weisheitsschmuck-Bodhisattva, des Makellosen Schmuck-Bodhisattva, des Dharma-Sonnenschmuck-Bodhisattva, des Verdienstberg-Schmuck-Bodhisattva, des Weisheitslicht-Schmuck-Bodhisattva, des Universellen Wundertugend-Schmuck-Bodhisattva, des Erdschatz-Bodhisattva, des Raumschatz-Bodhisattva, des Lotusschatz-Bodhisattva, des Juwelenschatz-Bodhisattva, des Sonnenschatz-Bodhisattva, des Reinen Tugendschatz-Bodhisattva, des Dharma-Siegelschatz-Bodhisattva, des Strahlenden Schatz-Bodhisattva und des Nabelschatz-Bodhisattva. Bodhisattva, Lotus Schatz Bodhisattva, Auge guter Tugend Bodhisattva, universal sehende Auge Bodhisattva, reines Auge Bodhisattva. Bodhisattvas des Reinen Auges, des Ungetrübten Auges, des Universellen Auges, des Guten Beobachtungsauges, des Blauen Lotusauges, des Vajra-Auges, des Kostbaren Auges, des Leeren Auges, des Guten Auges, der Himmlischen Krone, der Himmlischen Krone der Weisheit, die das Dharma-Reich erleuchtet, der Himmlischen Krone des Bodhimanda, der Himmlischen Krone der Zehn Richtungen, die die Zehn Richtungen erleuchtet, der Himmlischen Krone des Buddha-Schatzes, der Höchsten Himmlischen Krone aller Welten, der Reinen Himmlischen Krone, der Himmlischen Krone unermesslicher Schätze, der Himmlischen Krone des Empfangens des Löwenthrons aller Tathagatas, der Himmlischen Krone der Leere, die das Dharma-Reich erleuchtet, des Brahma-Chakra-Bodhisattva, des Drachenkönig-Chakra-Bodhisattva, des Chakra-Bodhisattva des Lichts aller Buddhas, des Chakra-Bodhisattva des Bodhimanda, des Chakra-Bodhisattva des Mani-Juwelenkönigs aller Gelübde, des Chakra-Bodhisattva der Freiheit des Lichts der Tathagatas, des Chakra Bodhisattva des Mani-Juwelenkönigs, der alle leeren Schätze geschmückt hat, Chakra-Bodhisattva des Mani-Königsnetzes der Freiheit aller Tathagatas, Chakra-Bodhisattva des sich drehenden Rades des Dharma aller Buddhas, Chakra-Bodhisattva des Weisheitsklangs der drei Welten. Bodhisattva des großen Lichts. Bodhisattva des makellosen Lichts. Bodhisattva des kostbaren Lichts. Bodhisattva des staubfreien Lichts. Bodhisattva des Nachtlichts. Bodhisattva des Dharma-Lichts. Bodhisattva des ruhigen Lichts. Bodhisattva des Sonnenlichts. Bodhisattva des freien Lichts. Bodhisattva des himmlischen Lichts. Bodhisattva des Verdienstbanners. Bodhisattva des Weisheitsbanners. Bodhisattva des Dharma-Banners. Bodhisattva des allumfassenden Banners. Bodhisattva des Lichtbanners. Bodhisattva des Blumenbanners. Bodhisattva des Mani-Banners. Bodhisattva des Bodhi-Banners. Bodhisattva des Brahma-Banners. Bodhisattva des universellen Lichtbanners. Bodhisattva des Brahma-Klangs. Bodhisattva des Ozeanklangs. Bodhisattva des Erdklangs. Bodhisattva des Weltenherrschers-Klangs. Bodhisattva des Bergschlag-Klangs. Bodhisattva des Klangs, der alle Dharma-Reiche erfüllt. Bodhisattva des Donnerklangs des Ozeans des Dharma. Bodhisattva des bezwingenden Klangs aller Dämonen. Bodhisattva des großen, mitfühlenden, wirksamen Wolkendonnerklangs. Bodhisattva des Klangs, der alles Leid lindert. Bodhisattva des höchsten Dharma-Klangs. Bodhisattva des höchsten Weisheits-Klangs. Bodhisattva des Verdienstbergs Sumeru. Bodhisattva des Verdienstkorallen-Klangs. Bodhisattva des höchsten Lichts. Bodhisattva des größten Mitgefühls. Bodhisattva des Ozeans der Weisheit. Bodhisattva der sich erhebenden Tathagata-Natur. Bodhisattva der strahlenden Tugend. Bodhisattva der höchsten Tugend. Die Bodhisattvas der Höchsten Tugend, Reinen Tugend, Dharma-Tugend, Mond-Tugend, Leere-Tugend, Schatz-Tugend, Banner der Tugend, Weisheitstugend, König des Sala-Hains, König des Dharma, König der Wesen, Brahma, König des Berges, König der Schätze, König der Trennung von der Geburt, König der Ruhe, König der Unbeweglichkeit, König der Unsterblichen, König des Sieges, Stiller Klang, Ungehinderter Klang, Klang der Erde, Donnerklang des Großen Ozeans, Klang der Wolken, Klang des Dharma-Lichts, Klang der Leere, Donnerklang der Guten Wurzeln aller Wesen, Klang der erleuchteten Gelübde der Vergangenheit, Klang des Vollkommenen Pfades, Klang des Weisheitsberges Sumeru, Erwachen der Leere, Erwachen der Unbefleckten Reinheit, Erwachen der Ungehinderten Reinheit, Gutes Erwachen, Erwachen der Universellen Erleuchtung Drei Welten, Weites Erwachen, Universelles Lichterwachen, Erwachen des Dharma-Reiches und so weiter – insgesamt fünfhundert Bodhisattvas.

Diese Bodhisattvas verkörpern alle die Praktiken Samantabhadras. Ihr Reich ist ungehindert und erfüllt alle Buddha-Welten. Sie besitzen unermesslich große Körper, die es ihnen ermöglichen, alle Buddhas zu erreichen. Sie besitzen ungetrübte, reine Augen, die alle Buddhas in klarem und freiem Licht sehen. Wenn alle Buddhas an unermesslichen Orten die vollkommene Erleuchtung erlangen, können sie sie erreichen und unaufhörlich sehen. Ihr unermessliches Weisheitslicht erleuchtet den Ozean aller Dharmas. Sie sprechen von unerschöpflicher Reinheit für unzählige Äonen. Schließlich erreichen sie das Reich der Leerheit, ihr Weisheitsreich ist vollkommen rein. Ohne Abhängigkeit manifestieren sie Formen nach Bedarf. Sie beseitigen Unwissenheit und erkennen klar das Reich der fühlenden Wesen. Die Weisheit der Leerheit strahlt ein weites Netz aus Licht aus, das alle Bereiche des Dharma erleuchtet. Sie sind mit fünfhundert großen Schülern vereint, die alle zur wahren Natur erwachen und die Wirklichkeit erkennen. Sie durchdringen tief die Natur des Dharma, transzendieren den Ozean von Geburt und Tod und verweilen im Bereich der Leerheit des Tathagata. Frei von Fesseln und Leiden wandern sie frei in der Leere. Alle Zweifel an den Buddhas sind erloschen. Sie glauben zutiefst an den Ozean der Buddhas. Sie sind mit den himmlischen Königen vereint. Ich habe allen Buddhas der Vergangenheit ehrfurchtsvoll Opfergaben dargebracht. Unzählige Nächte lang habe ich allen fühlenden Wesen Gutes getan. Mein Herz ist stets von liebender Güte erfüllt, die ich niemals vergesse. Ich beschütze alle Wesen, wenn sie das Tor der höchsten Weisheit durchschreiten. Ich lasse kein fühlendes Wesen im Stich. Mögen sie im Bereich des wahren Dharma des Buddha wiedergeboren werden. Ich beschütze den Dharma und erhalte die Buddha-Natur. Möge ich in die Familie des Tathagata hineingeboren werden, die ausschließlich nach dem Tor der Allwissenheit strebt.

Zu jener Zeit dachten alle Bodhisattvas, Arhats, Devas und ihre Gefolgschaft Folgendes: Das Verhalten des Tathagata, die Weisheit des Tathagata, die Aufrechterhaltung des Tathagata, die Macht des Tathagata, die Furchtlosigkeit des Tathagata, das Samadhi des Tathagata, das Verweilen des Tathagata, die höchsten Verdienste des Tathagata, der Körper des Tathagata, die Weisheit des Tathagata, das Dharma des Tathagata – alle Devas und Menschen können dies nicht wissen, nicht vermitteln, nicht erlangen, nicht empfangen, nicht betrachten, nicht beobachten, nicht unterscheiden, nicht entwickeln, nicht verkünden und anderen nicht wahrhaft erklären, außer durch die Macht des Buddha, seine Macht der Freiheit, seine Macht der Majestät, die Macht der ursprünglichen Gelübde des Tathagata, die Macht der guten Wurzeln der Vergangenheit, die Macht der Gemeinschaft mit tugendhaften Lehrern, die Macht des reinen Glaubens und geschickter Mittel, die Macht des Verlangens nach dem höchsten Dharma. Die Kraft des reinen und aufrichtigen Bodhicitta und die Kraft tiefgründiger und allwissender Gelübde. Ferner die vielfältigen Gedanken, Wünsche, Erkenntnisse, Reden, Grundlagen, Wurzeln, geschickten Mittel, Geisteszustände, das Vertrauen auf die Verdienste des Tathagata und die vielfältigen Wünsche, den Dharma der Versammlung zu hören… Einst erlangte der Weltverehrte Allwissenheit. Er strebte nach Allwissenheit. Die Gelübde des Bodhisattva sind rein, die Paramitas vollkommen. Die Stufen des Bodhisattva sind vollendet. Die Praktiken des Bodhisattva sind erfüllt. Der Bodhisattva ist geschmückt. Die geschickten Mittel des Bodhisattva sind geschmückt. Der Pfad des Bodhisattva ist geschmückt. Die Geburt des Bodhisattva ist geschmückt mit dem Ozean geschickter Mittel. Der Bodhisattva ist geschmückt mit Freiheit. Die ursprüngliche Geburt des Bodhisattva ist der Ozean der Freiheit im Bodhi-Tor. Der Tathagata dreht das Rad des Dharma frei. Das Reich des Tathagata ist rein und frei. Die geschickten Mittel des Tathagata schmücken das Reich der fühlenden Wesen. Das Dharma des Tathagata ist der König des Dharma. Der Pfad des Tathagata erleuchtet alles. Der Tathagata betritt frei das Reich aller fühlenden Wesen. Der Tathagata ist das höchste Feld des Verdienstes für alle fühlenden Wesen. Der Tathagata spricht von verdienstvollen Taten für alle fühlenden Wesen. Die drei Räder verwandeln und befreien alle Wesen. Wir wünschen uns nur, dass der Weltverehrte sich in vollkommener Barmherzigkeit und unendlichem Mitgefühl offenbare. Da ging der Weltverehrte, der die Gedanken der ganzen Versammlung kannte, mit einem Körper aus unendlichem Mitgefühl, einem Tor aus unendlichem Mitgefühl, mit unendlichem Mitgefühl als Haupt und den geschickten Mitteln des unendlichen Mitgefühls folgend, in den Löwenbrüll-Samadhi ein und ließ alle fühlenden Wesen sich am reinen Dharma erfreuen. Nachdem ich Samadhi erreicht hatte, wurde der große, feierliche Hörsaal plötzlich unermesslich, grenzenlos und unzerstörbar. Der kostbare, Vajra-ähnliche Boden war rein und geschmückt. Alle Mani-Juwelen waren über das Land verstreut und brachten unzählige kostbare Blüten hervor. Säulen aus wundersamen Juwelen und Kristall waren mit klaren Juwelen verziert. Die Juwelen waren dicht aneinander gepackt und nahtlos miteinander verwoben. Pavillons aus Jambudvipa-Juwelen wurden errichtet. Juwelenbesetzte Geländer standen einander gegenüber, geschmückt mit unzähligen weiteren Geländern. Juwelen der Himmelskönige, fest mit unzähligen Juwelen besetzt, waren von einem Netz aus Mani-Juwelen bedeckt. Unzählige juwelenbesetzte Banner und Baldachine wurden aufgestellt und strahlten ein gewaltiges Lichtnetz aus, das das gesamte Dharma-Reich erleuchtete. Darüber hinaus war das Äußere mit unbeschreiblichen und wundersamen Juwelen geschmückt. Die Stufen an allen vier Seiten bestanden aus Juwelen.

Zu jener Zeit, durch die göttliche Kraft Buddhas, wurde der Jetavana-Hain plötzlich gewaltig, so groß wie unzählige Welten, so zahlreich wie die Staubkörner in unzähligen Buddha-Ländern. Unzählige Juwelen bedeckten das Land, unbeschreiblich kostbare Juwelen. Unzählige Juwelen bildeten Mauern. Juwelenbesetzte Tara-Bäume säumten die Wege. Unzählige duftende Flüsse flossen in Hülle und Fülle. Alle kostbaren Blumen bildeten Wellen, die sich im Uhrzeigersinn drehten. Die unvorstellbaren Klänge der Verkündigung aller Lehren Buddhas waren zu hören. Alle Lotusblumen blühten und breiteten sich über das Wasser aus. Zahlreiche kostbare Blumenbäume, hoch und prächtig, säumten die Ufer. Unvorstellbare Pavillons und Mani-Juwelennetze bedeckten sie. Unzählige, wundersame Juwelen schmückten das Land mit strahlendem Licht. Unzählige Mani-Juwelenkönige schmückten den Boden und verströmten wundersame Düfte. Unzählige Banner des Mani-Königs, Weihrauchbanner, Gewandbanner, Wimpelbanner, Seidenbanner, Blumenbanner, verzierte Banner, Girlandenbanner, juwelenbesetzte Bänderbanner, juwelenbesetzte Baldachinbanner, große Mani-Banner, allumfassend erleuchtende Mani-Juwelenbanner, Banner, die die Stimme Buddhas verströmten, Löwenjuwelenkönig-Banner, Banner, die den Ozean aller vergangenen Leben Buddhas verkörperten, Banner aller Dharma-Bereiche und Mani-Juwelenkönig-Banner dienten der Zierde.

Zu jener Zeit schmückten unvorstellbare Himmelspaläste, unvorstellbar duftende Bäume und der unbeschreibliche Berg Sumeru den Himmel. Unzählige kostbare Musikinstrumente spielten die wundersamen Dharma-Klänge und priesen den Tathagata. Unbeschreibliche juwelenbesetzte Bäume bedeckten wie Wolken die Leere. Unaussprechliche, juwelenbesetzte Throne gleichen Wolken, bedeckt mit juwelenbesetzten Gewändern. Bodhisattvas weilen auf ihnen und preisen die Tugenden des Buddha. Unaussprechliche, himmlische Bilder schmücken den Buddha wie Wolken. Unaussprechliche, reinweiße Perlennetze schmücken den Buddha wie Wolken. Unaussprechliche Pavillons der Befreiung schmücken den Buddha wie Wolken. Unaussprechliche, wundersame Musik der Befreiung schmückt den Buddha wie Wolken und Regen. - Warum? Weil die guten Wurzeln des Tathagata unvorstellbar sind. Weil das reine Dharma des Tathagata unvorstellbar ist. Weil die majestätische Kraft des Tathagata unvorstellbar ist. Weil der Körper des Tathagata, der alle Dharma-Bereiche mit Freiheit erfüllt, unvorstellbar ist. Weil der Schmuck aller Buddha-Welten in einem einzigen Buddha-Körper enthalten ist, unvorstellbar ist. Weil die Manifestation aller Buddhas und aller Dharma-Bereiche in einem einzigen Staubkorn unvorstellbar ist. Denn die sukzessive Manifestation aller Tathagatas der Vergangenheit, enthalten in einer einzigen Pore, ist unvorstellbar. Denn die Emission von Licht, das alle Buddha-Welten erleuchtet, ist unvorstellbar. Denn die Wolken der Manifestationen, gleich den Staubpartikeln aller Buddha-Welten, die alle Welten erfüllen und aus einer einzigen Pore des Tathagata hervorgehen, sind unvorstellbar. Denn die Entstehung und der Verfall aller Buddha-Welten, enthalten in einer einzigen Pore des Tathagata, sind unvorstellbar. So sieht man im Jetavana-Hain die geschmückten und reinen Buddha-Welten. Der Schmuck und die Reinheit, die in allen Welten des Dharma-Reiches und des Reiches der Leerheit zu sehen sind, sind ebenso. Die Tathagatas, die das Reich erfüllen, erreichen Jetavana. Die Bodhisattvas, die den Ozean aller Tathagatas erfüllen, verweilen in Frieden. Sie lassen überall Wolken wundersamer Verzierungen herabregnen. Sie lassen Wolken aller Arten kostbarer Juwelen herabregnen, deren Licht alle Wolken des Mani-Königs erleuchtet. Sie lassen Wolken aus allen Arten von Baumkronen herabregnen. Sie lassen Wolken herabregnen, die die Körper aller Götter schmücken. Sie lassen Wolken aus allen Arten von blühenden Bäumen herabregnen. Sie lassen Wolken herabregnen, die alle Arten von bunten Gewändern schmücken. Sie lassen Wolken aus allen Arten von Girlanden herabregnen. Sie strömen Wolken herab, die alle Juwelen des Mani-Königs schmücken. Sie lassen Wolken aus bunten Düften herabregnen, die die Körper aller fühlenden Wesen schmücken. Sie lassen Wolken aus kostbaren Blumen herabregnen. Sie lassen Wolken aus himmlischen Jungfrauen herabregnen, jede mit einem wundersamen Juwel in der Hand, die den Himmel umkreisen und schmücken. Alle Arten von Juwelen, Padma-Blumen und Löwenthrone aus verschiedenen Juwelen schmücken den Himmel.

Zu jener Zeit, im Osten, jenseits des Ozeans der Welten, so zahlreich wie die Staubpartikel unzähliger Buddha-Länder, existierte eine Welt namens Vajra-Wolken-Leuchtlampenschmuck, wo der Buddha als König der strahlenden und wundersamen Tugend verehrt wurde. Unter den Anwesenden befand sich ein Bodhisattva namens Strahlendes und Reines Wunschlicht, der zusammen mit unzähligen anderen Bodhisattvas, ebenfalls so zahlreich wie die Staubpartikel unzähliger Buddha-Länder, in dieses Land kam. Sie schmückten den Himmel mit verschiedenen Wolken: Wolken aus himmlischen Blumen, Wolken aus himmlischem Weihrauch, Wolken aus himmlischen Girlanden, Wolken aus himmlischen Schätzen, Wolken aus himmlischen Verzierungen, Wolken aus himmlischen Baldachinen, Wolken aus himmlischen Gewändern und Wolken aus himmlischen Bannern, die den Himmel mit wundervollen Schätzen erfüllten. Sie kamen zum Buddha, um ihm ihre Ehrerbietung zu erweisen und ihm Opfergaben darzubringen. Dann manifestierten sie im Osten einen prächtigen Pavillon, eine Lotus-Schatzkammer und einen Löwenthron, bedeckt mit einem wunscherfüllenden Juwelennetz. Er und sein Gefolge saßen im Schneidersitz. Im Süden, jenseits des Ozeans der Welten, so zahlreich wie die Staubpartikel unzähliger Buddha-Länder, lag eine Welt namens Vajra-Schatzkammer. Dort wurde der Buddha als König der universellen Erleuchtung und der wundersamen Tugend verehrt. Unter ihnen befand sich ein Bodhisattva namens König der unzerstörbaren Beharrlichkeit. Gemeinsam mit unzähligen Bodhisattvas, so zahlreich wie die Staubpartikel in den Buddha-Ländern, kamen sie in dieses Land. Alle trugen einen betörenden Duft, der durch seine göttliche Kraft alle Buddha-Welten und Ozeane durchdrang. Sie trugen Netze aus Mani-Juwelen, Blumengirlanden, Halsketten, juwelenbesetzte Gewänder, juwelenbesetzte Bilder und alle Schmuckstücke wundersamer Tugend und des Lichts, geschmückt mit dem wundersamen Löwenjuwel. Durch ihre göttliche Kraft erfüllten diese alle Buddha-Welten. Sie kamen zum Buddha, um ihm zu huldigen und Opfergaben darzubringen. Dann erschien im Süden ein reinweißer, juwelenbesetzter Pavillon, der die zehn Himmelsrichtungen erleuchtete, auf einem Löwenthron aus juwelenbesetzten Lotusblüten. Der Buddha saß im Schneidersitz, sein Körper bedeckt mit einem Netz aus juwelenbesetzten Blüten.

- Im Westen, jenseits unzähliger Buddha-Länder und Staubpartikel, liegt eine Welt namens „Banner des Juwelenlampenbergs Sumeru“, wo der Buddha als „Weisheitslampe des Dharma-Reichs“ verehrt wird. Unter ihnen befindet sich ein Bodhisattva namens „Höchster Universeller Wundersamer Tugendkönig“, der zusammen mit unzähligen Bodhisattvas, so zahlreich wie die Staubpartikel in unzähligen Weltmeeren, in dieses Land kam. Sie erschufen unzählige Wolken des Berges Sumeru, von vielfältigen Farben und Düften, die das gesamte Dharma-Reich erfüllten. Die Wolken des Berges Sumeru, so zahlreich wie die Staubpartikel unzähliger Buddha-Länder, sind mit duftendem Wasser und unzähligen Farben gefüllt und durchdringen das gesamte Dharma-Reich. Die Wolken des Berges Sumeru, so zahlreich wie die Staubpartikel unzähliger Buddha-Länder, sind mit Mani-Juwelen und unzähligen Farben gefüllt und durchdringen das gesamte Dharma-Reich. Die Wolken des Berges Sumeru, so zahlreich wie die Staubpartikel unzähliger Buddha-Länder, sind mit strahlenden und prächtigen Bannern geschmückt, die das gesamte Dharma-Reich durchdringen. Die Wolken des Berges Sumeru, so zahlreich wie die Staubpartikel unzähliger Buddha-Länder, sind mit Vajra-garbha-Mani-Juwelen und unzähligen Farben geschmückt, die das gesamte Dharma-Reich durchdringen. Die Wolken des Berges Sumeru, so zahlreich wie die Staubpartikel unzähliger Buddha-Länder, sind mit Jambudvipa-Juwelen und unzähligen Farben geschmückt, die das gesamte Dharma-Reich durchdringen. Die Wolken des Berges Sumeru, so zahlreich wie die Staubpartikel unzähliger Buddha-Länder, sind mit strahlenden und prächtigen Vajra-garbha-Mani-Juwelen geschmückt. Er verwandelt sich in einen prächtigen Pavillon duftender Könige, bedeckt mit einem Netz aus wahren Juwelen. Wie der Löwenthron der juwelenbesetzten Lotus-Schatzkammer Indras sitzt er im Schneidersitz, sein Körper bedeckt von einem goldenen Juwelennetz. Seine Krone ist mit einem wunscherfüllenden Juwel geschmückt. Jenseits der unzähligen Welten, so zahlreich wie die Staubpartikel unzähliger Buddha-Länder, liegt eine Welt namens Juwelengewand und Strahlendes Banner. - Der Buddha dort trägt die Namen Dharma-Reich, Leerer Raum, Wundersame Tugend. Unter ihnen befindet sich ein Bodhisattva namens König der ungehinderten Wundersamen Tugend. Er kommt mit Bodhisattvas, so zahlreich wie die Staubpartikel unzähliger Weltmeere, in dieses Land und schmückt den leeren Raum mit Wolken aus kostbaren Seiden aller Art. Durch göttliche Kraft erfüllen sie den leeren Raum: Wolken aus gemischten juwelenbesetzten Gewändern, Wolken duftender Gewänder, Wolken aus sonnenbannerfarbenen Mani-Juwelengewändern, Wolken aus goldenen Wundergewändern, Wolken aus mit einem Juwelennetz geschmückten Gewändern, Wolken aus goldenen Gewändern, die mit Jambudvipa verziert sind, Wolken aus reinweißen juwelenbesetzten Gewändern, Wolken aus strahlenden und reinen juwelenbesetzten Königsgewändern, Wolken aus wundersamen Lichtjuwelengewändern, Wolken aus juwelenbesetzten Königsgewändern, die mit dem Ozean geschmückt sind, schmücken den leeren Raum. Durch göttliche Kraft erfüllen sie den gesamten leeren Raum. Sie kommen zum Buddha, um ihm zu huldigen und Opfergaben darzubringen. Und so, nach Norden… Er verwandelte sich in einen weiten Ozean aus Mani-Juwelen, einen prächtigen Pavillon, einen juwelenbesetzten Lotusthron und saß im Schneidersitz. Ein Netz aus wundersamen Juwelen bedeckte seinen Körper, und eine juwelenbesetzte Krone bildete seine Krone. - Im Nordosten, jenseits unzähliger Buddha-Welten, liegt eine Welt namens „Das Netz der entweihten Freude und des Lichts“, wo der Buddha den Namen „Ungetrübtes Auge“ trägt. Unter ihnen befindet sich ein Bodhisattva namens „König des Wunschmondes der guten Wandlung im Dharma-Reich“, der zusammen mit Bodhisattvas, so zahlreich wie die Staubpartikel des Weltozeans, in dieses Land kommt. Sie errichten juwelenbesetzte Pavillons, Wolken, die alle Welten erfüllen; duftende Pavillons; Pavillons voller Weihrauch; Pavillons voller Blumen; Pavillons aus Sandelholz; Pavillons aus Vajra; Pavillons aus Mani; goldene Pavillons; Pavillons aus juwelenbesetzten Gewändern; und Pavillons aus Padma, die alle alle Buddha-Welten umfassend bedecken. Sie kommen zum Buddha, um ihn zu verehren und ihm Opfergaben darzubringen. Dann verwandelte er sich im Nordosten in einen Berg aus Juwelen, einen prächtigen Pavillon, einen juwelenbesetzten Lotusthron, und setzte sich im Schneidersitz hin. Er saß in der Lotusposition. Ein Netz aus Mani-Blüten bedeckte seinen Körper. Eine Krone aus wundersamen Verzierungen und Mani-Juwelen, der König der Mani-Juwelen, diente ihm als himmlische Krone. - Im Südosten, jenseits unzähliger Buddha-Felder und unzähliger Staubpartikel von Welten, liegt eine Welt namens „Duftendes Wolkenbanner“. Der Buddha dort trägt den Namen „Drachenkönig der Freiheit“. Unter ihnen befindet sich ein Bodhisattva namens „König der Flamme der Dharma-Weisheit“. Er kommt mit Bodhisattvas in dieses Land, so zahlreich wie die Staubpartikel dieser Welt. Sie erheben unermessliche, goldene, vollkommene Lichtwolken, die den gesamten Himmel bedecken; unermessliche Wolken vollkommenen Lichts in kostbaren Farben; Wolken vollkommenen Lichts in Buddhas weißem Haarzeichen; Wolken vollkommenen Lichts in verschiedenen kostbaren Farben; Wolken vollkommenen Lichts des juwelenbesetzten Lotusschatzes; Wolken vollkommenen Lichts der juwelenbesetzten Baumblüten; Wolken vollkommenen Lichts der unsichtbaren Krone des Tathagata; Wolken vollkommenen Lichts aus Jambudvipa-Gold; Wolken vollkommenen Sonnenlichts; Wolken vollkommenen Mondlichts, die den gesamten Himmel bedecken. Sie kommen zum Buddha, um ihn zu verehren und ihm Opfergaben darzubringen. Dann erscheint im Südosten ein strahlender, reiner Pavillon des Mani-Juwelenkönigs, ein Löwenthron, der mit einem Vajra-Juwelen besetzt ist und aus Lotusblüten besteht. Er sitzt im Schneidersitz, sein Körper von einem Netz aus juwelenbesetzten Flammen umhüllt. Südwestlich der Buddha-Länder, so zahlreich wie Staubkörner auf unzähligen Buddha-Feldern, liegt eine Welt namens Lichtschatzkammer. Der Buddha dort trägt den Namen Dharma-Mond, Erleuchtender Weisheitskönig. Unter ihnen befindet sich ein Bodhisattva namens König des Weisheitsbanners, der alle Dämonen vernichtet. Er kommt zusammen mit unzähligen Bodhisattvas in dieses Land. Aus jeder Pore seines Körpers strömen Wolken aus juwelenbesetzten Blumen und Flammen hervor, die dem gesamten Universum entsprechen und alle Welten erleuchten. Er entfacht Wolken duftender Flammen, Wolken juwelenbesetzter Flammen, Wolken von Vajra-Flammen, Wolken von Weihrauchrauch, Wolken des frei fließenden Blitzes eines großen Drachen, Wolken klarer Mani-Juwelenflammen, Wolken goldener Juwelenflammen und Wolken des Flammennetzes des Mani-Juwelenkönigs von wundersamer Tugend. Aus jeder Pore strömt Licht, so gewaltig wie der Ozean des Lichts Tathagatas, und erleuchtet die drei Zeiten. Sie kommen zum Buddha, um ihm zu huldigen und Opfergaben darzubringen. Dann erscheinen im Südwesten ein Mani-Pavillon, eine juwelenbesetzte Lotus-Schatzkammer und ein Löwenthron, die das Dharma-Reich erleuchten, mit dem Buddha im Schneidersitz, sein Körper bedeckt vom wundersamen Lichtnetz des Mani-Juwelenkönigs. Die Krone des Mani-Juwelenkönigs, die allen fühlenden Wesen Befreiung gewährt, erstreckt sich nach Nordwesten, jenseits unzähliger Buddha-Welten, so zahlreich wie Staubkörner. - Es gibt eine Welt namens „Schatzkammer des Reinen Gelübdes Mani“, wo der Buddha die Namen Universelles Licht, Reine Tugend und König des Berges Sumeru trägt. Unter ihnen befindet sich ein Bodhisattva namens Licht, Reines Gelübde, König des Weisheitsbanners, der zusammen mit unzähligen anderen Bodhisattvas in dieses Land kommt. In jedem Augenblick strömen aus jeder Pore ihrer Körper Wolken der Körper aller Buddhas der drei Zeiten und erfüllen den gesamten Raum. Ebenso strömen Wolken der Körper aller Bodhisattvas, Wolken der Gefolge aller Tathagatas, Wolken der Transformationskörper aller Tathagatas, Wolken der Urkörper aller Tathagatas, Wolken der Körper aller Sravakas und Pratyekabuddhas, Wolken des Bodhi-Baumes im Bodhi-Baum aller Tathagatas, Wolken der Selbstbeherrschung aller Tathagatas, Wolken der Körper aller Weltkönige und Wolken aller geschmückten und reinen Buddha-Länder. In jedem Augenblick, aus jeder Pore ihres Körpers, strömen solche Wolken hervor, erfüllen den Raum und kommen zum Buddha, um ihm zu huldigen und Opfergaben darzubringen. Dies geschieht im Nordwesten … Er verwandelt sich in einen reinen, mit Mani-Juwelen besetzten Pavillon, einen reinen, mit Mani-Juwelen besetzten Lotus-Schatzplatz für alle fühlenden Wesen, auf dem er im Schneidersitz sitzt. Sein Körper ist von einem Netz aus festen, strahlenden, wahren Juwelen bedeckt. Sein Haupt ist mit einer mit Mani-Juwelen besetzten Krone geschmückt. Unter ihm, jenseits unzähliger Buddha-Länder und unzähliger Staubpartikel, liegt eine Welt namens „Das vollkommen reine Licht aller Tathagatas“, deren Buddha den Namen „König des ungehinderten Banners der leeren Weisheit“ trägt. Unter dieser Versammlung befindet sich ein Bodhisattva namens „König der Weisheitskraft, der alle Hindernisse zerstört“, der zusammen mit unzähligen Bodhisattvas in dieses Land kommt. Aus jeder Pore strömt der Ozean der Klänge aller Sprachen der fühlenden Wesen hervor: der Ozean der Klänge der Bodhisattva-Praktiken der drei Zeiten; Der Klang der Gelübde aller Bodhisattvas; der Klang der vollkommenen Erlangung reiner Paramitas durch alle Bodhisattvas; der wundersame Klang der Praktiken aller Bodhisattvas; der Klang der angesammelten Freiheit aller Bodhisattvas, die alle Welten erfüllt; der Klang aller Bodhisattvas, die zum Bodhimanda gehen, um alle Dämonen zu bezwingen und höchste Erleuchtung zu erlangen; der Klang aller Buddhas, die das Rad des Dharma drehen; und der Klang der wirksamen Mittel, um fühlende Wesen ihren Bedürfnissen entsprechend zu leiten. Möge der Klang des Klangs, der es allen fühlenden Wesen ermöglicht, leicht und bequem wundersame Weisheit und tugendhafte Wurzeln zu erlangen, zum Buddha kommen, um ihn zu verehren und ihm Opfergaben darzubringen. Unten verwandelt er sich in einen prächtigen Pavillon, geschmückt mit dem juwelenbesetzten Licht aller Buddhas, einer Lotus-Schatzkammer und einem Löwenthron, auf dem der Buddha im Schneidersitz sitzt, seine Krone mit einem Mani-Juwelenkönig verziert, der den gesamten Bodhimanda erleuchtet. Über unzähligen Buddha-Welten und Staubpartikeln liegt eine Welt, die Welt des Buddha der unerschöpflichen Erleuchtung, die Welt der vollkommenen Weisheit und des Lichts genannt wird. Unter ihnen befindet sich ein Bodhisattva namens König der Weisheit und der Durchdringung des Dharma-Reiches, der zusammen mit unzähligen Bodhisattvas, so zahlreich wie Staubpartikel im Ozean der Welten, zum Buddha Shakyamuni der Saha-Welt kommt. Aus all seinen glückverheißenden Zeichen, all seinen Poren, all seinen Gliedern, all seinen Körperteilen, all seinem Schmuck und all seinen Gewändern steigen Wolken von Vairocana auf, und alle Buddhas der Vergangenheit und Zukunft, jene, denen Prophezeiungen zuteilwurden, jene, denen keine zuteilwurden, und alle Buddhas und ihre Gefolgschaften in allen Welten der zehn Himmelsrichtungen. Alle vergangenen Praktiken der Großzügigkeit (Dana Paramita) und die Empfänger dieser Gaben werden offenbart. Alle vergangenen Praktiken der Moral (Sila Paramita) und die Reinheit der Gebote werden offenbart. Einst praktizierten sie die Vollkommenheit des Kshanti. Selbst mit abgetrennten Gliedmaßen blieb ihr Geist ungestört. Einst kultivierten sie die Vollkommenheit des Virya. Einst kultivierten sie den Ozean der Vollkommenheit der Meditation aller Tathagatas. Einst kultivierten sie die Drehung des reinen Dharma-Rades aller Tathagatas. Einst lösten sie sich von jeglicher Anhaftung an das Leben. Einst suchten sie freudig den Pfad aller Bodhisattvas. Einst wurden sie mit den reinen und erhabenen Gelübden der Bodhisattvas geboren. Einst besaßen sie die Vollkommenheit der Kraft aller Bodhisattvas. Einst erlangten alle Bodhisattvas vollkommene Weisheit. Alle sind vollkommen ausgestattet. Sie strahlen Wolken solcher Freiheit aus, die das gesamte Dharma-Reich erfüllen und alles manifestieren. Sie kommen zum Buddha, um ihm zu huldigen und ihm Opfergaben darzubringen. Über ihnen verwandelt sich ein mit Vajras geschmückter Schatzpavillon, ein blauer, juwelenbesetzter Lotus-Schatzkammerlöwenthron mit Vajras. Sie sitzen im Schneidersitz, ihre Körper von einem Netz aus Juwelen bedeckt. Die Buddhas der drei Zeiten werden Mani-Juwelenkönig genannt, mit einem strahlenden Juwel auf ihrer Krone. Diese Bodhisattvas und ihr Gefolge besitzen alle die Gelübde und Praktiken von Samantabhadra. Sie haben das reine Weisheitsauge aller Buddhas der drei Zeiten erlangt. Sie drehen das reine und wundersame Dharma-Rad aller Buddhas. Sie sammeln den Ozean der erhabenen und wundersamen Klänge aller Buddhas. Da sie alle Freiheit und die höchste Verwirklichung des anderen Ufers aller Bodhisattvas besitzen, erreichen sie in jedem Gedanken alle Tathagatas, manifestieren die Kraft der Freiheit und erfüllen alle Welten. Sie können in allen Tathagatas und fühlenden Wesen einen reinen Körper manifestieren. Aus einem einzigen Staubkorn können sie alle Welten offenbaren. Sie lassen fühlende Wesen rechtzeitig ihren Bedürfnissen entsprechend reifen. Aus einer einzigen Pore strömt der donnernde Klang des gesamten wunderbaren Dharma Buddhas. Man erkennt, dass die Welt der fühlenden Wesen Illusion ist, dass alle Buddhas Blitzen gleichen, dass alles Dasein einem Traum gleicht, dass alle karmische Vergeltung einem Spiegelbild gleicht, dass jede Geburt einer brennenden Flamme gleicht und dass alle weltlichen Phänomene Wandlungen sind. Man erlangt die zehn Kräfte und die Furchtlosigkeit des Tathagata vollständig. Man kann inmitten der Versammlung wie ein Löwe brüllen und den grenzenlosen Ozean aller Beredsamkeit durchdringen. Man versteht den Ozean der Sprachen und des Dharma aller fühlenden Wesen endgültig. Man praktiziert ungehindert im reinen Dharma-Bereich, im Wissen, dass alle Dharmas ohne Streit sind. Im Besitz der gesamten wunderbaren Weisheit und der übernatürlichen Kräfte eines Bodhisattva kultiviert und bezwingt man fleißig alle Dämonen. Man verweilt in der höchsten Weisheit der drei Zeiten, ohne Anhaftung. Durch reines und wundersames Handeln erlangt man den erhabenen, allwissenden Zustand der Buddhaschaft. Im Wissen um die Nichtexistenz allen Seins durchdringt man den Ozean der Weisheit, der alle Existenzebenen umfasst. Mit unzerstörbarer Weisheit betritt man alle Welten, manifestiert Freiheit in allen Welten, zeigt Wiedergeburt in allen Welten, erkennt die vielfältigen Formen und Farben aller Welten, manifestiert weite Buddha-Welten durch subtile Bereiche und manifestiert subtile Bereiche durch weite Buddha-Welten. In einem einzigen Gedanken verweilt man im Sein aller Buddhas, erlangt den Weisheitskörper des Seins aller Buddhas und erlangt Reinheit.Weisheit. Wer alle Buddha-Welten der zehn Himmelsrichtungen kennt, kann mit einem einzigen Gedanken unermessliche Freiheit erlangen, die alle Weltmeere der zehn Himmelsrichtungen durchdringt. Diese Bodhisattvas erlangen alle solch unermessliche Verdienste und erfüllen den Jetavana-Hain. All dies ist der majestätischen Kraft des Tathagata zu verdanken.

Zu jener Zeit befanden sich die großen Jünger – Shariputra, Maudgalyayana, Mahakasyapa, Revata, Subhuti, Anuruddha, Nanda, Kimbila, Katyayana, Purna Maitrayani und all diese großen Jünger – im Jetavana-Hain. Doch sie sahen weder die Freiheit des Tathagata, noch seinen Schmuck, sein Reich, seine Wandlungen, sein Löwengebrüll, seine wundersamen Verdienste, sein freies Wirken, seine Macht, seine erhaltende Kraft, die reinen Buddha-Länder – sie sahen nichts davon. Auch sahen sie nicht die unvorstellbare Versammlung der Bodhisattvas, ihre Reiche der freien Wandlung oder die mit wundersamen Juwelen geschmückten Löwenthrone, die von den Gefolgschaften der Bodhisattvas, woher auch immer sie kamen, getragen wurden. Der Palast des Bodhisattva wird im Samadhi frei und allumfassend betrachtet. Der Bodhisattva bringt allen Buddhas fleißig und ernsthaft Opfergaben dar. Er empfängt Vorhersagen über seine zukünftige Buddhaschaft und nährt so die guten Wurzeln. Sein Körper ist ein reiner Dharma-Körper, ein Weisheitskörper, ein Gelübdekörper und eine wunderschöne Gestalt. Unermessliches Licht, vollkommen geschmückt, strahlt ein großes Lichtnetz aus und verwandelt sich in Wolken aus Form. Der Bodhisattva ist von Netzen in alle Richtungen erfüllt; alle Bodhisattva-Praktiken sind vollkommen. All die großen Schüler der Śrāvakas sehen dies nicht. - Warum? Weil sie andere gute Wurzeln und Praktiken pflegen. Sie pflegen weder die guten Wurzeln, die Selbstbeherrschung des Tathāgata zu erkennen, noch die Praktiken der Reinigung von Buddha-Landen. Sie preisen weder die Verdienste, die man durch die Betrachtung der Selbstbeherrschung des Buddha erlangt, noch lehren sie die fühlenden Wesen im Samsara, den Bodhicitta (den Geist der Erleuchtung) zu entwickeln. Sie führen die fühlenden Wesen nicht auf den Pfad zur Buddhaschaft und bewahren die Linie der Tathagata nicht vor ihrem Aussterben. Sie versammeln nicht alle fühlenden Wesen und erreichen nicht die Paramitas. Sie preisen nicht das erhabene Weisheitsauge für die fühlenden Wesen und kultivieren nicht die Praxis der Allwissenheit. Sie suchen nicht die guten Wurzeln der Buddhas jenseits der Welt und werden nicht in ein freies und reines Land hineingeboren. Sie suchen nicht die allsehenden Augen der Bodhisattvas. Sie kultivieren nicht den Bodhisattva-Reich und zerstören nicht seine guten Wurzeln. Sie erzeugen auch nicht die Kraft des Buddha, um die großen Gelübde der Bodhisattvas zu erfüllen. Darüber hinaus wissen sie nicht, dass alle Dharmas wie Illusionen sind und die Versammlung der Bodhisattvas einem Traum gleicht. Sie kultivieren auch nicht den Geist eines Bodhisattva, der sich von der weltlichen Existenz löst. Sie erlangen nicht das reine Weisheitsauge Samantabhadras. Diese Verdienste werden nicht mit Śrāvakas und Pratyekabuddhas geteilt. Aus diesem Grund sehen, hören, treten oder erkennen die großen Schüler nicht; sie sind weder bewusst noch achtsam; sie können nicht allumfassend beobachten, noch erzeugen sie Gedanken. - Warum? Weil dies die Sphäre der Bodhisattva-Weisheit ist, nicht die der Śrāvaka-Weisheit. Daher sehen die großen Schüler im Jetavana-Hain weder die freien und mächtigen göttlichen Fähigkeiten des Tathagata, noch besitzen sie das reine Weisheitsauge Samadhis, um alle Bereiche auf subtile Weise zu sehen. Sie besitzen auch nicht die göttliche Kraft des Dharma-Tors, noch die höchsten und wundersamen Verdienste aller Kräfte, noch die Weisheit dieses Ortes, noch das Weisheitsauge, um zu sehen, zu hören, zu fühlen, zu erkennen und Gedanken zu erzeugen. Sie haben auch keine Freude am Sprechen, können nicht loben, nicht offenbaren und nicht geben. Sie können fühlende Wesen nicht überzeugen und sie in jenem wunderbaren Dharma festigen. - Warum? Weil sie die drei Daseinsbereiche durch den Śrāvakayāna-Pfad transzendiert und die Śrāvakayāna-Frucht nur durch die Erfüllung dieses Pfades erlangt haben. Sie können weder die Weisheit der Nicht-Anhaftung besitzen, noch in der wahren Wahrheit verweilen, sich beständig an Ruhe erfreuen und frei von großem Mitgefühl sein. Sie können sich nicht beständig selbst bezwingen und fühlende Wesen im Stich lassen. Daher können sie, selbst wenn sie dem Tathagata gegenüberstehen, seine göttlichen Wandlungen und seine Freiheit nicht wahrnehmen. Es ist wie ein hungriger Geist, nackt und durstig, dessen Körper brennt, von Tigern, Wölfen und giftigen Tieren getrieben, der zum Ganges geht, um Wasser zu suchen, nur um ihn ausgetrocknet oder zu Asche verkommen vorzufinden. - Warum? Aufgrund der Belastung durch vergangene Sünden und karmische Hindernisse. Alle Śrāvakas sind so. Selbst in Jetavana sehen sie die freie und göttliche Kraft des Tathāgata nicht. - Warum? Weil Unwissenheit ihre reinen Augen vernebelt. Es ist wie bei jemandem, der in einer großen Versammlung einschläft und von himmlischen Städten, Indras Palästen, Gärten, Wäldern und Bächen träumt, die mit unzähligen Schätzen geschmückt und mit unzähligen Blumen übersät sind, von juwelenbesetzten Bäumen, die mit prächtigen Gewändern bedeckt sind, und von himmlischen Männern und Frauen, die zwischen ihnen spielen. Die wundersamen Klänge der Natur erfreuen alle. Sie erfahren himmlische Glückseligkeit. Sie sehen sich selbst hier weilen und die unermessliche Pracht der himmlischen Paläste erleben. Sie sehen nichts anderes in der großen Versammlung. - Warum ist das so? Weil es sich von einem Traum unterscheidet. Alle Könige der Bodhisattva-Welten sind so. Wie in einem Traum sehen sie alles. Weil sie tief in den wunderbaren Dharma der Bodhisattvas eindringen, gute Wurzeln schlagen, das Gelübde der Allwissenheit in sich tragen, die Tugenden des Buddha klar verstehen und dem rechten Pfad der großen Bodhisattva-Gelübde folgen, erlangen sie alle Weisheit, erfüllen die Gelübde Samantabhadras, erreichen den vollkommenen Zustand aller Bodhisattvas, erlangen das Samadhi aller Bodhisattvas und praktizieren die ungetrübte Weisheit aller Bodhisattvas. Daher sehen alle großen Bodhisattvas die unvorstellbaren, wundersamen Wandlungen des Tathagata, verstehen sie tiefgründig und erreichen das höchste Ufer. Alle großen Schüler der Śrāvakas können dies nicht wissen. Wie es auf einem schneebedeckten Berg Heilkräuter gibt, die weise und erfahrene Ärzte erkennen, Jäger und Hirten, die auf diesem Berg umherirren, aber nicht kennen, so sind auch die Bodhisattva Mahasattvas. Sie besitzen Allwissenheit und verleihen allen Bodhisattvas Freiheit. Sie verstehen die wundersamen Kräfte und Wandlungen des Tathagata vollkommen. Die großen Schüler der Śrāvakas hingegen, obwohl in Jetavana weilend, sind sich dessen völlig unbewusst. - Warum? Weil sie stets nur ihren eigenen Komfort suchen und anderen nicht im großen Stil helfen. Es ist wie mit der Erde, die Schätze birgt; nur jene, die in Beschwörungen geübt sind, können sie erkennen, in ihren Speichern aufzeichnen und sie nutzen, um ihre Eltern zu unterstützen, Verwandten zu helfen und Armut zu lindern. So verhält es sich auch mit den Bodhisattvas. Mit ihren reinen Weisheitsaugen betreten sie Buddhas unvorstellbare Sphäre göttlicher Macht, dringen in den unermesslichen Ozean der wirksamen Mittel und den Ozean des Samadhi ein, bringen allen Buddhas respektvoll Opfergaben dar, schützen den Dharma und nutzen die vier Mittel der Anziehung, um fühlende Wesen zu sammeln. Diese großen Schüler, obwohl in Jetavana weilend, werden Zeugen der freien und wundersamen Wandlungen des Tathagata nicht. Es ist wie bei einem Blinden, der auf einer Schatzinsel ankommt und die Schätze weder beim Gehen, Stehen, Sitzen noch Liegen erkennen kann. So verhält es sich auch mit den Śrāvakas. Im Jetavana-Wald, auf der großen Dharma-Schatzinsel, wo sie dem Weltverehrten persönlich dienen, werden sie nicht Zeugen der freien und wundersamen Wandlungen des Tathagata und der Versammlung der Bodhisattvas. - Warum? Weil sie nicht die reinen Augen der Bodhisattvas erlangt haben und nicht allmählich zum Dharma-Reich erwachen können. Jemand nimmt beispielsweise ein Augentropfen, um seine Augen zu schärfen. In der Dunkelheit der Nacht kann er inmitten einer großen Gruppe alle gehend, stehend, sitzend und liegend sehen, während andere sie nicht erkennen. So ist es auch mit dem Tathagata. Nachdem er das ungetrübte, reine Weisheitsauge erlangt hat, kann er die ganze Welt sehen und unermessliche, freie und wundersame Wandlungen und Bodhisattvas manifestieren. Die großen Schüler können die freien und wundersamen Wandlungen und Bodhisattvas des Tathagata nicht sehen. Ein Beispiel: Ein Bhikkhu versinkt in einer großen Versammlung in allumfassender Meditation. Die Bereiche der Erde, des Wassers, des Feuers, des Windes und der himmlischen Wesen sind für die übrigen Anwesenden unsichtbar. Die Manifestationen des Tathagata sind unvorstellbar. Die Bodhisattvas sehen sie alle, aber die großen Schüler kennen oder sehen sie nicht. Jemand trägt beispielsweise ein Mittel auf die Augen auf, das sie verdunkelt. Niemand außer dieser Person kann sie gehen, stehen, sitzen oder liegen sehen. So ist auch der Tathagata. Er ist für immer von der Welt getrennt, für niemanden sichtbar. Er ist das einzige Wesen des erleuchteten Bodhisattva-Reiches, jenseits des Begreifens der Schüler. So wie ein Mensch von Geburt an von zwei Arten von Göttern begleitet wird: jenen, die mit demselben Namen geboren wurden, und jenen mit demselben Titel. Die Götter sehen die Menschen, aber die Menschen sehen die Götter nicht. Die wundersamen Wandlungen des Tathagata sind ebenso beschaffen. Sie übersteigen das Verständnis der Śrāvakas; nur die Bodhisattvas können sie bezeugen. So wie ein Bhikkhu inmitten einer großen Versammlung in den Zustand der Stille von Wahrnehmung und Gefühl eintritt, ohne seine Sinne aufzugeben oder das Nirvana zu erlangen, und doch ist er sich der Vorgänge in der Versammlung nicht bewusst. - Warum? Wegen der Kraft der Stille von Wahrnehmung und Gefühl. Ebenso wenig bezeugen die großen Śrāvakas, die in der Versammlung des Jetavana-Hains weilen und ihre Sinne beisammen haben, die wundersamen Wandlungen des Tathagata. Sie verfallen weder in einen Zustand der Unwissenheit noch der Gedankenlosigkeit, noch lassen sie irgendeine geistige Aktivität aufkommen. - Warum? Weil das Reich des Tathagata tiefgründig und unermesslich ist, schwer zu erkennen, schwer zu sehen und schwer zu ergründen. Es ist grenzenlos, fernab der Welt, unvorstellbar und unzerstörbar. Es ist nicht das Reich der Śrāvakas oder Pratyekabuddhas.

Zu jener Zeit beobachtete der Bodhisattva der Klaren Gelübde und des Lichts, gestützt auf die göttliche Kraft des Buddha, die zehn Himmelsrichtungen und verfasste diesen Vers:Durch ihre Weisheit, durch die Erfüllung aller Gelübde und Praktiken Samantabhadras, erreichen sie den vollkommenen Zustand aller Bodhisattvas. Da sie das Samadhi aller Bodhisattvas erlangen, praktizieren sie die ungetrübte Weisheit aller Bodhisattvas. Daher erleben alle großen Bodhisattvas die unvorstellbare Sphäre der wundersamen Wandlungen des Tathagata und verstehen tief und klar das höchste andere Ufer. Alle großen Schüler der Śrāvakas können dies nicht wissen, so wie es Heilkräuter auf einem schneebedeckten Berg gibt, die selbst weise und erfahrene Ärzte unterscheiden und kennen. Selbst Jäger und Hirten, die auf diesem Berg umherirren, können dies nicht wissen. So ist es auch mit dem Bodhisattva Mahasattva. In der Fülle der Weisheit begründen sie die Freiheit aller Bodhisattvas und verstehen die wundersamen Kräfte und Wandlungen des Tathagata klar. Jene großen Schüler der Śrāvakas, obwohl sie in Jetavana weilen, sind sich dessen völlig unbewusst. - Warum? Weil sie ständig nur ihren eigenen Komfort suchen und anderen nicht im großen Stil helfen. So wie es Schätze in der Erde gibt, können nur jene, die Beschwörungen praktizieren, sie erkennen, in ihren Speichern verewigen und sie nutzen, um ihre Eltern zu unterstützen, Verwandte zu entlasten und den Armen zu helfen. Auch der Bodhisattva Mahasattva ist so: Mit den Augen reiner Weisheit dringt er in die unvorstellbare Sphäre der freien und unermesslichen göttlichen Kraft des Buddha ein. Er durchdringt den grenzenlosen Ozean der wirksamen Mittel und den Ozean des Samadhi. Ehrfürchtig bringt er allen Buddhas Opfergaben dar, schützt den wahren Dharma und sammelt fühlende Wesen mit den vier Mitteln der Anziehung. Obwohl die großen Schüler in Jetavana weilen, werden sie Zeugen der freien und wundersamen Wandlungen des Tathagata nicht. Es ist, als käme ein Blinder zu einer großen Schatzinsel und könne die Schätze weder im Gehen, Stehen, Sitzen noch Liegen erkennen. So verhält es sich auch mit diesen Schülern. Sie leben im Jetavana-Wald auf der großen Dharma-Schatzinsel und dienen dem Weltverehrten. Doch sie werden weder Zeugen der freien und wundersamen Wandlungen des Tathagata noch der Versammlung der Bodhisattvas. - Warum? Weil sie das reine Auge der Bodhisattvas nicht erlangt haben und daher nicht allmählich zum Dharma-Reich erwachen können. Es ist, als würde jemand ein aufhellendes Mittel einnehmen, um seine Augen zu heilen. In der Dunkelheit, inmitten einer Menschenmenge, sieht er alle gehen, stehen, sitzen und liegen, aber nicht die anderen. So ist es auch mit dem Tathagata. Da er das ungetrübte und reine Auge der Weisheit erlangt hat, kann er alle Welten vollständig erkennen und sehen und so grenzenlose freie und wundersame Wandlungen und die Versammlung der Bodhisattvas vollbringen. Die großen Schüler werden Zeugen der freien und wundersamen Wandlungen des Tathagata und der Versammlung der Bodhisattvas nicht. Es ist wie ein Bhikkhu, der in einer großen Versammlung in allumfassendes Samadhi eintaucht und die Bereiche Erde, Wasser, Feuer, Wind, Himmel und alle fühlenden Wesen sieht. Die übrigen Anwesenden können weder Erde, Wasser, Feuer, Wind noch irgendeinen anderen Bereich oder Ort sehen. Die Manifestationen des Tathagata sind unbegreiflich. Bodhisattvas sehen sie alle, doch die großen Arhats kennen und sehen sie nicht. Es ist wie bei jemandem, der sich ein Gift in die Augen träufelt; niemand kann ihn sehen, ob er geht, steht, sitzt oder liegt. Nur er selbst kann sie sehen. So ist es auch mit dem Tathagata. Er ist für immer von der Welt getrennt, und niemand kann ihn sehen. Es ist die Sphäre des Bodhisattva von tiefgründiger Weisheit, die das Verständnis der Arhats übersteigt. So wie ein Mensch von Geburt an von zwei Arten von Göttern begleitet wird – einem mit demselben Namen und einem anderen mit demselben Namen –, sehen die Götter die Menschen, aber die Menschen sehen die Götter nicht. Die wundersamen Wandlungen des Tathagata sind ebenso beschaffen. Sie übersteigen das Verständnis der Arhats; nur Bodhisattvas können sie sehen. Es ist, als ob ein Bhikkhu inmitten einer Versammlung in den Zustand der Stille von Wahrnehmung und Gefühl eintritt. Er gibt weder seine Sinne auf noch erreicht er die Stille, und doch kennt oder sieht er die Angelegenheiten der Versammlung nicht. - Warum? Wegen der Kraft der Stille von Wahrnehmung und Gefühl. Auch die großen Arhats sind so. Selbst im Jetavana-Hain, wo ihre Sinne anwesend sind, sehen sie die wundersamen Wandlungen des Tathagata nicht. Sie verfallen nicht in einen Zustand der Unwissenheit, der Bewusstlosigkeit oder des Denkens. Ohne irgendeine Absicht zu hegen. - Warum ist das so? Das Reich des Tathagata ist tiefgründig und unermesslich, schwer zu erkennen, schwer zu sehen und schwer in seinem Ursprung zu ergründen. Es ist grenzenlos, fernab der Welt, unvorstellbar und unzerstörbar. Es ist nicht das Reich der Sravakas oder Pratyekabuddhas.

Zu jener Zeit beobachtete der Bodhisattva der Klaren Gelübde und des Lichts, gestützt auf die göttliche Kraft des Buddha, die zehn Himmelsrichtungen und sprach in Versen:Durch ihre Weisheit, durch die Erfüllung aller Gelübde und Praktiken Samantabhadras, erreichen sie den vollkommenen Zustand aller Bodhisattvas. Da sie das Samadhi aller Bodhisattvas erlangen, praktizieren sie die ungetrübte Weisheit aller Bodhisattvas. Daher erleben alle großen Bodhisattvas die unvorstellbare Sphäre der wundersamen Wandlungen des Tathagata und verstehen tief und klar das höchste andere Ufer. Alle großen Schüler der Śrāvakas können dies nicht wissen, so wie es Heilkräuter auf einem schneebedeckten Berg gibt, die selbst weise und erfahrene Ärzte unterscheiden und kennen. Selbst Jäger und Hirten, die auf diesem Berg umherirren, können dies nicht wissen. So ist es auch mit dem Bodhisattva Mahasattva. In der Fülle der Weisheit begründen sie die Freiheit aller Bodhisattvas und verstehen die wundersamen Kräfte und Wandlungen des Tathagata klar. Jene großen Schüler der Śrāvakas, obwohl sie in Jetavana weilen, sind sich dessen völlig unbewusst. - Warum? Weil sie ständig nur ihren eigenen Komfort suchen und anderen nicht im großen Stil helfen. So wie es Schätze in der Erde gibt, können nur jene, die Beschwörungen praktizieren, sie erkennen, in ihren Speichern verewigen und sie nutzen, um ihre Eltern zu unterstützen, Verwandte zu entlasten und den Armen zu helfen. Auch der Bodhisattva Mahasattva ist so: Mit den Augen reiner Weisheit dringt er in die unvorstellbare Sphäre der freien und unermesslichen göttlichen Kraft des Buddha ein. Er durchdringt den grenzenlosen Ozean der wirksamen Mittel und den Ozean des Samadhi. Ehrfürchtig bringt er allen Buddhas Opfergaben dar, schützt den wahren Dharma und sammelt fühlende Wesen mit den vier Mitteln der Anziehung. Obwohl die großen Schüler in Jetavana weilen, werden sie Zeugen der freien und wundersamen Wandlungen des Tathagata nicht. Es ist, als käme ein Blinder zu einer großen Schatzinsel und könne die Schätze weder im Gehen, Stehen, Sitzen noch Liegen erkennen. So verhält es sich auch mit diesen Schülern. Sie leben im Jetavana-Wald auf der großen Dharma-Schatzinsel und dienen dem Weltverehrten. Doch sie werden weder Zeugen der freien und wundersamen Wandlungen des Tathagata noch der Versammlung der Bodhisattvas. - Warum? Weil sie das reine Auge der Bodhisattvas nicht erlangt haben und daher nicht allmählich zum Dharma-Reich erwachen können. Es ist, als würde jemand ein aufhellendes Mittel einnehmen, um seine Augen zu heilen. In der Dunkelheit, inmitten einer Menschenmenge, sieht er alle gehen, stehen, sitzen und liegen, aber nicht die anderen. So ist es auch mit dem Tathagata. Da er das ungetrübte und reine Auge der Weisheit erlangt hat, kann er alle Welten vollständig erkennen und sehen und so grenzenlose freie und wundersame Wandlungen und die Versammlung der Bodhisattvas vollbringen. Die großen Schüler werden Zeugen der freien und wundersamen Wandlungen des Tathagata und der Versammlung der Bodhisattvas nicht. Es ist wie ein Bhikkhu, der in einer großen Versammlung in allumfassendes Samadhi eintaucht und die Bereiche Erde, Wasser, Feuer, Wind, Himmel und alle fühlenden Wesen sieht. Die übrigen Anwesenden können weder Erde, Wasser, Feuer, Wind noch irgendeinen anderen Bereich oder Ort sehen. Die Manifestationen des Tathagata sind unbegreiflich. Bodhisattvas sehen sie alle, doch die großen Arhats kennen und sehen sie nicht. Es ist wie bei jemandem, der sich ein Gift in die Augen träufelt; niemand kann ihn sehen, ob er geht, steht, sitzt oder liegt. Nur er selbst kann sie sehen. So ist es auch mit dem Tathagata. Er ist für immer von der Welt getrennt, und niemand kann ihn sehen. Es ist die Sphäre des Bodhisattva von tiefgründiger Weisheit, die das Verständnis der Arhats übersteigt. So wie ein Mensch von Geburt an von zwei Arten von Göttern begleitet wird – einem mit demselben Namen und einem anderen mit demselben Namen –, sehen die Götter die Menschen, aber die Menschen sehen die Götter nicht. Die wundersamen Wandlungen des Tathagata sind ebenso beschaffen. Sie übersteigen das Verständnis der Arhats; nur Bodhisattvas können sie sehen. Es ist, als ob ein Bhikkhu inmitten einer Versammlung in den Zustand der Stille von Wahrnehmung und Gefühl eintritt. Er gibt weder seine Sinne auf noch erreicht er die Stille, und doch kennt oder sieht er die Angelegenheiten der Versammlung nicht. - Warum? Wegen der Kraft der Stille von Wahrnehmung und Gefühl. Auch die großen Arhats sind so. Selbst im Jetavana-Hain, wo ihre Sinne anwesend sind, sehen sie die wundersamen Wandlungen des Tathagata nicht. Sie verfallen nicht in einen Zustand der Unwissenheit, der Bewusstlosigkeit oder des Denkens. Ohne irgendeine Absicht zu hegen. - Warum ist das so? Das Reich des Tathagata ist tiefgründig und unermesslich, schwer zu erkennen, schwer zu sehen und schwer in seinem Ursprung zu ergründen. Es ist grenzenlos, fernab der Welt, unvorstellbar und unzerstörbar. Es ist nicht das Reich der Sravakas oder Pratyekabuddhas.

Zu jener Zeit beobachtete der Bodhisattva der Klaren Gelübde und des Lichts, gestützt auf die göttliche Kraft des Buddha, die zehn Himmelsrichtungen und sprach in Versen: Der Bodhi eines standhaften Menschen ist unvorstellbar. Das unermessliche Dharma der Befreiung, das sich im Jetavana-Hain manifestierte Die göttliche Macht des Tathagata offenbart unermessliche Tugenden. Die Welt ist verwirrt und kennt die Lehren Buddhas nicht. Die tiefgründigen Lehren des Dharma-Königs sind unermesslich und unvorstellbar. Es zeichnen sich bedeutende Veränderungen ab, und nichts ist vorhersehbar. Die majestätische Erscheinung Buddhas ist über jeden Lobpreis erhaben. Weil der Dharma formlos ist, verkündet er die Buddhas. Die erhabenste Manifestation der Macht von Jetavana Tiefgründig und jenseits jeder Diskussion, jenseits der Reichweite der Sprache. Beobachte die Versammlung der Bodhisattvas von unermesslicher Tugend. Unvorstellbare Reiche bieten sich dem Höchsten an- Erfülle alle großen Gelübde und pflege beständig eine ungehinderte Praxis. Niemand auf der Welt kann sein Herz kennen. Alle Pratyekabuddhas und unzählige große Sravakas Sie alle waren nicht in der Lage, die Welt der Bodhisattva-Praxis zu begreifen. Die große Weisheit des Bodhisattva ist unzerstörbar. Wahre Weisheit besteht darin, frei von allen ablenkenden Gedanken zu sein. Der größte Name ist derjenige, der tief in das unermessliche Samadhi eintaucht. Die Macht der Manifestation durchdringt alle Existenzebenen.

Zu jener Zeit beobachtete der Bodhisattva-König der unerschütterlichen Sorgfalt durch die göttliche Kraft Buddhas die zehn Himmelsrichtungen und sprach in Versen: Betrachte den Schatz an Verdiensten und Weisheit wahrer buddhistischer Schüler. Letztendlich bringt der Bodhisattva-Pfad allen Wesen auf der Welt Frieden und Ruhe. Grenzenlose Weisheit und klare Einsicht, meditativer Geist unbewegt. Weisheit ist tiefgründig und umfassend, ihr Bereich unermesslich. Der ruhige und prächtige Jetavana-Hain ist unermesslich geschmückt. Alle Bodhisattvas sind von der vollkommenen Erleuchtung erfüllt. Der grenzenlose Ozean der Wesen ist frei von jeglicher Anhaftung. Menschen aus allen Himmelsrichtungen versammeln sich hier am Huashizi-Sitz. Beseitigt alle Lügen und seid frei von jeder Verunreinigung. Der von Verunreinigungen freie und ungehinderte Geist umfasst letztlich alle Dharma-Bereiche. Errichtet das Banner der Weisheit, unerschütterlich wie ein Diamant. Alle Phänomene sind unveränderlich, und ihre Erscheinungsformen sind grenzenlos. Unzählige Buddha-Länder in allen zehn Himmelsrichtungen Er kann überall hinreisen, ohne gleichzeitig an zwei Orten zu sein. Um die unermessliche Macht und Freiheit des Buddha zu verehren Durch die Kraft Buddhas versammelte sich die Menschenmenge aus allen Himmelsrichtungen. Buddhistische Schüler haben alle Sprachen und Wege gründlich verstanden. Die Lehren Buddhas sind unzerstörbar und verweilen im Dharma-Bereich. Die Unzerstörbarkeit des Dharma, der tiefgründige Dharma des Muni. Die Unterscheidung zwischen dem Satzkörper und dem Geschmackskörper ist unendlich.

Zu jener Zeit beobachtete der Bodhisattva-König der höchsten universellen Tugend durch die göttliche Kraft des Buddha die zehn Richtungen und verfasste den folgenden Vers : Die Weisheit eines standhaften und urteilsfähigen Menschen ist umfassend und vollkommen. Zu wissen, wann man den Dharma den Massen predigen sollte und wann nicht. Sich von Ketzern distanzieren und alle Lehrer unterwerfen Es wandelt sich in seine eigene Kraft um, wie es sein sollte. Die rechte Erleuchtung ist weder ein endliches noch ein unendliches endliches Dharma. Munisi transzendiert das endliche und das unendliche Dharma. Zum Beispiel vertreibt eine helle, klare Sonne alle Dunkelheit. Der daoistische Meister Zhi erhellt auch den Dharma der Drei Welten. Zum Beispiel der Vollmond am fünfzehnten Tag. Das Beste ist zugleich das reinste und vollkommenste Dharma. Zum Beispiel scheint das helle Licht der Sonne in die Leere. Die Freiheit Buddhas erstrahlt auf alle Wesen. Zum Beispiel ist die Leere in allen Dingen ungehindert. Die Lichter der Welt sind somit frei und ungehindert. Die Eigenschaften der Erde beispielsweise erhalten alles Leben. Die weltliche Lampe und das Dharma-Rad können auf die gleiche Weise erhalten werden. Starke Winde beispielsweise sind schnell und ungehindert. Die Lehren Buddhas verbreiteten sich rasch in allen Welten. Zum Beispiel die Welt, auf der das große Wasserrad ruht Das Weisheitsrad ist auch die Grundlage, auf die sich die Buddhas der drei Zeiten stützen.

Zu jener Zeit beobachtete der Bodhisattva-König der ungehinderten und wundersamen Tugend durch die göttliche Kraft Buddhas die zehn Richtungen und verfasste den folgenden Vers : Zum Beispiel kommt der Berg Dabao allen Lebewesen zugute. Die Vorteile des Tathagata-Verdienstberges sind ähnlich. Zum Beispiel ist der Ozean kühl und klar. Der Tathagata ist auch in der Lage, Durst und Begierde zu vertreiben. Zum Beispiel steht der Berg Sumeru fest im Ozean. Der Berg Tathagata ruht friedvoll im tiefen Ozean des Dharma. Im Ozean lassen sich beispielsweise alle möglichen Schätze finden. Auch ohne Lehrer ist Weisheit schwer zu erlangen; auch ohne Lehrer ist es nicht schwer, Weisheit zu erlangen. Die tiefgründige Weisheit des Meisters ist unermesslich und unzählig. Die Macht des Unbegreiflichen manifestieren Ein Magier manifestiert beispielsweise verschiedene Dinge. Die Weisheit Buddhas offenbart auch seine ganze Kraft der Selbstbeherrschung. Ein Juwel, das Wünsche erfüllt, kann beispielsweise alle Wünsche befriedigen. Das Allerbeste erfüllt auf diese Weise alle reinen Wünsche. Ein helles und klares Juwel kann beispielsweise alles erhellen. Der Lehrer Zhi Ru beleuchtet alle Dharmas. Zum Beispiel ist der Schatz in alle Richtungen verteilt und erscheint überall. Die ungehinderte Lampe ist auch die Quelle aller Phänomene. Eine Wasserreinigungsperle beispielsweise klärt jegliches trübes Wasser. Die Begegnung mit dem Buddha reinigt auch alle Sinne.

Zu jener Zeit beobachtete der Bodhisattva-König der Guten Transformation und der Gelübde des Dharma-Reiches durch die göttliche Kraft des Buddha die zehn Richtungen und verfasste den folgenden Vers. Ein blauer Edelstein kann beispielsweise in allen Farben blau sein. Alle, die den Buddha sehen, erlangen die Erleuchtung. Die erhabenste Manifestation der Freiheit findet sich in jedem Staubkorn. Alle Bodhisattvas sind in der Lage, unzählige Wesen zu reinigen. Welche tiefgründigen Lehren und verschiedene feierliche Angelegenheiten wurden erlangt? Die Welt der Bodhisattvas liegt jenseits des weltlichen Begreifens. Er besitzt das reine und wundersame Verhalten aller Zierden des Tathagata. Den Bodhisattva-Pfad erreichen und die gesamte Dharma-Welt durchdringen Die unvorstellbaren Bereiche, die sich durch vollkommene Erleuchtung manifestieren Alle Buddhas und Bodhisattvas sind jetzt anwesend. Der Löwe Shakyamuni erlangte unermessliche Freiheit. Die unermesslichen und grenzenlosen Wandlungen der großen Götter manifestieren Die vielfältigen Praktiken der Bodhisattvas sind unermesslich und grenzenlos. Da sich die Kraft der Selbstexistenz in allen Dingen manifestiert. Buddhistische Schüler studieren und praktizieren fleißig die tiefgründigen Lehren des Dharma. Ungehinderte Weisheit erlangen und alle Dharmas verstehen Die göttliche Kraft Buddhas setzt das Rad des Dharma für alle Wesen in Bewegung. Das Verdienst der Geburt bringt Reinheit in die Welt. Das reine Reich des Tathagata ist tiefgründige und vollkommene Weisheit. Der weise Drachenkönig befreit alle Wesen.

Zu jener Zeit beobachtete der Bodhisattva König der Dharma-Weisheitsflamme durch die göttliche Kraft Buddhas die zehn Richtungen und verfasste den folgenden Vers : Die herausragendsten sind die Schüler der drei Generationen von Arhats. Sie alle waren nicht in der Lage, jede Bewegung des Buddha vorherzusehen. Alle Pratyekabuddhas, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Sie konnten auch nicht jede Bewegung Buddhas kennen. Darüber hinaus sind auch gewöhnliche Menschen von Leiden und Verunreinigungen betroffen. Unwissenheit trübt den reinen Blick, doch man kann den Lehrer erkennen. Höchste und unermessliche Tugenden, die alle Weisheit besitzen Alles, was jenseits der Reichweite der Sprache liegt, ist unerkennbar. Die Helligkeit des klaren Mondes beispielsweise übersteigt unser Vorstellungsvermögen. Auch die Verdienste eines Mentors sind unermesslich. Die vom Tathagata angewandten Mittel zur Geburt sind unermesslich. Unzählige Jahrtausende der Berechnung konnten nicht einmal einen Bruchteil seiner wahren Natur enthüllen. Der Tathagata bewirkt durch ein einziges wirksames Mittel unermessliche Tugenden. Alle Weisheit und das wahre Dharma liegen jenseits unseres Wissens. Wer Erleuchtung sucht und den Bodhisattva-Pfad praktiziert Das ist es, was ihre Welt unterscheiden und erkennen kann. Unvorstellbare und bequeme Erlösung aus dem Meer des Lebens und des Todes Wer den Egoismus auslöscht, kann die endgültige Befreiung erlangen. Mit reinem Herzen werden alle großen Gelübde erfüllt. Das Erreichen des höchsten Zustands der Buddhaschaft </poem>

34.2

=== Band 46 Kap. 34.2 Der Eintritt in die Dharma-Welt ===

<poem> Zu jener Zeit beachtete der Bodhisattva-König der Weisheit, der durch die göttliche Kraft Buddhas alle Dämonen vernichtete, die zehn Himmelsrichtungen und rezitierte den folgenden Vers: Große Weisheit ist ungehindert, der Körper ist nicht Körper, und es ist unvorstellbar. Der reine Dharma-Körper des Tathagata ist unbegreiflich. Diese wundersame Industrie hat einen reinen Körper hervorgebracht. Grenzenloser und wundersamer Schmuck, unbefleckt von den drei Reichen. Universell erleuchtend alle reinen Dharma-Bereiche Die Entwicklung des Bodhi-Tors und das Hervorbringen tiefgreifender Samadhi-Weisheit Für immer frei von allen Verunreinigungen und beseitigt alle Hindernisse Die Welt ist hell und klar, und Weisheit strahlt überall. Möge der Kreislauf von Geburt und Tod für immer durchbrochen und die drei Reiche gereinigt werden. Wer die Tugenden eines Bodhisattva besitzt, erlangt die Buddhaschaft. Die unermesslichen Farben erscheinen dort, ohne Flecken zu bekommen. Alles, was sich manifestieren kann, ist unbegreiflich. Die Weisheit des menschlichen Königs findet sich in jedem seiner Gedanken wieder. Im Besitz unermesslicher Erleuchtung, die niemand ergründen kann. Da es über grenzenlose Weisheit verfügt, kann es durch nichts zerstört werden. Mit einem einzigen Gedanken verstand er die Buddhas der drei Zeiten auf klare Weise. Unterscheide alles Karma, bewahre die richtige Achtsamkeit und meditiere über Bodhi. Das Dharma des Nicht-Denkens ist Ruhe aufgrund des Denkens. Tiefgründig und unaussprechlich, jenseits der Reichweite der Sprache. Von diesem Zeitpunkt an war das Wirken Buddhas unvorstellbar.

Zu jener Zeit beobachtete der Bodhisattva-König des Banners der strahlenden und reinen Weisheit durch die göttliche Kraft Buddhas die zehn Himmelsrichtungen und verfasste den folgenden Vers. Frei von Unwissenheit, reine Achtsamkeit, Zuhören und Befolgen aller Dharma-Lehren Tiefe Weisheit vermag den endlosen Ozean aller Buddhas zu unterscheiden. Bodhisattvas sind entschlossen, den Bodhisattva-Pfad zu beschreiten. Die Geburt tiefer Weisheit beseitigt alle Zweifel. Sein Geist ist frei von Müdigkeit und Faulheit. Übe dich stetig und fleißig darin, die Lehren Buddhas zu pflegen und sie letztendlich zu verwirklichen. Mit vollkommenem Glauben und Weisheit sollt ihr unerschütterlich ausharren. Die tiefe Weisheit der beständigen Freude beobachtet ohne Anhaftung. Angesammelte Verdienste über unzählige Äonen Widme dein Herz und deine Seele dem tiefgründigen Dharma aller Buddhas. Selbst inmitten von Leben und Tod blieb sein Herz unbefleckt. Im Dharma des Buddha verweilen, die Praxis des Tathagata zur ewigen Glückseligkeit Alle Phänomene in der Welt, einschließlich des Bereichs der Aggregate usw. Furchtlosigkeit beseitigt jede Trennung und verweilt im wahren Dharma des Buddha. Die Welt ist verkehrt und verwirrt, und der Kreislauf von Geburt und Tod setzt sich fort. Ungehinderte Praxis zum Wohle aller empfindungsfähigen Wesen Die Praxis des Bodhisattva ist schwer zu beschreiben und kann von niemandem ergründet werden. Alles Leid beseitigen und allen fühlenden Wesen Glück bringen Die Weisheit der Erleuchtung erstrahlt universell in allen Welten. Beseitigt die Unwissenheit und befreit alle Wesen von der Täuschung.    Zu jener Zeit beobachtete der Bodhisattva-König der Weisheit, der durch die göttliche Kraft Buddhas alle Hindernisse beseitigte, die zehn Himmelsrichtungen und sprach in Versen: Die Stimme Buddhas ist selbst nach unzähligen Zeitaltern nur selten zu hören. Darüber hinaus beseitigt die persönliche Anwesenheit vor Gericht alle Zweifel. Der Tathagata, die Lampe der Welt, erleuchtet letztlich alle Dharmas. Das höchste Verdienstfeld reinigt alle Wesen. Die wundersame Gestalt des Tathagata ist unbegreiflich. Ich habe seinen Geist über unzählige Äonen beobachtet, ohne jemals zufrieden zu sein. Buddhistische Schüler sind geübt darin, die wundersame Gestalt des Tathagata zu beobachten. Beseitige alle Hindernisse und erreiche letztendlich Bodhi. Die wundersame Gestalt des Tathagata brachte reine und wundersame Klänge hervor. Ungehinderte Beredsamkeit öffnet das Tor zur Erleuchtung. Er erleuchtet alle Wesen unermesslich und unvorstellbar Etabliere die Weisheit des Mahayana und verleihe die Bodhi-Vorhersage. Verdienst und Tugend werden vollendet, und die Sonne scheint hell auf die Welt. Nähre den Leib von unermesslichem Verdienst in allen Welten Wer die Weisheit Buddhas besitzt, wird von allen üblen Wegen befreit sein. Die Weisheitssammlung, die alles Leid beseitigt Wer den Tathagata sieht, kann unermessliche Sehnsucht entwickeln. Förderung unzähliger Intelligenzen und Begegnung mit Mentoren Wer den Tathagata sieht, erlangt Samadhi und Bodhicitta. Ich kann selbst entscheiden, dass ich die Erleuchtung mit Sicherheit erlangen werde.

Zu jener Zeit beobachtete der Bodhisattva-König der Weisheit und des Durchdringens des besonderen Dharma-Bereichs durch die göttliche Kraft des Buddha die zehn Richtungen und verfasste den folgenden Vers : Bodhisattvas erkennen die unermesslichen reinen Verdienste des Tathagata. Mögen alle Verdienste der höchsten Weisheit aller Wesen gewidmet sein. Der Tathagata erschien in der Welt zum Wohle aller fühlenden Wesen. Von großem Mitgefühl erfüllt, dreht er das Rad des Dharma für die Welt. Ich bin machtlos, die grenzenlose Güte des Großen Unsterblichen zu erwidern. Wegen des unvorstellbaren Unglücks litt er stellvertretend für alle Wesen. Er litt unzählige Äonen lang unter den Qualen der Hölle. Er verließ nicht alle Wesen, sondern ermöglichte es ihnen allen, den Buddha zu sehen. Universell fähig, unermessliches Leid für alle empfindungsfähigen Wesen zu ertragen. Sein Herz ist unermüdlich in seinem Wunsch, alle Wesen zu befreien. Alles Leid der bösen Wege in allen Welten Der stets gegenwärtige Tathagata ermöglicht es allen, den wahren Dharma zu hören. Einer nach dem anderen wohnt die Hölle in unvorstellbaren Äonen. Unermessliches Leid ertragend, aber niemals von den Buddhas abgewandt. Deshalb befinden sie sich seit unzähligen Äonen in den drei Reichen des Bösen. Um also allen Wesen zu ermöglichen, Weisheit zu entwickeln und zu kultivieren Wenn fühlende Wesen den Tathagata sehen, werden alles Leid und alle Beeinträchtigungen beseitigt. Gegründet im Reich aller Buddhas von großer Weisheit. Wer den Buddha sieht, dessen Hindernisse werden beseitigt. Das Sammeln von Verdiensten führt letztendlich zur Erleuchtung. Der Tathagata kann alle Zweifel auf der Welt zerstreuen. Seine großen Gelübde wurden ihren Bedürfnissen entsprechend erfüllt.

Zu jener Zeit beobachtete der Bodhisattva Samantabhadra die Versammlung und wollte den Dharma neu erwecken und erleuchten. Daraufhin erläuterte er ausführlich das Löwenbrüll-Samadhi mithilfe geeigneter Mittel wie der Dharma-Ebene, der Raumebene, der drei Zeiten, der Ebenen aller fühlenden Wesen, aller Äonen, aller karmischen Naturen, der Hoffnungen und Wünsche aller fühlenden Wesen, des Lichts des Dharma, der zeitgemäßen Lehre und der Fähigkeiten aller fühlenden Wesen. Die Bodhisattvas erläuterten das Löwenbrüll-Samadhi auf zehn Arten. - Welche sind das? Sie lauten: Erstens, dass in allen Ebenen des Dharma Buddhas, so zahlreich wie Staubkörner in allen Buddha-Ländern, nacheinander erscheinen, um den wahren Dharma zu verkünden; zweitens, dass in allen Buddha-Ländern, einschließlich der Raumebene, alle Buddhas in allen zukünftigen Äonen vom Dharma gesprochen haben; Es wird ausführlich dargelegt, dass in allen Buddha-Welten, einschließlich des Raumes, alle Tathagatas die vollkommene Erleuchtung erlangt haben; ausführlich dargelegt, dass in allen Buddha-Welten, einschließlich des Raumes, Buddhas in ihrem Bodhi-Mandala sitzen, umgeben von ihrem Gefolge, und dass alle Bodhisattva-Versammlungen zu ihnen strömen; ausführlich dargelegt, dass in einem einzigen Gedanken alle Buddhas der drei Zeiten Transformationskörper manifestieren, die alle Dharma-Welten erfüllen; ausführlich dargelegt, dass ein einziger Körper alle Weltmeere erfüllt und alle Buddha-Welten gleichermaßen erleuchtet. In jeder Welt manifestieren sich die umfassenden Tugenden aller Buddhas der drei Zeiten. In jedem einzelnen Staubkorn manifestiert sich die umfassende göttliche Kraft aller Buddha-Welten der drei Zeiten. Aus jeder einzelnen Pore strömen die großen Gelübde und die Meeresklänge aller Buddhas der drei Zeiten hervor und leiten und erleuchten alle Bodhisattvas durch zukünftige Zeitalter. Die Dharma-Welt gleicht einem Löwenthron, umgeben von einer prächtigen Versammlung, die an ihrem jeweiligen Platz das wundersame Dharma-Rad dreht, ohne jemals in zukünftigen Zeitaltern zu verstummen. O Sohn Buddhas, dieses Löwenbrüll-Samadhi birgt unzählige Buddha-Welten und unzählige Staubkörner, die allesamt die Weisheitswelt des Tathagata umfassen.

Zu jener Zeit, als Samantabhadra Bodhisattva Mahasattva das Löwenbrüll-Samadhi durch die göttliche Kraft Buddhas weiter ergründen wollte, betrachtete er den Tathagata, die Versammlung, die unvorstellbare Welt des Tathagata, die Samadhis aller Buddhas, die unvorstellbare Welt, die unvorstellbare Weisheit, die Illusion aller Dharmas, die unvorstellbare Gleichheit aller Buddhas und alle unermesslichen Klänge und Sprachen. Daher verfasste er diesen Vers: Das schönste Meer erscheint in jeder Pore. Der Buddha saß auf dem Thron, umgeben von Bodhisattvas. In jeder Pore ist der Ozean unzähliger Buddhas enthalten. Das Dharma-Rad dreht sich rein und wundersam auf dem Blumenthron in der Dharma-Versammlungshalle. Jedes Staubkorn in jeder Pore Die höchste Lotusposition und die Darlegung des Verhaltens von Samantabhadra Der höchste Sitz erfüllt in einem einzigen Augenblick die zehn Himmelsrichtungen. Unzählige Bodhisattvas kamen zum Buddha. Eine Sammlung von Bodhisattvas, so zahlreich wie die Staubpartikel in unzähligen Buddha-Ländern Rund um die Lehren Buddhas über den Dharma-Bereich Die Manifestation der Buddha-Länder und das Betreten des Ozeans der Weisheit des Dharma-Bereichs Das Einhalten der Praktiken von Samantabhadra erfüllt die Praktiken aller Buddhas. Verweilen in allen Welten des Tathagata Ergründe die Freude der Bodhisattva-Praxis und höre die höchste Dharma-Wolke. Ein Augenblick, unzählige Äonen der Kultivierung aller Praktiken Wer diese Praxis ausübt, hat den ultimativen und tiefgründigen Ozean des Dharma erreicht. Die großen Gelübde erfüllen und im Land des Tathagata verweilen Das höchste Dharma, das aus der vollständigen Praxis von Samantabhadra hervorgeht. Wer sich unermessliche Verdienste erarbeitet hat, erlangt unermessliche Freiheit. Der Körper des Tathagata umhüllt wie eine Wolke alle Buddha-Länder. Die Lehre vom universellen Regen des süßen Taus verpflichtet alle, auf dem buddhistischen Pfad zu verweilen.

- Zu jener Zeit, als der Weltverehrte allen Bodhisattvas den Weg zur Verweilung im Löwenbrüll-Samadhi ebnen wollte, sandte er Licht aus dem weißen Haar zwischen seinen Augenbrauen aus, genannt „Universelle Erleuchtung des Dharma-Reichs der Drei Welten“. Sein Gefolge bestand aus Licht, so zahlreich wie die Staubpartikel unzähliger Welten, das alle Weltenmeere in den zehn Himmelsrichtungen erleuchtete. -Zu jener Zeit erblickte die große Versammlung der Bodhisattvas im Jetavana-Hain alle Dharma-Reiche, das Reich des Raumes und alle Buddha-Länder in ihren vielfältigen Farben, Reinheiten, Verweilzuständen und Formen. So erschienen alle großen Bodhisattvas dieser Welten im Bodhimanda sitzend, umgeben von anderen Bodhisattvas, mit Opfergaben der Götter und der vollen Erleuchtung erlangt. Manche sahen wundersame Klänge von ihren Gefolgschaften ausgehen, so zahlreich wie die Staubpartikel unzähliger Buddha-Welten, die das Dharma-Reich erfüllten und das Rad des reinen Dharma in Bewegung setzten. Andere sahen sie in himmlischen Palästen, Drachenpalästen, Palästen der Yakshas, ​​Gandharvas, Asuras, Garudas, Kinnaras, Mahoragas sowie in Palästen von Menschen und Nicht-Menschen. Wieder andere sahen sie in menschlichen Dörfern, Städten und Hauptstädten großer Könige, wo sie verschiedene Gestalten, Namen, Farben, Heiligenscheine und Lichtnetze annahmen. Verschiedene Argumente, verschiedene Gefolgschaften, verschiedene Lehren, verschiedene Klänge – all dies dient der Auslegung des Dharma. Ebenso manifestiert der Tathagata tiefgreifende Samadhi-Kraft und Transformationen für die Bodhisattvas. In allen Dharma-Bereichen, im Bereich des leeren Raums und in allen Welten und Ozeanen der zehn Himmelsrichtungen manifestiert er die Körper von Ländern und fühlenden Wesen, das Entstehen aller karmischen Handlungen, ja, er erscheint sogar in einer einzigen Pore. Und so geschieht es, ohne die drei Zeiten zu zerstören, ohne fühlende Wesen zu vernichten. Er erleuchtet allumfassend den Geist aller fühlenden Wesen, sein physischer Körper rein, erscheint allen fühlenden Wesen entsprechend ihren Bedürfnissen, offenbart den wundersamen Dharma aller Buddhas, bezwingt fühlende Wesen und zeigt die freie und uneingeschränkte Kraft des Tathagata. Jene fühlenden Wesen, die die freie und uneingeschränkte Kraft des Tathagata sehen, hören, sich erinnern und erkennen, sind allesamt gute Lehrer des Buddha aus früheren Leben. Sie alle haben die vier Mittel der Anziehung kultiviert, ungeteilt nach unübertroffenem Bodhi strebend, alle guten Wurzeln gesammelt und die zweckmäßigen Mittel vollbracht, um das unvorstellbare und ungehinderte Samadhi des Tathagata zu erlangen, alle gleich dem Dharma-Bereich und dem Bereich des leeren Raums, einige den Dharma-Körper, andere den physischen Körper. Einige mögen die vollständigen Praktiken eines Bodhisattva erreichen; einige mögen die reinen Vollkommenheiten der Paramitas erreichen; einige mögen das vollkommene reine Verhalten eines Bodhisattva erreichen; einige mögen die Bodhisattva-Stufen erreichen; einige mögen die Freiheit des Bodhi erreichen; einige mögen das unzerstörbare Samadhi des Tathagata erreichen; einige mögen die Weisheit und Kraft der Praktiken des Tathagata erreichen; einige mögen die ungehinderte Beredsamkeit des Tathagata erreichen. Diese Bodhisattvas erlangen so wundersame Verdienste, so zahlreich wie die Staubkörner in zehn unaussprechlichen Buddha-Welten: verschiedene Wege, verschiedene Tore, verschiedene Eingänge, verschiedene Übergänge, verschiedene Mittel, verschiedene Ziele, verschiedene Richtungen, verschiedene Lichter, verschiedene Verdienste, verschiedene vollständige Verdienste und verschiedene Freiheiten. Sie durchdringen tief den Ozean der Bodhisattva-Samadhis: den Samadhi der Bodhisattvas, die das Dharma-Reich allumfassend schmücken; den Samadhi der ungehinderten Erleuchtung der drei Zeiten; den Samadhi der unzerstörbaren Weisheit des Dharma-Reiches; den Samadhi des ständigen Durchdringens des Reiches des Tathagata; den Samadhi der allumfassenden Erleuchtung des Raumes; den Samadhi der Praxis der Kraft des Tathagata; den Samadhi der furchtlosen Schmückung des Tathagata wie ein schneller Löwe; den Samadhi des Schatzes an Mitteln in allen Dharma-Reichen; den Samadhi des reinen Mondes im ungehinderten Dharma-Reich; und den Samadhi der reinen und schmückenden Dharma-Wolke. Der Samadhi des Banners des Dharma-Königs, das Unwissenheit und Hindernisse beseitigt. Der Samadhi, alle Ozeane der Buddhas in jedem Reich zu sehen. Der Samadhi des reinen, strahlenden und unzerstörbaren Körpers des Buddha-Banners in allen Welten. Der Samadhi des tiefen Eindringens in den unzerstörbaren Körper des Buddha. Der Samadhi der Vereinigung mit allen weltlichen Schätzen. Der Samadhi aller Dharmas ohne Spur und Abhängigkeit. Der Samadhi der vollkommenen, universellen Erleuchtung und des friedvollen Erlöschens. Der Samadhi der universellen Transformation und Erleuchtung ohne alles. Der Samadhi, alle Buddha-Länder zu umfassen. Der Samadhi, alle Buddha-Länder zu schmücken und Bodhi zu manifestieren. Der Samadhi der Befolgung aller königlichen Gesetze. Der Samadhi der ungehinderten Praxis in den Bereichen aller fühlenden Wesen. Der Samadhi der Entstehung aller Buddhas. Der Samadhi der endgültigen Erlangung des Ozeans aller Buddha-Tugenden. Der Samadhi der Entstehung von Verdiensten in allen Bereichen der Zukunft. Der Samadhi des Verständnisses des Ozeans der ursprünglichen Geburt aller Tathagatas. Der Samadhi des Schutzes der Linie aller Tathagatas in der Zukunft. Der Samadhi der Reinigung aller Buddha-Welten in den zehn gegenwärtigen Richtungen. Der Samadhi der universellen Erleuchtung des Verweilens aller Buddhas in einem einzigen Gedanken. Der Samadhi des ungehinderten tiefen Eindringens in alle Bereiche. Der Samadhi der Vereinigung aller Bereiche zu einer einzigen Buddha-Welt. Der Samadhi der Manifestation aller Buddha-Körper-Transformationen. Der Vajra-König der Weisheit tritt in den Samadhi des Ozeans aller Wurzeln ein. Er erhält den Samadhi des Einen Körperschatzes aller Buddhas ohne Unterschied aufrecht. In einem einzigen Gedanken verweilt er im Samadhi der unerschöpflichen Mittel aller Buddha-Dharma-Bereiche. Er manifestiert das Samadhi des Nirvanas in allen Buddha-Bereichen. Er verweilt im Samadhi des Höchsten Grundes. Er ermöglicht es allen fühlenden Wesen in allen Welten, seinen Körper ohne Unterschied zu sehen. Er ist das Samadhi der Manifestation aller Buddha-Weisheit. Er ist das Samadhi des Wissens um die wahre Natur aller Dharmas. In einem einzigen Gedanken erlangt er das Samadhi des unterscheidenden Wissens der Drei Zeiten. In einem einzigen Gedanken erkennt er das Samadhi des Wissens um den Schatz aller Dharma-Bereiche. Er folgt und kennt die Löwenpraxis der Tathagata-Weisheit. Er ist das Samadhi des vollkommenen Weisheitsauges in allen Bereichen. Er ist das Samadhi der Zehn Kräfte. Er ist das Samadhi der Manifestation mit dem Auge der Gleichheit in allen Bereichen. Er ist das Samadhi der unermüdlichen Geburt aller fühlenden Wesen in wunderbaren Farben. Er ist das Samadhi des unerschöpflichen Schatzes. Er ist das Samadhi des einen Dharma, der alle Dharmas umfasst. Er ist das Samadhi der universellen Aussprache aller Klänge mit einem einzigen Wort. Er ist das Samadhi des nicht-dualen Dharma aller Buddhas. Er ist das Samadhi der Transzendierung der drei Zeiten. Er ist das Samadhi der unzerstörbaren Weisheit, die durch alle Kalpas hindurch unterscheidet. Er ist das Samadhi der subtilen, wirksamen Mittel innerhalb der zehn Kräfte. Das Samadhi der ununterbrochenen Bodhisattva-Praxis, geboren aus allen Kalpas. Das Samadhi der universellen Manifestation von Wolken in alle zehn Richtungen. Das Samadhi des ungehinderten Bodhi und der Freiheit im Dharma-Bereich. Das Samadhi der Unterscheidung aller Erleuchtung, der rechten Hoffnung und des Banners des Friedens. Die Samadhi aller Zierde und der Zierde des leeren Raumes. Die Samadhi der Manifestation der in jedem Augenblick entstehenden Wolken. Die Samadhi des Mondlichts des Tathagata, rein wie leer. Die Samadhi aller Buddhas, die als leer gelten. Die Samadhi des Lichts des Dharma, das in allen Dharmas erstrahlt. Die Samadhi der Öffnung der Lampe der Bedeutung aller Dharmas. Die Samadhi des vollkommenen Lichts der zehn Kräfte. Die Samadhi des Banners aller Buddhas der drei Zeiten. Die Samadhi aller Buddhas, die denselben Schatz teilen. Die Samadhi der Erschaffung aller Dinge in jedem Augenblick. Die Samadhi des unerschöpflichen Schatzes des Verdienstes. Die Samadhi der Manifestation der grenzenlosen Reiche aller Buddhas. Die Samadhi des Verweilens auf dem Vajra-Löwenthron aller Dharmas. Die Samadhi der Manifestation aller Transformationen des Tathagata, alles erkennend und sehend. Die Samadhi der Erinnerung an die Sonne des Tathagata. Die Samadhi des Erwachens zu allen drei Zeiten an einem Tag. Die Samadhi der natürlichen Ruhe und Befreiung. Die Samadhi der Sichtung aller Buddhas. Die Samadhi der endgültigen Weisheit des Dharma-Bereichs, geschmückt mit der Padma-Blume. Die Samadhi des reinen Auges der Leerheit, frei von Anhaftung an alle Dharmas. Die Samadhi des Ozeans der zehn Richtungen, der eine Richtung umfasst. Die Samadhi des tiefen Eindringens in den bodenlosen Dharma-Bereich. Die Samadhi des Ozeans aller Dharmas. Die Samadhi des Körpers aus stillem Licht, der alles Licht ausstrahlt. Die Samadhi des Wunsches nach allumfassender Erleuchtung, geboren aus einem einzigen Gedanken. Die Samadhi des Erreichens von Bodhi zu jeder Zeit und an jedem Ort. Die Samadhi des Eintritts in den einen Schmuck des Dharma-Bereichs aller Dharmas. Die Samadhi des Verweilens aller Buddhas. Samadhi der weisen und strahlenden Weisheit des höchsten Ursprungs aller fühlenden Wesen. Samadhi des einen Körpers, der das Dharma-Reich in einem Gedanken erfüllt. Samadhi des reinen Dharma-Reichs, das sich in einem Körper manifestiert. Samadhi des universellen Eintritts in das Dharma-Reich und der Manifestation des großen Schmucks. Samadhi des Verweilens im vollkommenen Rad der Weisheit aller Buddha-Dharmas. Samadhi des einen Schmucks der zweckmäßigen Mittel aller Dharmas. Samadhi des Verweilens aller Wünsche und aller Bemühungen im Reich von Indras Netz, das alle fühlenden Wesen umfängt. Samadhi der Unterscheidung des Rades aller Welten. Samadhi der wundersamen Tugend und Freiheit des Lotus. Samadhi der Unterscheidung der Körper aller fühlenden Wesen. Samadhi der Manifestation der Körper aller fühlenden Wesen. Samadhi der Unterscheidung des Ozeans aller Klänge. Samadhi des Verstehens des Grundes aller fühlenden Wesen. Samadhi des unzerstörbaren Schatzes großen Mitgefühls. Samadhi des Eintritts in das Reich der Tathagatas aller Buddhas. Kultivierung aller Samadhis der Buddha-Lehren. Beobachtung des Samadhi des löwengleichen Bodhisattva. Solche Samadhis sind so zahlreich wie die Staubpartikel in unzähligen Buddha-Ländern. Eintritt in den Ozean des Tathagata. Eintritt in das Samadhi der Freiheit aller Buddhas. Erfüllung des Dharma-Reichs in jedem Gedanken. Jeder dieser Bodhisattvas besitzt einen wundersamen Löwenthron, gleich den zehn Buddha-Ländern. Manifestation großer Freiheit und tiefgründiger Weisheit. Erlangung der klaren Weisheit aller Grundlagen. Universelle Beobachtung, dass alles aus der Natur der Weisheit entspringt. Einmütiges Streben nach aller Weisheit. Besitz des weisen Auges frei von Täuschung. Dienen als Führer für alle Wesen. Den gleichen und wahren Dharma aller Buddhas praktizieren. Alle Bereiche gewiss kennen. Alle Welten wahrhaftig erkennen. Sich am Dharma des Nirvanas erfreuen. Fernab der Welt. Stets nach Stille strebend. Ohne Anhaftung durch alle Buddha-Länder wandernd. Ohne auf irgendeinen Dharma angewiesen, im prächtigen Palast des Dharma verweilend. Alle Wesen lehren und reifen lassen; alle Wesen manifestieren Buddha-Länder. Das Tor der höchsten Weisheit besitzend. Den Weisheitskörper erlangend durch Loslassen von Begierde. Alle Ozeane bedingter Existenz auslöschend; alle Wesen die wahre Wirklichkeit offenbarend. Die Weisheit und das Licht des Dharma-Ozeans sind vollständig und vollkommen. Alle verweilen fest im Samadhi mit großem Mitgefühl. Ständig der fühlenden Wesen bewusst, verstehend, dass alle fühlenden Wesen wie Träume sind. Alle Tathagatas sind wie Blitze. Alle Klänge sind wie Echos. Verstehend, dass alle Dharmas wie Transformationen sind. Alle Wünsche werden auf dem Pfad des Bodhisattva erfüllt, vollkommene und reine Weisheit wird erlangt. Der Geist erfreut sich an Ruhe. Alle Dharanis werden erreicht, das Reich der Weisheit. Die zehn Kräfte werden erlangt, frei von Furcht. Im Reich des Dharma verweilen mit dem reinen Dharma-Auge. Das Tor der Nichtexistenz aller Dharmas wird erreicht. Der unermessliche Ozean der Weisheit wird kultiviert. - Schließlich wird das andere Ufer der Weisheit erreicht. Die Kraft der Prajnaparamita wird erlangt. Die Paramita übernatürlicher Kräfte wird erreicht. Der Ozean der fühlenden Wesen wird durchquert. In der Paramita des Samadhi wird vollkommene Freiheit erlangt. Alle Weisheit wird fehlerfrei und gekonnt erkannt. Der Schatz des Dharma wird mit geschickten Mitteln erschlossen. Beredsamkeit wird erlangt und große Gelübde werden erfüllt. Alle Kräfte werden erlangt, die Wolke des Dharma ist unerschöpflich. Inmitten der Versammlung, fähig, furchtlos wie ein Löwe zu brüllen. Ständig auf der Suche nach dem wahren Dharma, ist der Geist frei von Anhaftung. Mit dem reinen Auge der Weisheit vertreibt er die Dunkelheit der Unwissenheit. Der Vollmond der Weisheit erleuchtet das Entstehen und Vergehen der weltlichen Existenz. Er bringt Weisheit hervor, strahlt großes Licht aus und erhellt alle Wahrheiten. Geschickte Mittel, Weisheit und Verdienst, der Vajra-Berg, übertrifft alle Dharma-Könige der drei Zeiten. Erwacht zur Furchtlosigkeit, das Banner der Weisheit und des Verdienstes, zerstört die Banner der Dämonen und errichtet durch Fleiß das Banner der vollkommenen Weisheit. Im Besitz des höchsten Körpers, in der Erlangung ungetrübter Weisheit in allen Dharmas, in der Erkenntnis der wahren Realität unerschöpflicher Weisheit, im Verweilen im wahren Reich, in der Praxis des entscheidenden Samadhi der Formlosigkeit, in der geschickten Anwendung der Mittel zur Erzeugung der Praktiken aller Bodhisattvas, im Sehen des Reiches nicht-dualer Weisheit, in der universellen Erleuchtung aller weltlichen Bereiche, unbefleckt in Buddha-Ländern, in der Vertreibung der Dunkelheit der Unwissenheit in allen Dharmas, in der letztendlichen Vollendung aller Weisheit. Reines Dharma-Licht in alle zehn Richtungen ausstrahlend, zu einem Feld unschätzbaren Verdienstes für alle fühlenden Wesen werdend. Mögen die Wünsche derer, die dies sehen oder hören, in Erfüllung gehen und alle weltlichen Verdienste den Berg Sumeru erreichen. Furchtlos, alle Ketzer bezwingend, alle Buddha-Welten mit subtilem Klang erfüllend, alle Buddhas mit ungetrübtem Geist sehend, den freien Dharma-Körper des Tathagata erlangend, nach ihren Bedürfnissen transformierend und befreiend, fähig, alle Buddha-Welten mit einem einzigen Körper zu erfüllen. Mit wenigen Mitteln besitzt man reine und ungehinderte göttliche Kraft. Man wandert frei und ungehindert in den zehn Himmelsrichtungen. Die eigene Weisheit ist vollkommen und erleuchtet die gesamte Dharma-Welt; alle Wesen strahlen wie eine helle, klare Sonne. Man lobt und preist nach ihren Bedürfnissen. Man versteht die Fähigkeiten und Hoffnungen aller fühlenden Wesen. Man erreicht einen Zustand der Nicht-Streitigkeit in allen Dharmas. Man erkennt und versteht das Wesen aller Dharmas, das Große wie das Kleine. Man versteht die tiefgründige Welt des Tathagata vollständig. Man spricht unaufhörlich von der tiefen Bedeutung des Körpers und der Dharmas. Mit einem einzigen Wort legt man den Ozean aller Sutras umfassend dar. Man versteht letztlich alle Dharanis und erlangt die unermessliche Weisheit. Man versteht letztlich die Dharanis unzähliger Äonen. Mit einem einzigen Gedanken erfasst man endgültig die unaussprechlichen Äonen. Mit einem einzigen Gedanken begreift man die Dharanis der drei Zeiten. Man erleuchtet den Ozean unzähliger Buddha-Dharmas; alle fühlenden Wesen erwecken reine Weisheit. Das Rad des Dharma dreht sich unzerstörbar und unerschütterlich. Man erreicht die Weisheitsebene des Tathagata. Man gelangt beständig in das Samadhi der Subhuti und erfährt vollkommen die rechte Versenkung. Man ist frei von Hindernissen und durchdringt alle Dharmas tief. Man erlangt höchste Weisheit und Freiheit in allen Dharmas. Man reinigt und schmückt alle Bereiche. Tief in die tiefgründigen Dharma-Bereiche der zehn Richtungen eindringend, alle Dharma-Bereiche der zehn Richtungen umfassend, in jedem einzelnen Staubkorn, vollkommene Erleuchtung manifestierend, alle Formen innerhalb der formlosen Natur manifestierend, fähig, alle Richtungen von einer einzigen Richtung aus zu umfassen. Diese Bodhisattvas, die einen solchen unermesslichen Schatz an Verdiensten und Weisheit besitzen und vollständig anhäufen, werden von allen Buddhas gepriesen. Ihre Verdienste, die sich durch den Körper des Buddha ausdrücken, sind unerschöpflich. Alle versammeln sich im Jetavana-Hain. Dann, wenn diese Bodhisattvas tief in den Ozean der Tathagata-Verdienste eintreten, in ihren Körpern, in ihren Pavillons, in ihrem Schmuck und auf ihren Löwenthronen, durch die Kraft des Dharma der Glückseligkeit, durch unvorstellbare Kraft, in jedem Gedanken, strahlt jeder von ihnen unermessliche Lichtwolken aus, die alle erwachten Wesen im Dharma-Bereich universell erleuchten. Dies sind Lichtwolken, die alle kostbaren Düfte verströmen, die Verdienste aller Buddhas der drei Zeiten preisen, deren subtile Klänge die zehn Richtungen erfüllen, die Lichtwolken von allen fühlenden Wesen, ihren Lichtreichen, ausstrahlen, die die reine karmische Vergeltung aller fühlenden Wesen darlegen, deren subtile Klänge die zehn Richtungen erfüllen, die alle Verzierungen der Gelübde und Praktiken der Bodhisattvas ausstrahlen.Die Lichtwolke verkündete die Gelübde, Praktiken und Verdienste aller Bodhisattvas. Wolken aller Buddha-Transformationskörper erschienen. Die subtilen Klänge aller Tathagatas erfüllten die zehn Himmelsrichtungen. Wolken aller Bodhisattva-Körper erschienen, geschmückt mit vollkommenen Zeichen. In allen Buddha-Ländern priesen sie mit subtilen Klängen alle Buddhas und erfüllten die zehn Himmelsrichtungen. Wolken der geschmückten Bodhimandas der Buddhas der drei Zeiten erschienen und manifestierten alle Buddhas, die die vollkommene Erleuchtung erlangten; sie erfüllten die zehn Himmelsrichtungen. In allen Reichen erschienen Wolken von Drachenkönigen und verströmten alle Arten von Düften; sie erfüllten die zehn Himmelsrichtungen. Wolken aller Buddha-Körper erschienen und priesen die Praktiken Samantabhadras; sie erfüllten die zehn Himmelsrichtungen. Wolken aus reinem Licht erschienen in allen Buddha-Ländern. Die Klänge aller Tathagatas, die das Dharma-Rad drehten, erfüllten die zehn Himmelsrichtungen. Zu jener Zeit erschienen durch die majestätische Kraft der Bodhisattvas, durch die Kraft dieses Dharma, Wolken so zahlreich wie die Staubpartikel unzähliger Buddha-Länder. Da betrachtete Manjushri Bodhisattva Mahasattva, gestützt auf die göttliche Kraft Buddhas, die zehn Himmelsrichtungen und wollte die unermessliche Pracht des Jetavana-Hains preisen. Er verfasste folgenden Vers: Beobachte die Macht des Tathagata in Jetavana In allen Bereichen entstehen unermessliche Wolken des Verdienstes. Geschmückt mit unzähligen reinen und wundervollen Farben. Alle sind erleuchtet und manifestieren sich in allen Buddha-Ländern der zehn Himmelsrichtungen. Die Stimme Buddhas strömt aus jeder Pore seines Körpers. Kostbare Schmuckstücke schmücken die zehn Himmelsrichtungen der Buddha-Länder. Sein Körper war so majestätisch und gelassen wie der von Brahma. Sie erzeugen wundersame Klänge in den zehn Himmelsrichtungen der Tempel. Der unvorstellbare Körper geht aus den Poren des Tathagata hervor. Alle sind mit den wundersamen Merkmalen von Samantabhadra geschmückt. Der Bodhisattva vollbringt universell das Meer der Verdienste der drei Zeiten. Eine majestätische Wolke entstand und füllte die Leere. In dieser Jetavana wurden wunderbare Klänge erzeugt. Eine allgemeine Erklärung der Folgen aller guten Taten und reinen Karmas In jedem Reich erscheinen Buddha-Länder und Ozeane. Die unermessliche Macht der Tathagatas der drei Zeiten Alle Welten sind in den Poren des Tathagata enthalten. Alle Buddha-Länder, so zahlreich wie Staubkörner, manifestieren sich deutlich. Die Wolken der Buddhas steigen aus allen Reichen auf. Unzählige geschickte Mittel zur Befreiung aller Wesen Hua Yun Xiang Yan Yun Qing Jing Mani Bao Verschiedene majestätische Wolken füllten die zehn Himmelsrichtungen. Die prächtige heilige Stätte, die von allen Buddhas der drei Zeiten geschmückt ist In diesem Jetavana-Hain wird alles offenbart. Samantabhadra und andere Buddha-Schüler besitzen unermesslichen Schmuck. Das Reine Land, das von empfindungsfähigen Wesen über unzählige Äonen hinweg kultiviert wurde Somit erscheinen alle Welten als Jetavana-Haine.    Zu jener Zeit erlangten all diese Bodhisattvas, erleuchtet durch das Samadhi des Tathagata, das Dharma des Großen Mitgefühls, so zahlreich wie die Staubkörner in unzähligen Buddha-Welten. Sie brachten allen fühlenden Wesen Wohl und Glück. Aus jeder Pore ihrer Körper strahlte Licht, so zahlreich wie die Staubkörner in unzähligen Buddha-Welten. Von jedem Ende dieses Lichts ging ein Bodhisattva aus, so zahlreich wie die Staubkörner in unzähligen Buddha-Welten. Ihre Körper waren von höchster Würde, die vollkommensten in allen Welten. Sie manifestierten sich, wie nötig, und erfüllten die Welt des Dharma, um fühlende Wesen zu lehren und zu transformieren. Diejenigen, die noch nicht befreit waren, wurden befreit; diejenigen, die noch nicht erlöst waren, wurden erlöst. Sie manifestierten himmlische Paläste, so zahlreich wie die Staubkörner in unzähligen Buddha-Welten, und zeigten so die Vergänglichkeit und den Tod auf. Alle Dharmas waren wie Träume. Sie priesen den Bodhimanda und verkündeten alle großen Gelübde der Bodhisattvas. Sie manifestierten die Wiedergeburt in allen Welten und offenbarten dabei die Vollkommenheit der Großzügigkeit (Dāna Paramita). Sie manifestierten die vollkommenen Tugenden der Moral (śīla Paramita) aller Buddhas. Sie manifestierten die Vollkommenheit der Loslösung aller Glieder (Kshanti Paramita). Sie manifestierten die Vollkommenheit fleißiger Übung (Vilaya Paramita). Oder sie manifestierten alle kontinuierlichen Befreiungsmethoden der Bodhisattva-Meditation und des Samadhi. Die vollkommene Weisheit und das Licht des Tathagata, die einzig und allein nach allen Lehren des Buddha streben – selbst nach einem einzigen Wort, seinem physischen Geschmack und seiner Bedeutung –, können unzählige Körper verlassen, um zu allen Buddhas zu gehen und nach unzähligen Toren des Dharma zu fragen. Geschickt den günstigen Zeitpunkt erkennend, manifestiert es den Dharma den entsprechenden Umständen entsprechend und ermöglicht es so allen fühlenden Wesen, in Allwissenheit zu verweilen und den Ozean der zweckmäßigen Weisheit zu erlangen. Es kann allen Buddhas und Bodhisattvas Opfergaben darbringen, Dämonen bezwingen und Ketzer beherrschen und die Kraft der Bodhisattvas vollends entfalten. Es kennt alle Techniken und den reinen Grund der Weisheit und möchte fühlenden Wesen ermöglichen, das höchste Dharma zu erlangen. Es versteht die Fähigkeiten, Leiden, Gewohnheiten, karmischen Vergeltungsmaßnahmen und den Grund der Weisheit fühlender Wesen vollständig. Mit diesen Dharma-Toren, so zahlreich wie die Staubkörner in unzähligen Buddha-Welten, lehrt es fühlende Wesen. Es kann sich in himmlischen Palästen manifestieren, in den Palästen von Drachen, Yakshas, ​​Gandharvas, Asuras, Garudas, Kinnaras, Mahoragas usw., in Brahmas Palästen, in menschlichen Palästen oder im Palast Yamas, des Königs der Hölle. Oder es erscheint in den Reichen der Hölle, als hungrige Geister oder Tiere. Großes Mitgefühl, Weisheit und Gelübde sind unzerstörbar. Er versammelt fühlende Wesen, ohne auf geeignete Mittel zu verzichten. Er lehrt durch Namen, durch Erinnerung, durch Klang, durch vollkommenes Licht oder durch ein Netz aus Licht. Er erscheint ihnen, wie nötig, manifestiert sich an jedem geschmückten Ort, verlässt niemals die Gegenwart Buddhas, niemals den Pavillon oder Sitz und erscheint doch universell in den zehn Himmelsrichtungen. Er kann Wolken von Emanationen freisetzen oder in einem einzigen Körper erscheinen und in den zehn Himmelsrichtungen reisen, um fühlende Wesen zu lehren. Er kann als Śrāvaka, als Brahma, als Praktizierender jeglicher Art von Askese, als geschickter Arzt, als Kaufmann, als rechtschaffener Mensch, als Prostituierte, als himmlisches Wesen, als Person mit vielfältigen Fähigkeiten, als Stadt, Dorf oder Hauptstadt erscheinen. Er geht dorthin, wo er gebraucht wird, oder manifestiert verschiedene Formen und Klänge, um fühlende Wesen zu lehren, oder manifestiert verschiedene Sprachen und Lehren. Verschiedene majestätische Formen. Verschiedene Bodhisattva-Praktiken. Verschiedene geschickte Künste. Allwissenheit ist das Licht der Welt. Sie erleuchtet alle fühlenden Wesen. Geschmückt mit karmischer Vergeltung. Sie unterscheidet alle Himmelsrichtungen. Sie praktiziert alle Bodhisattva-Übungen vollkommen. Sie erscheint in allen Städten, Dörfern und Hauptstädten. Sie verwandelt und befreit fühlende Wesen.

Zu jener Zeit trat Manjushri, der Knabe, aus dem Pavillon der guten Behausung hervor. Begleitet von allen Bodhisattvas, die gemeinsam reisen. Vajra-Krieger begleiten und beschützen ihn stets. Der Himmel der erfüllten Gelübde. Der Himmel der Freude am Hören des Dharma. Der Himmel des Teiches des großen Mitgefühls. Der Himmel der Beseitigung der Nacht der Unwissenheit. Der Himmel des Tages der Geburt Buddhas. Der Himmel des Flusses des geschmückten Dharma-Reiches. Der Himmel des Ozeans von Geburt und Tod für fühlende Wesen. Der Himmel des Berges Sarvajna, der alle guten Wurzeln nährt. Der Himmel, der die Körper aller fühlenden Wesen schmückt, alle Wünsche erfüllt und den Körpern aller Buddhas Opfergaben darbringt. Der Himmel der Stadt, der alle fühlenden Wesen beschützt. Der König der Yakshas, ​​der alle fühlenden Wesen beschützt. Der König der Gandharvas, der alle fühlenden Wesen glücklich macht. Der König von Kumbhanda, der alle hungrigen Geister vertreibt. Der König von Garuda, der fühlende Wesen im Übergang von Geburt und Tod rettet. Der König von Sarvajna und Asura, der fühlende Wesen im Übergang von Geburt und Tod sucht. König Mahoraga, überglücklich über den Anblick des Buddha, und die Götterkönige, die des Kreislaufs von Geburt und Tod stets müde waren, und die Brahma-Könige, die den Buddha stets verehrten, gingen alle zum Buddha, verneigten sich und erwiesen ihm zu Füßen ihre Ehrerbietung und brachten ihm verschiedene Opfergaben dar. Dann nahmen sie Abschied und reisten gen Süden.

- Zu jener Zeit sah der Ehrwürdige Sariputra, durch die göttliche Kraft des Buddha, Manjushri, einen Jungen, der mit den prächtigen Gewändern eines Bodhisattva geschmückt war, den Jetavana-Hain verlassen und nach Süden reisen. Nachdem Sariputra ihn gesehen hatte, dachte er: „Ich werde nun mit Manjushri Bodhisattva reisen.“ Daraufhin verließ der Ehrwürdige Sariputra, umgeben von sechstausend Mönchen und ihrem Gefolge, sein Zimmer, ging zum Buddha, verneigte sich vor seinen Füßen und nahm Abschied. Er wandte sich an Manjushri und sprach: „Diese sechstausend Mönche sind Sariputras Schüler, alle neu ordiniert. Ihre Namen sind: Bhikkhu der Ozeanweisheit, Bhikkhu der großen Güte, Bhikkhu des Verdienstlichts, Bhikkhu des großen Jungen, Bhikkhu der Blitzstrahlung, Bhikkhu des reinen Verhaltens, Bhikkhu der himmlischen wunderbaren Tugend, Bhikkhu der Indraweisheit und Brahma-Bhikkhu.“ Die Mönche des Klosters der Stillen Weisheit haben, zusammen mit sechstausend anderen Mönchen, den vergangenen Buddhas Opfergaben dargebracht, eine tiefe Verbundenheit mit ihnen geknüpft, besitzen einen reinen und klaren Glauben, halten große Gelübde ein, meditieren über das Reich des Buddha, verstehen das wahre Wesen des Dharma, wirken allen Lebewesen zum Wohle und streben beständig nach den Verdiensten aller Buddhas. Diese Mönche wurden alle von Manjushri bekehrt. - Zu jener Zeit sprach der Ehrwürdige Sariputra, der die Versammlung beobachtete, zu dem Mönch Hai Zhi: „Betrachte den reinen Körper des Bodhisattva Manjushri, geschmückt mit vollkommenen Zügen, die das Verständnis aller Götter und Menschen übersteigen. Sein Licht ist vollkommen und erfreut unzählige Wesen. Er strahlt ein gewaltiges und wundersames Lichtnetz aus, das unzählige Leiden aller Wesen tilgt. Betrachte die guten Wurzeln, die sein Gefolge geschlagen hat. Betrachte seinen geordneten und anmutigen Gang; wohin er auch geht, sein Weg ist stets eben und ungehindert. Betrachte die Pfade, die er beschreitet; neben ihnen entspringen wundersame Schätze. Betrachte die Früchte seiner guten Wurzeln, die aus seinen Opfergaben an vergangene Buddhas hervorgehen; aus den Bäumen wachsen prächtige Schätze.“ Siehe, alle großen Könige des Himmels verehren ehrfürchtig die Wolken und den Regen und bringen ihnen Opfergaben dar. Hai Zhi, betrachte Manjushri. Das Haar zwischen den Augenbrauen aller Tathagatas strahlt unermessliches Licht aus und verkündet den Dharma aller Buddhas, die alle in seine Krone eingehen.

Daraufhin pries der Ehrwürdige Sariputra zusammen mit den Mönchen Manjushris unermessliche Verdienste und seinen großen Schmuck. Beim Hören dieses Lobes freuten sich alle Mönche. Ihr Geist wurde rein, frei von Verunreinigungen. Ihre Körper wurden geschmeidig, ihre Sinne besänftigt. Frei von Hindernissen sahen sie unmittelbar alle Buddhas, die rechtmäßig nach Bodhi strebten. Sie erlangten die reinen Sinne eines Bodhisattva, besaßen die Kraft eines Bodhisattva und entwickelten großes Mitgefühl. Sie traten in die Paramitas ein, legten große Gelübde ab und sahen den Ozean der Tathagatas in den zehn Himmelsrichtungen. Da sprachen die Mönche zu dem Ehrwürdigen Sariputra: „Ja, Meister Ran, wir möchten gemeinsam zu Manjushri gehen.“ Daraufhin begab sich der Ehrwürdige Sariputra mit den Mönchen zu seinem Aufenthaltsort. Bei seiner Ankunft sagte er zu Manjushri: „Diese Mönche sind alle neu ordiniert.“ Als der Bodhisattva Manjushri dem Tugendhaften erschien, offenbarte er die Freiheit des Bodhisattva, genau wie der Elefantenkönig zu den Mönchen zurückblickte. Die Mönche verneigten sich vor seinen Füßen, traten dann mit gefalteten Händen zur Seite und dachten: „Durch dieses Verdienst unserer Verehrung erkennen wir das wahre Wesen des Dharma, so wie der Ehrwürdige Shariputra, der Weltverehrte Shakyamuni, einen reinen Körper, eine schöne Stimme und übernatürliche Kraft erlangte, genau wie Manjushri.“ Dann sprach Manjushri zu den Mönchen: „Ihr solltet wissen, dass ein tugendhafter Mann oder eine tugendhafte Frau, die zehn große Geisteskräfte entwickeln, die Buddhaschaft erlangen; wie viel mehr dann die Stufe des Bodhisattva! Was sind diese zehn? Sie sind: einen weiten Geist zu entwickeln; alle guten Wurzeln zu nähren; letztendlich nicht zurückzufallen; einen unersättlichen Geist zu haben; alle Buddhas zu sehen; respektvolle Opfergaben darzubringen; einen unersättlichen Geist zu haben; alle Lehren Buddhas aufrichtig zu suchen; einen unersättlichen Geist zu haben; alle Bodhisattva-Paramitas umfassend zu praktizieren; einen unersättlichen Geist zu haben; alle Bodhisattva-Samadhis zu besitzen; einen unersättlichen Geist zu haben; und den Kreislauf der Wiedergeburt in allen drei Zeiten fortzuführen.“ Ihr Geist ist niemals zufrieden. Sie schmücken und reinigen Buddha-Länder und erfüllen die zehn Himmelsrichtungen. Ihr Geist ist niemals zufrieden. Sie lehren und reifen alle fühlenden Wesen. Ihr Geist ist niemals zufrieden. In allen Buddha-Ländern, durch alle Zeitalter hindurch, praktizieren sie den Pfad des Bodhisattva. Ihr Geist ist niemals zufrieden. Sie entwickeln einen unermesslichen Geist, kultivieren alle Vollkommenheiten, die dem Staub der Buddha-Länder gleichkommen, befreien alle fühlenden Wesen und erlangen die zehn Kräfte eines Buddha. Ihr Geist ist niemals zufrieden. Wenn ein tugendhafter Mann oder eine tugendhafte Frau diese zehn großen Dharmas vollbringt, werden sie alle guten Wurzeln nähren, vom Kreislauf von Geburt und Tod befreit werden, die Bereiche der Sravakas und Pratyekabuddhas transzendieren, in die Familie des Tathagata hineingeboren werden, die großen Gelübde eines Bodhisattva vollständig erfüllen, den Pfad des Bodhisattva praktizieren, im Bodhisattva-Stadium verweilen, die Kraft der Verdienste des Tathagata erlangen, alle Dämonen bezwingen und alle Ketzer beherrschen. Diese Mönche, die diesen Dharma vernommen haben, erlangen alle den Zustand des Samadhi der ungetrübten, reinen Augen und sehen alle Tathagatas in den zehn Himmelsrichtungen und ihre unzähligen Gefolgschaften fühlender Wesen. Sie sehen auch verschiedene Weltformen, juwelenbesetzte Paläste und selbst die Staubpartikel bis hin zum Tathagata – dem Reich der zehn Augen. Alle haben gesehen und gehört. Alle Tathagatas mit ihren vielfältigen Formen der Sprache und des Geschmacks, ihrer verschiedenen Beredsamkeiten, ihren subtilen Klängen und ihrem Ozean an Dharma-Lehren haben alle gehört und erkannt. Alle fühlenden Wesen in dieser Welt, ihre Gedanken und Sinne, werden vollständig verstanden. Sie kennen die vergangenen und zukünftigen Wiedergeburten dieser fühlenden Wesen in verschiedenen Reichen und sie kennen auch die Ereignisse jedes der vergangenen und zukünftigen zehn Kalpas. Sie kennen die zehn Arten vergangener Leben jener Tathagatas, die zehn Arten der Bodhi-Erlangung, die zehn Arten der Drehung des Dharma-Rades, die zehn Arten göttlicher Kräfte, die zehn Arten von Lehren, die zehn Arten von Dharma-Lehren und die zehn Arten der Beredsamkeit. Wenn dieses Samadhi erreicht ist, sind die zehn Arten des wahren Bodhi-Geistes vollständig verwirklicht, zehntausend Samadhis, zehntausend reine Paramitas sowie große Weisheit und vollkommenes Licht werden erlangt. Wenn der Bodhisattva mit den zehn Erkenntnissen im Bodhi-Geist verweilt, ermahnt Manjushri Bodhisattva die Mönche, die Praktiken des Samantabhadra zu pflegen und darin zu verweilen. Diese Mönche werden in den Ozean der großen Gelübde hineingeboren. Durch diese Eingeburt werden ihre Körper und ihr Geist gereinigt, und sie erlangen unsterbliche Klarheit. Diese Klarheit erlangend, verlassen sie diesen Zustand nicht mehr. Manjushri Bodhisattva, geboren aus dem Dharma-Körper aller Tathagatas, erfüllt die zehn Himmelsrichtungen und in sich ruhend, gründete das Bodhicitta jener Mönche und reiste mit seinem Gefolge allmählich nach Süden, östlich der Stadt des Erwachens. Dort ließ er sich im prächtigen Sala-Hain nieder, einem Ort, an dem schon frühere Buddhas gelebt und als Bodhisattvas Askese geübt hatten. An diesem Ort brachten alle Wesen – Götter, Drachen, Yakshas, ​​Gandharvas, Asuras, Menschen und Nicht-Menschen – Opfergaben dar.

Zu jener Zeit verkündete Manjushri an diesem Ort das Sutra der Universellen Erleuchtung aller Dharma-Reiche, umgeben von unzähligen Sutras. Während er diesen Dharma darlegte, kamen unzählige Drachenkönige aus dem großen Ozean mit ihren Gefolgschaften zu ihm. Nachdem sie diese Lehre vernommen hatten, entsagten sie ihrer Drachennatur und suchten ernsthaft den Weg Buddhas. Sie legten ihre Drachenkörper ab und wurden unter Göttern und Menschen wiedergeboren. Zehntausend Drachenkönige erlangten in Anuttara-samyak-sambodhi die Vollendung. Zu jener Zeit pilgerten die Bewohner der Stadt des Erwachens, nachdem sie gehört hatten, dass Manjushri im prächtigen Sala-Hain weilte, zu ihm. Damals befand sich ein Laie namens Mahaprajna in Begleitung von tausend anderen Laien. Darunter befanden sich Laien namens Sudatta, Vasudatta, Upasaka des Verdienstes und des Lichts, Upasaka des Namens und der Tugend, Upasaka der Ruhe und der Tugend, Upasaka der Freude und der Tugend, Upasaka der guten Weisheit, Upasaka der großen Weisheit, Upasaka der Weisheit, Upasaka der wundersamen Tugend und Upasaka der ausgezeichneten Tugend. Diese tausend Laien verneigten sich und erwiesen ihm zu Füßen ihre Ehrerbietung, dann setzten sie sich zur Seite. Es gab auch fünfhundert Laienfrauen namens Upasaka der großen Weisheit und des Lichts, Upasaka des guten Lichts, Upasaka des guten Körpers, Upasaka des angenehmen Körpers, Upasaka des Bhadra, Upasaka der wundersamen Tugend, Upasaka des wundersamen Lichts und Upasaka des strahlenden Banners. Fünfhundert Upasikas, darunter die Upasika der wundersamen Tugend und die Upasika der guten Augen, verneigten sich zu seinen Füßen und setzten sich zur Seite. Es gab auch fünfhundert Jungen, die Sudhana, Sudhana des guten Benehmens, Sudhana der guten Gebote, Sudhana der guten Würde, Sudhana des guten Fleißes, Sudhana des guten Geistes, Sudhana der guten Weisheit, Sudhana des guten Erwachens, Sudhana der guten Augen, Sudhana der guten Arme und Sudhana des siegreichen Glanzes nannten. Diese fünfhundert Jungen verneigten sich zu den Füßen und setzten sich zur Seite. Es gab auch fünfhundert Mädchen, die Sudhana des guten Benehmens, Bhadraana, Sudhana des freudigen Gesichts, Sudhana der festen Weisheit, Sudhana des wunderbaren Verdienstes, Sudhana des siegreichen Körpers, Sudhana von Brahma, Sudhana des strahlenden Verdienstes und Sudhana des guten Lichts nannten. Diese fünfhundert Mädchen verneigten sich zu den Füßen und setzten sich zur Seite.

Manjushri versammelte daraufhin die Versammlung in der Stadt der Erleuchtung und beruhigte ihre Herzen mit großem Mitgefühl, ihren Bedürfnissen entsprechend. Großes Mitgefühl offenbarte sich vor ihm, und er verkündete den Dharma. Mit tiefer Weisheit erkannte er ihre Herzen und lehrte den Dharma mit großer Beredsamkeit. Betrachtet Sudhana – warum trägt er diesen Namen? Als dieser Junge empfangen wurde, befanden sich sieben große Schätze in seinem Haus. Aus diesen Schätzen entstanden sieben juwelenbesetzte Pavillons, von Natur aus vollkommen und reichhaltig: Gold, Silber, Lapislazuli, Kristall, Perlen, Tridacna-Muscheln und Achat. Aus diesen sieben Schätzen entsprangen sieben Arten von Knospen. Zu jener Zeit war dieser Junge zehn Monate im Mutterleib und wurde mit vollkommenen Gesichtszügen und vollständigen Gliedmaßen geboren. Die sieben juwelenbesetzten Knospen waren zwei Faden hoch und sieben Faden breit. Darüber hinaus besaß sein Haus von Natur aus fünfhundert juwelenbesetzte Gefäße, gefüllt mit allerlei Schätzen: Goldgefäße mit Silber, Silbergefäße mit Gold, Vajra-Gefäße mit verschiedenen Düften, Duftgefäße mit juwelenbesetzten Gewändern, Jadegefäße mit den feinsten Köstlichkeiten, Mani-Gefäße mit allerlei Schätzen und diverse juwelenbesetzte Gefäße mit Ghee und Honig. Und mit Nektar und anderen Nahrungsmitteln: Kristallgefäße mit allerlei Schätzen; Glasgefäße mit Tridacna-Muscheln; Tridacna-Muschelgefäße mit Glas; Achatgefäße mit roten Perlen; Gefäße mit roten Perlen mit Achat; Feuerperlengefäße mit reinen Wasserperlen; Gefäße mit reinen Wasserperlen mit Feuerperlen. Diese fünfhundert kostbaren Gefäße waren auf natürliche Weise angeordnet. Dann regnete es allerlei Schätze herab und füllte alle Speicher.

Aus diesem Grund wurde ein Brahmane namens Sudhana geboren, ein weiser und scharfsinniger Astronom. Dieser Junge hatte bereits den vergangenen Buddhas Opfergaben dargebracht und so tiefe Wurzeln des Guten geschlagen. Er erfreute sich stets an Reinheit, umgab sich mit tugendhaften Lehrern und war rein an Körper, Rede und Geist. Er beschritt den Pfad des Bodhisattva, strebte nach Allwissenheit und praktizierte die Lehren Buddhas. Sein Geist war rein wie die Leere, und er lebte nach den Prinzipien eines Bodhisattva. Zu jener Zeit erblickte der Bodhisattva Manjushri, wie der zurückkehrende Elefantenkönig, Sudhana und sprach zu ihm: „Ich werde dir nun den subtilen Dharma erläutern.“ Daraufhin erklärte er ihm den wahren Dharma aller Buddhas, den Dharma des nachfolgenden Erscheinens der Buddhas in der Welt, den Dharma der Reinigung des Gefolges und den Dharma der Drehung des Rades Brahmas. Die physischen Körper aller Buddhas, ihre reinen und geschmückten Formen, das Dharma des Dharma-Körpers, den alle Buddhas besitzen, das Dharma der wunderbar geschmückten Stimmen aller Buddhas – als Manjushri das gleiche und wahre Dharma aller Tathagatas darlegte, wusste er, dass Sudhana und die ganze Versammlung, nachdem sie dieses Dharma gehört hatten, hocherfreut waren und Bodhicitta erlangt hatten. Nachdem sie ihre guten Wurzeln offenbart hatten, verließen sie nicht ihre Plätze, sondern gingen, wie es sich gehörte, in die Stadt der Erleuchtung, um die fühlenden Wesen zu befreien, und reisten nach Süden.

- Zu jener Zeit hörte Sudhana, Manjushri folgend, von den wunderbaren Tugenden des Buddha und, ganz auf Bodhi bedacht, folgte er Manjushri und rezitierte in Versen: Die drei Reiche beziehen sich auf die Stadtmauern und die hohen und niedrigen Mauern des Gartens. Alle Bereiche sind durch den Feind der Anhaftung und Liebe verstrickt, die einen tiefen Abgrund bilden. Unwissenheit verhüllt die drei Gifte, die immer hell brennen. Der Dämon hielt den König Tong Mengyi auf. Verstrickt in Gier und Begierde, wird man verdorben und verdirbt rechtschaffenes Handeln. Zweifel trübt den Blick der Weisheit und führt zu verschiedenen üblen Wegen. Wer geizig und neidisch ist, ist an das Reich der hungrigen Geister gebunden. Geburt, Altern, Krankheit und Tod zwingen die Unwissenheit dazu, sich im Kreislauf der Wiedergeburt zu drehen. Ein vollkommener, erhabener, mitfühlender, reiner und weiser Tag Mögest du inmitten des Meeres der Sorgen Frieden und Ruhe finden. Vollkommene, höchste, mitfühlende Weisheit und Licht bringen allen Wesen Frieden. Alles wird vom Licht des Mondkönigs erleuchtet. Das reine Dharma des Königs aller Dharma-Reiche sind die Vier Waffen. Möge das Dharma des wahren Dharma immer wieder in mein wunderbares Dharma verwandelt und gewandelt werden. Das Bodhi-Gelübde ablegen und einen Schatz an Verdiensten anhäufen Mögen mich alle großen Meister, die allen Wesen zum Wohle gereichen, befreien. Ninja-Rüstung, ernst und mit dem Schwert der Weisheit bewaffnet Mögen Dämonen und finstere Wege mich vor allem Unheil bewahren. Die himmlische Jungfrau, Begleiterin auf dem Gipfel des Berges Sumeru Die [[Asura[[s und Indra unterwarfen sich und beobachteten mich. Die Fähigkeit besitzend, frei von Befleckung zu sein, und die gesamte Existenz unterscheidend Möge das helle Licht der Welt mich auf den rechten Weg leiten. Mögen alle Wege des Bösen gemieden und alle Wesen in gute Sphären geläutert werden. Öffne das Tor meiner Befreiung und überwinde alle weltlichen Schwierigkeiten. Die anhaltende Freude, die Selbstverwirklichung und die Reinheit werden durch den Kreislauf von Geburt und Tod getrübt. Möge das Auge der reinen Weisheit die Tür zur Befreiung öffnen. Frei von jeglicher Illusion, furchtlos, den richtigen Weg kennend Ich habe die Erleuchtung erlangt und den wahren Weg zur Buddhaschaft offenbart. Der Verdienstbaum aller Buddhas, die in rechter Ansicht verweilen Changyu Zhengjue Hua möchte mir Bodhi zeigen Die Welt ist hell und klar, und die drei Buddhas der drei Zeiten... Möge ich alles, was kommt und geht, im Einklang mit dem Dharma sehen. Die Unterscheidung aller Karmas und das tiefe Verständnis der Natur aller Phänomene Die Entschlossenheit des Weisheitsfahrzeugs zeigt mir das Mahayana. Alle Wünsche werden erfüllt, und großes Mitgefühl ist unerschöpflich. Reine, wundersame Tugenden schmücken und sichern mein Bodhi-Fahrzeug. Beobachtend mit dem großen Mitgefühl des reinen Dharma-Bereichs Die großartige Pracht des Verdienstes verleiht mir das erste Fahrzeug. Die weibliche Begleiterin im Samadhi-Sitz von Brahma Die subtile Dharma-Musik offenbart den Weg des Dharma-Königs. Die unerschöpflichen Schätze der vier Weisheitsarten sind mit Verdiensten geschmückt. Möge das Licht alles erleuchten und den höchsten Weg rasch offenbaren. Verleiht perfektes Licht, Sandelholz-Räucherstäbchen und Körperbeschichtung Möge die große Feierlichkeit der Geduld rasch den rechten Weg offenbaren. Sich intensiv mit verschiedenen Formen der Meditation auseinandersetzen, um alle Lebewesen zu lehren und zu führen. Das vollständige und bequeme Fahrzeug des höchsten Dharma-Fahrzeugs Mögen alle Wünsche in Erfüllung gehen und der Kreislauf von Geburt und Tod für immer ein Ende finden. Im Besitz der Weisheit und Klugheit, mein wunderbares Dharma-Fahrzeug zu sichern. Alle Wesen sind von höchstem Mitgefühl und Tugendhaftigkeit. Letztlich die wundersame Praxis, mein wahres Weisheitsgefäß zu besänftigen Verweilend in der Weisheit des Vajra, dem ultimativen Allwissenden Beseitigt alle Hindernisse und sichert mein heiliges Fahrzeug. Mitgefühl ist grenzenlos und bringt allen fühlenden Wesen Frieden und Freude. Das reine Auge des Dharma-Reiches bringt Frieden in mein höchstes Gefährt. Beseitige den Kreislauf von Leid, Karma und Beeinträchtigungen. Alle Dämonen bezwingen und mein wahres Dharma-Fahrzeug sichern Die Weisheit erleuchtet die zehn Himmelsrichtungen und schmückt alle Bereiche des Daseins. Die Wünsche aller Wesen erfüllen und meinem höchsten Gefährt Frieden bringen. Ein reiner Geist beseitigt, wie der leere Raum, falsche Ansichten und Anhaftungen. Zum Wohle aller Wesen und zum Bringen des Friedens bin ich das siegreiche Dharma-Fahrzeug. Friedlich ruhend wie ein Windrad, universell alle Buddha-Länder stützend. Mögen alle Wesen im sicheren Ort weilen und Frieden in meinem höchsten Gefährt finden. In der Erde verwurzelt, voller Mitgefühl und Macht Weisheit nützt allen Wesen und bringt mir selbst – dem höchsten Gefährt – Frieden. Die vier Lichter kommen allen Lebewesen gleichermaßen zugute. Das allumfassende reine Licht offenbart mir die helle Sonne. Entwickle Augen reiner Weisheit und schmücke den wundersamen Weisheitskönig Gekrönt mit der höchsten Krone, ist mir der Dharma-König gnädig.

Zu jener Zeit beobachtete Manjushri, wie König Elefant, Sudhana und sprach: „Ausgezeichnet, ausgezeichnet! Guter Mensch, du bist imstande, den Geist von Anuttara-samyak-sambodhi zu entwickeln, gute Lehrer zu suchen, dich mit guten Lehrern zu umgeben, dich nach dem Bodhisattva-Pfad zu erkundigen und den Weg des Bodhisattva zu beschreiten. Guter Mensch, dies ist der größte Schatz des Bodhisattva: allwissende Weisheit zu besitzen. Es bedeutet, gute Lehrer zu suchen, sich mit ihnen zu umgeben, sie zu respektieren und ihnen Opfergaben darzubringen. Deshalb, guter Mensch, solltest du mit ungeteiltem Herzen und ohne Selbstzufriedenheit gute Lehrer suchen, dich mit ihnen umgeben, sie respektieren und ihnen Opfergaben darbringen. Erkundige dich nach dem Bodhisattva-Pfad: Wie kann man den Bodhisattva-Pfad beschreiten? Wie kann man den Bodhisattva-Pfad erfüllen? Wie kann man den Bodhisattva-Pfad reinigen? Wie kann man den Bodhisattva-Pfad endgültig vollenden? Wie kann man den Bodhisattva-Pfad in Gang setzen? Wie kann man Achtsamkeit auf dem Bodhisattva-Pfad entwickeln? Wie kann man den Bodhisattva-Pfad erweitern?“ „Der Bodhisattva-Pfad? Wie kann ein Bodhisattva die Praktiken von Samantabhadra beherrschen?“ Daraufhin rezitierte Manjushri Sudhana in Versen: Ausgezeichnet! Die Schatzkammer der Verdienste kann zu mir kommen. Erwecke großes Mitgefühl und strebe von ganzem Herzen nach dem höchsten Weg. Zuerst gelobe ich, das Leid aller empfindungsfähigen Wesen zu beseitigen. Letztendlich führt der Bodhisattva-Pfad zum höchsten Pfad. Wenn es Bodhisattvas gibt, die des Leidens von Geburt und Tod nicht müde werden Da er die Praktiken von Samantabhadra beherrscht, kann ihn nichts zerstören. Verdienstvoller Glanz übertrifft den reinen Ozean des Verdienstes Auf der Suche nach der wahren Praxis des Samantabhadra zum Wohle aller fühlenden Wesen Die Buddhas unzähliger und grenzenloser Welten Wer die Lehren des Reinen Landes hört, sollte sie bewahren und niemals vergessen. Mögen alle Wesen in den zehn Himmelsrichtungen unzählige Buddhas sehen. Alle Wünsche erfüllen und den Bodhisattva-Pfad praktizieren Letztlich liegt das Meer der Bequemlichkeit im Land des Tathagata. Indem man den Lehren aller Buddhas folgt, erlangt man Allwissenheit. Der Dharma-König sammelt Kalpas der Praxis in allen Welten an. Im Besitz des ultimativen Buddha Bodhi des Samantabhadra-Pfades Den Bodhisattva-Pfad über alle Kalpas hinweg praktizieren Alle großen Gelübde erfüllen und das Samantabhadra-Fahrzeug erlangen Unzählige empfindungsfähige Wesen, die seinen Namen hören Möge ich durch die Praxis von Samantabhadra den höchsten Pfad erreichen. </poem>

34.3

=== Band 47 Kap. 34.3: Eintritt in die Dharma-Welt ===

<poem> Nachdem Manjushri diesen Vers gesprochen hatte, wandte er sich an Sudhana: „Guter Mann, im Süden liegt ein Land namens Kalachakra. Dort befindet sich ein Berg namens Harmonie. Auf diesem Berg lebt ein Mönch namens Verdienstwolke. Geh dorthin und frage ihn: ‚Wie erlernt ein Bodhisattva den Pfad des Bodhisattva, wie kultiviert er die Bodhisattva-Pfade und wie verkörpert man die Praktiken Samantabhadras vollständig?‘ Guter Mann, dieser Mönch kann die Praktiken eines Bodhisattva sehr wohl erklären.“

Sudhana, der Manjushris Lehre vernommen hatte, freute sich, verneigte sich tief vor ihm, umrundete ihn unzählige Male, blickte ihn voller Trauer und Sehnsucht an und weinte beim Abschied.

Er reiste allmählich gen Süden in Richtung des Landes der Freude. Er bestieg den Berg der Harmonie. Dort beobachtete er mit ungeteilter Aufmerksamkeit die zehn Himmelsrichtungen, um den Aufenthaltsort des Großmeisters zu finden. Sieben Tage lang suchte er so. Da sah Sudhana den Mönch auf dem Gipfel, meditierend und umhergehend. Er eilte zu ihm, verneigte sich vor ihm, umrundete ihn im Uhrzeigersinn und sprach: „Großer Weiser, ich habe bereits den Bodhicitta (den Geist der Erleuchtung) erlangt, aber ich weiß nicht, wie ein Bodhisattva den Pfad des Bodhisattva praktiziert und beschreitet. Ich habe gehört, dass der Großmeister dies meisterhaft erklärt; ich bitte demütig um Eure Gnade, es mir vollständig zu erklären.“ Da sprach der Mönch zu Sudhana: „Ausgezeichnet, ausgezeichnet! Guter Mann, die Bodhicitta zu erwecken und den Pfad des Bodhisattva zu erforschen, ist äußerst schwierig. Es bedeutet, die Praktiken des Bodhisattva zu erforschen, den Pfad des Bodhisattva zu beschreiten, in das Reich des Bodhisattva einzutreten, auf dem reinen Pfad des Bodhisattva wiedergeboren zu werden, den reinen und weiten Geist des Bodhisattva zu suchen und alle Wünsche zu erfüllen.“ Er folgt den Wegen der Welt und sucht Befreiung im Kreislauf von Geburt und Tod. Sein Geist bleibt frei von bedingten und unbedingten Handlungen. Guter Mann, durch die Kraft der Befreiung habe ich das reine, geschickte und weise Auge erlangt, das alle Welten umfassend erleuchtet und beobachtet. Sein Reich ist frei von Hindernissen. Durch die Kraft aller Buddha-Transformations-Dharanis mag er einen oder zwei Buddhas im Osten sehen, oder zehn, hundert, tausend, hundert Millionen, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, hundert Milliarden, tausend Milliarden, tausend ... Verschiedene reine und prächtige Buddha-Länder folgen denen, die transformiert sind. Sie manifestieren den Bodhi-Dharma der Befreiung. Sie sehen alle Tathagatas. In der Versammlung brüllen sie wie Löwen. Guter Mann, ich kenne nur dieses Samadhi der universellen Lichtbeobachtung und der rechten Achtsamkeit auf alle Buddhas. Wie kann ich die vollkommene und reine Weisheit und das Verhalten der Bodhisattvas verstehen? Alle großen Bodhisattvas erreichen das vollkommene und allumfassend erleuchtende Samadhi der Buddha-Rezitation. Sie können alle Buddhas und ihr Gefolge sehen, die Buddha-Länder schmücken und reinigen. Sie erreichen das Samadhi der Buddha-Rezitation, das alle fühlenden Wesen von der Verblendung befreit. Sie reinigen alle fühlenden Wesen nach ihren Bedürfnissen. Sie erreichen das Samadhi der Buddha-Rezitation, das letztlich alle Macht besitzt. Sie kultivieren die zehn Kräfte aller Buddhas mit rechter Achtsamkeit. Sie erreichen das Samadhi der Buddha-Rezitation, das frei von Verblendung im Zentrum aller Dharmas ist. Sie können alle Buddha-Wolken sehen. Sie halten den Dharma aufrecht, den sie von diesen Buddhas gehört haben. Sie erreichen das Samadhi der Buddha-Rezitation, das alle Tathagatas in den zehn Richtungen unterscheidet. Sie sehen alle Ozeane der Tathagatas in allen Weltmeeren. Sie erreichen das unsichtbare und unzugängliche Samadhi der Buddha-Rezitation. In subtilen Bereichen sehen sie das freie Reich aller Buddhas. Sie erreichen das Samadhi der Buddha-Rezitation, das in allen Zeitaltern nicht von Täuschung geprägt ist. Man sieht alle Buddhas beständig, nie fern von ihnen. Man erreicht das Samadhi der Buddha-Achtsamkeit zu jeder Zeit. Man sieht alle Buddhas zu jeder Zeit und erreicht das Samadhi der reinen und geschmückten Buddha-Welten. Alle Buddha-Welten entstehen, unzerstörbar, und alle Buddhas sind allgegenwärtig. Man erreicht das Samadhi der Buddha-Achtsamkeit ohne Umkehrung der drei Zeiten. Man sieht alle Buddhas der drei Zeiten und ihr Gefolge. Man erreicht das Samadhi der Buddha-Achtsamkeit in unzerstörbaren Bereichen. Man sieht alle Buddhas in allen Bereichen. Man erreicht das Samadhi der friedvollen Buddha-Achtsamkeit. In einem einzigen Gedanken sieht man alle Tathagatas in allen Welten, die das Nirvana manifestieren. Man erlangt das Samadhi der Buddha-Achtsamkeit jenseits von Mond und Zeit. An einem einzigen Tag sieht man alle Tathagatas reisen und lehren. Man erlangt das Samadhi der umfassenden Buddha-Achtsamkeit. Man sieht einen Buddha in Lotusposition sitzen, der das gesamte Dharma-Reich erfüllt. Man erlangt das Samadhi der subtilen Buddha-Achtsamkeit. In einem einzigen Gedanken sieht man alle Buddhas, die die vollkommene Erleuchtung erlangen. Man erlangt das Samadhi der geschmückten Buddha-Achtsamkeit. In einem einzigen Gedanken sieht man alle Buddhas in allen Welten, die die vollkommene Erleuchtung erlangen. Mit göttlicher Kraft und Freiheit erlangt man das Samadhi der reinen Buddha-Achtsamkeit. Man sieht alle Buddhas, und das Licht der Weisheit erstrahlt allumfassend. Man dreht das wundersame Dharma-Rad und erlangt das Samadhi der reinen Buddha-Achtsamkeit. Der eigene Geist ist klar, und man sieht alle Buddhas. Man erlangt den Samadhi der reinen Karma-Achtsamkeit Buddhas. Indem man das Karma aller fühlenden Wesen als Spiegelbild sieht, erlangt man den Samadhi der freien Achtsamkeit Buddhas. Indem man die gesamte geschmückte Dharma-Welt voller Buddhas sieht, erlangt man den Samadhi der Achtsamkeit Buddhas, die der Leere gleichkommt. - Als Sudhana den Körper des Tathagata sah, der die Welt des Dharma und die Leere erleuchtete, sprach der Mönch Verdienstwolke zu ihm: „Guter Mann, im Süden gibt es ein Land namens Meerestor. Dort lebt ein Mönch namens Meereswolke. Geh dorthin und erkundige dich nach den Praktiken der Bodhisattvas. Dieser Mönch kann die Wurzeln der Güte, die Wurzeln der Güte mit ihren vollständigen Ursachen, die Wurzeln der Güte der großen Erde und die Wurzeln großer Kraft unterscheiden und erklären. Er kann die Ursachen und Bedingungen des Bodhi preisen, das Mahayana umfassend darlegen, die Kraft der Paramita mehren, den Ozean aller Bodhisattva-Praktiken offenbaren und die großen Gelübde geschickt reinigen und vollenden. Er kann die Geburt des Reinen Universellen Tores bewirken.“ Das feierliche Tor des Dharma erweckt großes Mitgefühl. Zu jener Zeit hörten Sudhana, der Jüngling, und der Mönch Verdienstwolke den Dharma und freuten sich. Sie neigten die Häupter und warfen sich unzählige Male vor ihm zu Füßen. In anhaltender Ehrfurcht nahmen sie Abschied und zogen gen Süden. - Zu jener Zeit konzentrierte sich Sudhana ungeteilt auf die Lehren seines tugendhaften Lehrers, den Bodhisattva-Dharma der Weisheit und des Lichts sowie das Bodhisattva-Samadhi. Er betrachtete die Fülle aller wirksamen Mittel und vollkommenen Verdienste der Bodhisattvas. Sein Geist erfreute sich stets am Anblick aller Bodhisattvas, und er betrachtete die reinen Verdienste des allmählichen Aufstiegs der Buddhas zur Macht. Nach und nach begab er sich zum südlichen Seetor des Buddha-Landes, näherte sich dem Mönch Haiyun, verneigte sich tief vor ihm, umrundete ihn im Uhrzeigersinn und trat zur Seite. Er sprach: „Großer Weiser, ich habe bereits den Bodhicitta (den Geist der Erleuchtung) erlangt, mit dem Wunsch, den Ozean aller Weisheit zu durchqueren. Doch ich weiß nicht, wie ein Bodhisattva Geburt und Tod transzendiert, die Nicht-Rückschrittlichkeit erlangt, in der Familie des Tathagata wiedergeboren wird, den Ozean von Geburt und Tod durchquert, den Ozean der allwissenden Weisheit des Tathagata erlangt, den gewöhnlichen Zustand verlässt und den Zustand des Tathagata erreicht. Er unterbricht den Strom von Geburt und Tod im Strom der Bodhisattvas, löscht das Rad des Schicksals aus, erfüllt das Rad der Gelübde, bezwingt alle Dämonen, erlangt die Verdienste eines Buddha, erschöpft den Ozean des Begehrens, erweitert den Ozean des Mitgefühls, verschließt die Pfade des Bösen, öffnet die Pfade der Götter und Menschen, öffnet die Tore der Befreiung, verlässt die Stadt der drei Daseinsbereiche und gelangt zur Stadt der allwissenden Weisheit, indem er allen Luxus aufgibt.“ Als der Mönch Haiyun das große Gelübde ablegte, alle fühlenden Wesen zu versammeln, sagte er zu Sudhana: „Guter Mann, hast du bereits den Bodhicitta (den Geist der Erleuchtung) erzeugt?“ Sudhana antwortete: „Ja.“ „Guter Mensch“, fuhr Haiyun fort, „wenn man keine tiefen guten Wurzeln entwickelt, kann man weder Bodhicitta erzeugen, noch universelle gute Wurzeln erlangen, den Dharma allumfassend erleuchten, den rechten Pfad nähren, das Licht der Samadhi-Weisheit kultivieren, den Ozean vielfältiger Verdienste hervorbringen, reinen Dharma praktizieren, niemals zurückfallen, sich mit tugendhaften Lehrern umgeben, respektvoll Opfergaben darbringen, nicht zögern, sein Leben hinzugeben, nicht horten, frei von Stolz sein, einen Geist so still und unbeweglich wie die Erde haben, großes Mitgefühl für alle fühlenden Wesen empfinden, sich von allen Toren von Geburt und Tod fernhalten und sich am Reich des Buddha erfreuen. So erzeugt man Bodhicitta: aus großem Mitgefühl, um alle fühlenden Wesen zu retten, aus großer liebender Güte, um allen fühlenden Wesen Freude zu bringen, aus unermüdlichem Bemühen, alles Leid der fühlenden Wesen zu beseitigen, aus einem Geist des Wohltuns, um alles unheilsame Dharma der fühlenden Wesen zu beseitigen, und aus Furchtlosigkeit gegenüber „Beseitigt alle Leiden.“ Denn der ungetrübte Geist beseitigt alle Hindernisse. Denn der weite Geist erfüllt alle Bereiche des Dharma. Denn der grenzenlose Geist ist gleich dem Reich des leeren Raums. Denn der weite Geist sieht alle Tathagatas. Denn der reine Geist widerspricht nicht der Weisheit des Dharma der drei Zeiten. Denn der weise Geist erreicht letztlich den Ozean aller Weisheit. - Guter Mann, ich habe zwölf Jahre in diesem Land des Meerestors gelebt. Ich habe den Ozean beobachtet, über ihn nachgedacht und seine unermesslichen und grenzenlosen Tiefen betrachtet. Ich habe über seine tiefgründige und unzugängliche Quelle nachgedacht. Ich habe meine Betrachtung des Ozeans, der mit unzähligen wundersamen Schätzen geschmückt ist, allmählich vertieft und erweitert. Ich habe über die unermesslichen Wasser des Ozeans, seine unvorstellbaren Farben, seinen gewaltigen Körper als Zuflucht aller Lebewesen, sein Wesen, seine gewaltige, wolkenartige Hülle und seine Unveränderlichkeit nachgedacht. Guter Mensch, während ich so nachdachte, fragte ich mich: „Gibt es ein anderes Dharma auf der Welt, das so gewaltig, so tief oder so reich an Schönheit ist wie dieser Ozean?“ In diesem Moment sah ich wundersame Lotusblumen, die wie von selbst aus dem Wasserrad am Meeresgrund emporstiegen. Ihre Stängel waren aus Inani-Juwelen, ihre Blätter aus Jambudvipa-Gold, ihre Blütenfüße aus Adlerholzjuwelen und ihre Quasten aus Achatjuwelen. Eine Million Asura-Könige hielten den Ozean zusammen. Ein Netz, geschmückt mit einer Million Mani-Juwelen, bedeckte ihn. Eine Million Drachenkönige ließen duftendes Wasser herabregnen. Eine Million Garuda-Könige hielten juwelenbesetzte Bänder als Schmuck herabhängen. Eine Million Rakshasa-Könige blicken voller Mitgefühl. Eine Million Yaksha-Könige verehren ehrfurchtsvoll. Eine Million Gandharva-Könige preisen und bringen Opfergaben dar. Eine Million Deva-Könige lassen himmlischen Weihrauch, Blumen, duftende Banner und Wolken juwelenbesetzter Gewänder herabregnen. Eine Million Brahma-Könige verneigen sich ehrfürchtig. Eine Million Götter des Reinen Wohnorts, die ihre Ehrerbietung erwiesen haben, stehen mit gefalteten Händen da. Eine Million universelle Monarchen sind mit den sieben Schätzen geschmückt. Eine Million Meeresgottkönige steigen ehrfürchtig aus dem Ozean empor. Ein Netz aus Licht, geschmückt mit einer Million leuchtender Juwelen, erleuchtet alles. Eine Million reine Juwelen und eine Million strahlende Juwelen schmücken es. Eine Million Schatzkammern strahlen unermessliches Licht aus und erleuchten alles. Millionen von Jambudvipa-Juwelen, in feierlicher Pracht. Millionen von Vajra-Löwen-Juwelen, unzerstörbar, rein und geschmückt. Millionen von Sonnenschatzjuwelen, deren helles Licht alles erleuchtet. Millionen unzerstörbarer Mani-Juwelen, die alle tugendhaften Taten hervorbringen und nähren. Millionen wunscherfüllender Juwelen, endlos geschmückt. Dieser juwelenbesetzte Lotus-Tathagata, entsprungen den höchsten Wurzeln der Tugend, erfüllt alle Wünsche der Bodhisattvas. Er manifestiert sich in den zehn Himmelsrichtungen und bringt alle illusionären Phänomene hervor, geboren aus reinem Dharma und geschmückt durch die wirksamen Mittel der Nicht-Streitigkeit. Indem er den traumhaften Dharma praktiziert, das Siegel des unbedingten Dharma, erreicht er letztlich ungehinderte wirksame Mittel, die alle Dharma-Bereiche in den zehn Himmelsrichtungen universell umfassen. Nur der Bereich des Buddha, der sich der Welt anpasst, ist unermesslich und unbeschreiblich in unzähligen Äonen. Siehe, auf diesem Lotus sitzt ein Tathagata im Schneidersitz. Der reine Körper dieses Buddha erfüllt die Himmel jenseits von Wahrnehmung und Nicht-Wahrnehmung. Seht, der Tathagata sitzt auf diesem geschmückten, juwelenbesetzten Lotusthron, umgeben von einer unvorstellbaren Schar. Ich sehe das unvorstellbare, vollkommene, strahlende und majestätische Licht. Ich sehe die unvorstellbare, majestätische und erhabene Gestalt. Ich sehe die unvorstellbare, ungehinderte göttliche Kraft. Ich sehe die unvorstellbare, wundersame Gestalt des Tathagata. Ich sehe die unvorstellbare, unsichtbare Krone seines Hauptes. Ich sehe die unvorstellbare, breite und lange Zunge. Ich rezitiere den unvorstellbaren, reinen Klang. Ich meditiere über den unvorstellbaren, vollkommenen Klang. Ich sehe das Unvorstellbare, alle Kräfte des Tathagata. Ich verstehe die unvorstellbare, reine und furchtlose Natur. Ich verstehe das Unvorstellbare, alle Beredsamkeit. Ich erinnere mich an die unvorstellbaren, jahrhundertelangen vergangenen Übungen des Bodhisattva. Ich sehe den unvorstellbaren, ungehinderten Bodhi. Ich erblicke die unvorstellbare Wolke des wahren Dharma. Ich erblicke den unvorstellbaren, allumfassend geschmückten Körper. Ich erblicke den unvorstellbaren, beidseitig vollkommen geschmückten Körper. Ich erblicke und erkenne alle unvorstellbaren Taten, die allen fühlenden Wesen zum Nutzen gereichen. - Da streckte der Tathagata seine rechte Hand aus und berührte meinen Kopf, während er das Sutra des Universellen Auges sprach. „Nur im Bereich des Tathagata entspringt das reine Handeln aller Bodhisattvas. Es erleuchtet alle Dharma-Bereiche. Es umfasst und vollendet alle Dharma-Bereiche. Es erleuchtet alle reinen und geschmückten Buddha-Welten. Es bezwingt alle Dämonen und Ketzer. Es schenkt allen fühlenden Wesen Freude. Es erleuchtet die Handlungen aller fühlenden Wesen. Es manifestiert sich ihren Bedürfnissen entsprechend. Es erleuchtet die Fähigkeiten und Chakren aller fühlenden Wesen. Guter Mensch …“ Ich hörte dieses Sutra des Universellen Auges vom Buddha und nahm es voll und ganz an, rezitierte es fließend und betrachtete es mit rechter Achtsamkeit. Guter Mann, selbst wenn jemand Tinte so groß wie der Ozean und einen Pinsel so dick wie der Berg Sumeru verwenden würde, um dieses Sutra niederzuschreiben – jedes Kapitel, jedes Dharma-Tor, jedes wirksame Mittel, jedes Dharma-Tor des Lebens und die Bedeutung jedes Verses –, wäre es dennoch unerschöpflich. Guter Mann, ich habe dieses Sutra zwölfhundert Jahre lang vom Buddha gehört und empfangen. Jeden Tag empfing ich die Kraft des Lichts der Dharani des umfassenden Hörens aus dem Asankhya-Kapitel; Die Macht des Lichts .Aufgrund der Macht des Lichts des Dharani des Baumes der Weiten Tausend-Ki und des Dharani des Ozeanschatzes werde ich allen Himmelskönigen der zehn Richtungen, Drachenkönigen, Yaksha-Königen, Gandharva-Königen, Asura-Königen, Garuda-Königen, Kinnaras-Königen, Menschenkönigen und Brahma-Königen, wenn sie mich fragen, dies unverzüglich offenbaren und erklären, es preisen und erläutern, damit sie alle in diesem universellen Augensutra verweilen. - Guter Mann, ich kenne nur dieses eine Dharma-Tor. Wie kann ich alle Praktiken der Bodhisattvas kennen? Warum? Weil alle Bodhisattvas letztendlich alle Praktiken vollendet, den Ozean der großen Gelübde vollendet und ununterbrochen über alle Äonen hinweg fortgeführt haben. Sie treten in den Ozean der fühlenden Wesen ein, und alle, die verwandelt werden sollen, folgen ihrem Beispiel. Sie dringen tief in den Ozean des Geistes aller fühlenden Wesen ein und lassen das Licht der zehn Kräfte und die Weisheit des Tathagata erstrahlen. Sie kennen alle Fähigkeiten aller fühlenden Wesen und wandeln sie rechtzeitig um. Sie betreten den Ozean aller Buddha-Länder und lassen die festen Gelübde der Buddha-Länder entstehen. Schließlich, aus Ehrfurcht und Hingabe an die großen Gelübde aller Buddhas, aus Befreiung und Weisheit, den Ozean aller Dharmas zu durchqueren, aus tiefem Verständnis des Ozeans des Verdienstes, aus der belehrten Praxis, aus dem Ozean der Sprache aller fühlenden Wesen und aus dem Drehen des Dharma-Rades in die zehn Himmelsrichtungen, guter Mensch, gehe nach Süden. Sechzig Yojanas südlich liegt ein Land namens Küste. Dort lebt ein Mönch namens Gute Stätte. Gehe und frage ihn: „Wie kultiviert ein Bodhisattva reines Verhalten?“ Zu diesem Zeitpunkt neigte Sudhana den Kopf und umrundete unzählige Male seine Füße, um seine unermessliche Ehrfurcht auszudrücken, und reiste dann nach Süden.

Zu jener Zeit, im Bewusstsein der Lehren seines tugendhaften Lehrers und des *Sutra des Universellen Auges*, betrachtete Sudhana die ungehinderte göttliche Kraft Buddhas. Er nahm Buddhas Verse auf und bewahrte sie, genoss den Dharma und kultivierte den wahren Dharma, indem er in den tiefen Ozean des Dharma eintauchte. Er schöpfte aus der Quelle des Dharma, sammelte den höchsten Dharma, beseitigte die Unwissenheit und erreichte das Land der Dharma-Schätze und die Küstenländer. In allen zehn Himmelsrichtungen suchte er den Großen Meister. Wo ist er nun? Er sah den Mönch im Himmel wandeln, umgeben von unzähligen himmlischen Gefolgschaften. Zu jener Zeit streuten die himmlischen Wesen, um dem Mönch Sudhana Opfergaben darzubringen, himmlische Blumen in den Himmel und spielten verschiedene Arten von Musik, die subtile Klänge erzeugten. Unzählige juwelenbesetzte Banner schmückten den Himmel. Zu jener Zeit stiegen die Drachenkönige, um Opfergaben darzubringen, unvorstellbare Wolken aus Adlerholz-Weihrauch auf und erfüllten den Himmel. Die Kinnara-Könige spielten, um Opfergaben darzubringen, verschiedene Arten von Musik und erzeugten wundervolle Klänge, die den Himmel erfüllten. Die Meeresgötterkönige sangen, um Opfergaben darzubringen, harmonische und elegante Lieder. Die Asura-Könige stiegen, um Opfergaben darzubringen, unvorstellbare Juwelenwolken auf und schmückten den Himmel. Unvorstellbares Licht strahlte aus und erleuchtete alles. Geschmückt mit unvorstellbaren Schätzen, füllten unvorstellbare Kinnara-Könige, frei von mörderischen Absichten, die dem Bhikkhu Sudatta ehrerbietig Almosen darbrachten. Unvorstellbare Rakshasa-Könige, umgeben von ihren Gefolgschaften böser Rakshasa-Dämonen, füllten die Leere. Dank des großen Mitgefühls des Bhikkhu Sudatta füllen unvorstellbare Yaksha-Könige mit ihren unzähligen Yakshas die Leere, beschützen den Bhikkhu Sudatta und umgeben ihn. Unvorstellbare Brahma-Könige falten in der Leere ehrfürchtig die Hände und preisen den Bhikkhu mit menschlichen Stimmen. Unvorstellbare Devas der Reinen Wohnstätten mit ihren Palästen bringen dem Bhikkhu Sudatta Almosen dar. Als Sudhana diese Opfergaben in der Leere sieht, faltet er ehrfürchtig die Hände vor dem Bhikkhu Sudatta und spricht: „Großer Weiser, ich habe bereits den Bodhicitta (den Geist der Erleuchtung) erlangt, doch ich weiß nicht, wie ein Bodhisattva wahrhaftig nach dem Dharma sucht, ihn ehrfürchtig praktiziert und alle Dharmas kultiviert.“ Den Dharma nähren, den Dharma anhäufen. Den Dharma kultivieren, den Dharma in seiner Gänze reinigen. Den Dharma durchdringen, den Dharma in seiner Gänze erreichen. Ich habe den Großen Weisen alle Bodhisattvas im Dharma unterweisen hören. Wie kultivieren Bodhisattvas den Dharma? Sie sehen beständig alle Buddhas, nie fern von ihnen. Sie sehen beständig Bodhisattvas, die ihre guten Wurzeln teilen. Sie sind niemals vom Dharma getrennt, ihre Weisheit ist vollkommen. Sie brechen ihre großen Gelübde nicht. Sie verstehen die Angelegenheiten aller fühlenden Wesen vollständig. Sie kultivieren den Pfad des Bodhisattva durch alle Zeitalter hindurch ohne Müdigkeit. Sie verlassen die Buddha-Welten nicht. Sie schmücken alle Welten. Sie können alle Buddhas frei erkennen und sehen. Sie kultivieren den Pfad des Bodhisattva, ohne sich von der bedingten Existenz zu trennen. Sie verstehen die Illusion vollständig und betreten alle Bereiche. Sie erfahren Geburt und Tod, ohne zu entstehen oder zu vergehen. Sie hören beständig den wahren Dharma, nie fern von ihm. Sie können den Dharma aller Buddhas vollkommen bewahren. Sie sind untrennbar mit dem Licht der Weisheit verbunden, das die drei Zeiten umfassend erleuchtet. Damals sprach der Mönch Sudhana zu Sudhana: „Ausgezeichnet, ausgezeichnet! Guter Mann, du bist imstande, den Bodhicitta (den Geist der Erleuchtung) zu erlangen. Du bist imstande, nach dem Dharma, dem Dharma der Allwissenheit und dem Dharma ohne Lehrer zu fragen. Guter Mann, ich habe bereits den ungetrübten Dharma des Bodhisattva vollendet. Ich habe bereits klares Verständnis entwickelt.“ Wer das ungetrübte, klare Licht der Weisheit erlangt hat, wer dieses Licht erlangt hat, beobachtet ungehindert die Gedanken und Handlungen aller fühlenden Wesen. Man beobachtet ungehindert Tod und Wiedergeburt aller fühlenden Wesen. Man hat keine Hindernisse im Wissen um vergangene Leben, keine Hindernisse im Wissen um die Zukunft, keine Hindernisse im Erkennen aller fühlenden Wesen im gegenwärtigen Leben, keine Hindernisse im Verstehen der Sprache und der Gesetze aller fühlenden Wesen. Wenn ein fühlendes Wesen Fragen stellt, kann man sie ungehindert beantworten. Man kennt die Wurzeln aller fühlenden Wesen ungehindert, ungehindert kann man sie lehren. Man erkennt und versteht die Wege Ravanas, Mahamas und Hums in jedem Augenblick ungehindert. Man ist im Ozean der drei Zeiten ungehindert, und der eigene Körper erfüllt ungehindert die Buddha-Welten der zehn Himmelsrichtungen. - Warum ist das so? Wegen der Kraft der Nicht-Anhaftung und des Nicht-Handelns. Guter Mensch, weil ich diese Kraft erlangt habe, kann ich in der Leere wandeln, stehen, sitzen und liegen und die zehn Himmelsrichtungen durchwandern. Mit einem einzigen Gedanken kann ich eine Buddha-Welt, hundert Buddha-Welten, tausend Buddha-Welten, hunderttausend Buddha-Welten, unzählige Buddha-Welten und sogar unzählige Buddha-Welten erreichen, so viele wie die Staubkörner von Jambudvipa, und sogar unzählige Buddha-Welten. Sie werden alle Buddhas und ihr Gefolge in dieser Welt sehen. Sie werden dem Tathagata, dem Würdigen, dem Vollkommen Erleuchteten, alle Arten von Blumen, Weihrauch, Parfums, juwelenbesetzten Girlanden, Bannern, farbenprächtigen Baldachinen und kostbaren Juwelennetzen sowie allerlei Bilder darbringen. Sie werden alles verkünden und preisen, was jene Tathagatas offenbaren, hören und bewahren und gründlich verstehen können. Sie werden sich an alle vergangenen Reinen Länder jenes Buddhas erinnern. Dasselbe gilt für Süden, Westen, Norden, die vier dazwischenliegenden Himmelsrichtungen sowie für oben und unten. Wenn mich ein fühlendes Wesen erblickt, wird es Anuttara-samyak-sambodhi erlangen. So wie ich sehe, werden alle fühlenden Wesen, ob groß oder klein, schön oder hässlich, leidend oder glücklich, ihren Bedürfnissen entsprechend verwandelt und geführt. Wenn ein fühlendes Wesen zu mir kommt, werde ich es dazu bringen, in diesem wahren Dharma zu verweilen. Guter Mensch, ich kenne nur dieses eine ungehinderte Tor des Dharma. Wie kann ich über die Praxis der Bodhisattvas hinsichtlich der Gebote des Großen Mitgefühls, der Paramita-Gebote, der Mahayana-Gebote, des Gebots, den Pfad des Bodhisattva nicht zu verlassen, und des Gebots, Hindernisse zu beseitigen, sprechen? Die Gebote des Bodhisattva. Das Gebot, den Bodhicitta nicht zu verlassen. Das Gebot des tiefen Geistes des gesamten Buddha-Dharma. Das Gebot, die allwissende Weisheit nicht zu vergessen. Das Gebot, wie der Raum zu sein. Das Gebot, sich nicht auf weltliche Dinge zu verlassen. Das Gebot der Unzerstörbarkeit. Das Gebot, ohne Gleichnisse zu sein. Das Gebot der Unbeflecktheit. Das Gebot der Unvermischtheit. Das Gebot der Zweifelsfreiheit. Das Gebot der Reinheit. Das Gebot der Befleckungsfreiheit. Das Gebot der Unreinheit. Wahrlich, Bodhisattvas besitzen unermessliche Verdienste. Wie hätte ich sie jemals kennen und wahrhaftig erklären können? Guter Mann, im Süden gibt es ein Land namens Freiheit. Dort gibt es eine Stadt namens Mantra-Medizin. Dort lebt ein guter Arzt namens Miga. Geh dorthin und frag ihn: „Wie geht ein Bodhisattva auf einen anderen Bodhisattva zu?“ In diesem Moment verneigte sich Sudhana vor dem Mönch Sudatta, verabschiedete sich und ging gen Süden.

Zu jener Zeit konzentrierte sich Sudhana ungeteilt auf das Dharma-Licht und das Dharma-Tor, erfüllt von der Kraft des Dharma, und war sich aller Buddhas bewusst. Er pries unaufhörlich die Drei Juwelen und die Natur der Loslösung von Begierde. Er dachte an die tugendhaften Lehrer, die die drei Zeiten erleuchten, und er sinnierte über alle großen Gelübde, die letztlich allen fühlenden Wesen im Dharma-Reich zum Wohle gereichen sollen. Er war frei von jeglicher Anhaftung an bedingte Phänomene, erkannte die Vergänglichkeit aller Dharmas und konnte mit unerschütterlicher Konzentration alle Buddha-Länder reinigen. Er war frei von jeglicher Anhaftung an alle Buddhas und ihre Gefolgschaft. Allmählich gelangte er in jenes Land, betrat die Stadt der Beschwörungsmedizin und suchte den erfahrenen Arzt Mika auf. Wo war er nur? Da sah Sudhana den Arzt in der Dharma-Halle auf dem Löwenthron, umgeben von zehntausend Menschen, wie er das Sutra der Zierde des Radförmigen Lichts auslegte. Sudhana trat an den Arzt Mika heran, verneigte sich tief und ehrte ihn zu Füßen. Er umrundete ihn im Uhrzeigersinn, trat dann zur Seite, faltete die Hände und sprach: „Großer Weiser, ich habe bereits die Bodhicitta des Anuttara-samyak-sambodhi erlangt, doch ich weiß nicht, wie ein Bodhisattva den Pfad des Bodhisattva beschreitet oder wie man ihn erlernt.“ Wie kann man inmitten von Geburt und Tod den Bodhi-Geist beständig bewahren? Wie kann man einen ausgeglichenen Geist erlangen, frei von jeglicher Täuschung? Wie kann man einen festen und aufrechten Geist erlangen, unzerstörbar durch alles in der Welt? Wie kann man die Kraft tiefen Mitgefühls entwickeln, frei von Kummer und Leid? Wie kann man die Kraft des Reinen Universellen Tores Dharani verwirklichen? Wie kann man das Licht der Weisheit entfachen, das die Dunkelheit der Unwissenheit in allen Dharmas vertreibt? Wie kann man die Kraft der Beredsamkeit erlangen, die den wahren Schatz aller Dharmas erkennt? Wie kann man die Kraft der rechten Achtsamkeit erlangen, die alle reinen Dharma-Räder aufrechterhält, ohne sie zu vergessen? Wie kann man die Kraft reiner Schicksale erlangen, die alle Dharmas in allen Schicksalen erleuchten? Wie kann man die Kraft der Weisheit erlangen, die endgültige Weisheit erlangt und die wahre Bedeutung aller Dharmas versteht? Da sprach der gute Arzt zu Sudhana: „Guter Mann, hast du bereits den Bodhi-Geist erweckt?“ Sudhana antwortete: „Ja.“ Daraufhin stieg der gute Arzt vom Löwenthron herab, warf sich vor Sudhana nieder und streute, nachdem er ihm seine Ehrerbietung erwiesen hatte, kostbare goldene Blüten, verschiedene kostbare Blumen und unschätzbare Mani-Juwelen aus. Er bedeckte sie mit Sandelholz, einem unschätzbaren Gewand. Er brachte ihr diese erlesenen Gaben dar und lobte sie mit Ehrfurcht. Er sprach: „Ausgezeichnet, ausgezeichnet! Guter Mann, du bist imstande, den Bodhicitta (den Geist der Erleuchtung) zu erwecken.“ Guter Mensch, wenn es jemanden gibt, der Bodhicitta erwecken kann, dann wird er die gesamte Buddha-Natur beschützen, alle Buddha-Welten reinigen, alle fühlenden Wesen transformieren, alle fühlenden Wesen den Dharma lehren, sich allem Karma anpassen, alle Bodhisattva-Übungen erfüllen, alle großen Gelübde unaufhörlich einhalten, von Begierde befreien und Weisheit besitzen, die hell auf alle Dharmas der drei Zeiten strahlt. Er wird die Befreiung herbeiführen, von allen Buddhas beschützt werden, allen Bodhisattvas geschickt folgen und sich an allen Weisen erfreuen. Er wird von allen Brahmas verehrt und angebetet und von allen Devas geopfert werden. Er wird von allen Yaksha-Königen etabliert und von allen Rakshasa-Königen geopfert werden. Alle Drachenkönige verehren ihn. Alle Kinnara-Könige preisen ihn mit Ehrfurcht. Alle Weltenkönige gedenken seiner mit höchstem Respekt. Er tröstet alle fühlenden Wesen, beseitigt die drei üblen Pfade und befreit sie von allen Schwierigkeiten. Er befreit sie von der Wurzel der Armut und führt sie in das Glück der Götter und Menschen. Er sorgt dafür, dass sie niemals von tugendhaften Lehrern abweichen und dass das Hören des wunderbaren Dharma des Buddha die Zweige des Bodhicitta reinigt. Er erlangt das klare Licht, das den Pfad des Bodhisattva erleuchtet, und weilt gemäß der Weisheit des Bodhisattva auf dem Boden des Bodhisattva. Guter Mensch, wisse, dass ein Bodhisattva viel Schwieriges für alle fühlenden Wesen vollbringen kann. Er ist schwer zu begegnen und schwer zu sehen, wirkt wie ein Elternteil für alle fühlenden Wesen, schmückt sie und umarmt alle Götter und Menschen. Er beseitigt unermessliches Leid für fühlende Wesen und beschützt sie vor Kummer und Not. Der Bodhisattva ist ein großes Windrad, das fühlende Wesen stützt und sie davor bewahrt, auf die drei Pfade des Bösen zu fallen. Der Bodhisattva ist die Erde, die alle guten Wurzeln nährt. Der Bodhisattva ist der Ozean, der einen unerschöpflichen Schatz an Verdiensten besitzt. Der Bodhisattva ist wie die Sonne, deren klares und helles Licht der Weisheit die Welt erleuchtet und die Dunkelheit der Unwissenheit vertreibt. Der Bodhisattva ist wie der Berg Sumeru, der König der Berge. Aufgrund seines höchsten Verdienstes und seiner tugendhaften Wurzeln ist der Bodhisattva wie der Mond, der allen fühlenden Wesen Kühle und Trost spendet. Der Bodhisattva ist wie ein großer Feldherr, der alle Dämonen bezwingen kann. Der Bodhisattva ist wie ein tugendhafter Mann, ein König in der Stadt des Dharma. Der Bodhisattva ist wie Feuer, das die Gier und Anhaftung der fühlenden Wesen verbrennt. Der Bodhisattva ist wie eine Wolke, die den süßen Tau des Dharma herabregnen lässt. Der Bodhisattva ist wie die rechte Sichtweise, die alle wundersamen Wurzeln nährt. Der Bodhisattva ist wie ein Weg, der den Ozean des Dharma offenbart. Der Bodhisattva ist wie eine Brücke, die es allen fühlenden Wesen ermöglicht, den Ozean von Geburt und Tod zu überqueren. Da lobte und pries der gute Arzt Sudhana und alle Bodhisattvas und entließ einen gewaltigen Lichtstrom aus seinem Mund, der die gesamten dreitausend großen Chiliokosmen erleuchtete. Nachdem sie erleuchtet waren, begaben sich die großen Götter der dreitausend Chiliokosmen, selbst die Brahma-Götter, zu dem guten Arzt. Dieser legte daraufhin, den verschiedenen Deutungen entsprechend, mit geschickten Mitteln ausführlich das Sutra des geschmückten Lichts der radförmigen Silbe aus und offenbarte es. Die Versammlung, die dieses Sutra vernommen hatte, erlangte daraufhin die vollständige Erhaltung im Zustand des Anuttara-samyak-sambodhi. Nachdem er seine Aufgabe erfüllt hatte, kehrte er zu seinem Platz zurück. Er wandte sich an Sudhana und sprach: „Guter Mann, ich habe das wahre Dharma verwirklicht, wie es verkündet wird. Ich habe die Sprachen aller Götter in den dreitausend großen Chiliokosmen klar verstanden, die Sprachen der Drachen, Yakshas, ​​Gandharvas, Asuras, Garudas, Kinnaras, Mahoragas, Menschen und Nicht-Menschen. Dasselbe gilt für die dreitausend großen Chiliokosmen und die unermesslichen, grenzenlosen und unaussprechlichen dreitausend großen Chiliokosmen in den zehn Himmelsrichtungen. - Guter Mann, ich kenne nur das wahre Dharma, wie es dieser Bodhisattva verkündet. Wie kann man über die Praktiken aller Bodhisattvas sprechen? Jene Bodhisattvas durchdringen, gemäß den Lehren aller fühlenden Wesen, tief den Ozean aller Eigenschaften fühlender Wesen; tief den Ozean aller Existenzen fühlender Wesen; tief den Ozean aller Namen; tief den Ozean aller Sprachen; tief den Ozean der …“ Die Kontinuität aller Phrasen; durchdringe tief den Ozean der Ordnung aller erklärenden Phrasen; durchdringe tief den Ozean der Kontinuität aller erklärenden Phrasen; durchdringe tief den Ozean aller Tathagatas; durchdringe tief den Ozean der Unterscheidungen aller Phrasen; durchdringe tief den Ozean aller Sprachen aller fühlenden Wesen; und erlange alle vollkommenen, geschmückten und subtilen Klänge.“ Die Geburt der einzelnen Silben des Wortrades. Guter Mensch, im Süden gibt es ein Land namens Wohnwald. Dort lebt ein Ältester namens Befreiung. Geh dorthin und frage: „Wie kultiviert ein Bodhisattva den Bodhisattva-Pfad, wie erlangt er den Bodhisattva-Pfad und wie meditiert er über den Bodhisattva-Pfad?“ Zu jener Zeit hörte Sudhana diesen Dharma von einem guten Arzt, entwickelte tiefen und reinen Glauben, verehrte den Dharma und erlangte festes Verständnis. Durch diesen tugendhaften Lehrer erlangte er Sarvajna (allwissende Weisheit), verneigte sich zu seinen Füßen und machte sich sogar auf den Weg nach Süden.

Zu jener Zeit tauchte Sudhana, der sich der unfehlbaren Dharma-Lehren des Bodhisattva bewusst war, in den Ozean seiner Worte ein. Er betrachtete den Ozean der subtilen, wirksamen Mittel für alle fühlenden Wesen und reflektierte über das reine und unreine Dharma des Bodhisattva. Das Licht der guten Wurzeln des Bodhisattva erstrahlte. Er reinigte die geschickten Lehrmethoden des Bodhisattva und erleuchtete dessen umfassende Weisheit. Er stärkte den aufrechten Geist des Bodhisattva und nährte dessen tiefen Verstand. Er reinigte die vielfältigen Begierden des Bodhisattva, vertraute auf dessen Geist und distanzierte sich von allem Bösen. Seine Gelübde waren fest und schmückten ihn mit großem Glanz. Sein Geist war unermüdlich, sein mutiger und fleißiger Geist unerschütterlich. Er besaß unzerstörbaren, reinen Glauben, unzerstörbar wie Vajra Narayana. Er sammelte die Lehren aller guten Lehrer, sein ungetrübtes Reich war vollkommen rein, und der wundersame Geist des makellosen Reiches offenbarte sich vor ihm. Er erlangte den Dharani-Grund des universellen, augenwirksamen Lichts, im Verständnis, dass der Geist des Dharma-Reiches stets gegenwärtig ist. Er kannte den Grund der Gleichheit und des Nicht-Grundes, den geschmückten und den reinen, ohne Anhaftung an die Dualität von Selbst und Anderem. Er erlangte reine und ungetrübte Weisheit, im Verständnis, dass der Dharma-Grund frei von Hindernissen ist. Sie kannten alle Himmelsrichtungen und fielen nicht zurück, verstanden alle karmischen Grundlagen klar, schmückten und reinigten die große Erde aller Buddhas, erlangten das Rad der Weisheit, um die drei Zeiten zu unterscheiden, ergriffen das Samadhi der universellen Glückseligkeit und des Lichts, erleuchteten Körper und Geist, erreichten mühelos alle Bereiche, die Weisheit des Tathagata erleuchtete alle Bereiche, entstanden mit dem wellenartigen Körper aller Weisheit, niemals von der Kraft der Lehren Buddhas abweichend, beschützt von allen Tathagatas, deren Geist allen Buddhas gleich war, gemäß der Weisheit alles erleuchtete, deren Körper alle Buddha-Felder erfüllten, große Gelübde erfüllten, deren Körper alle Dharma-Bereiche umfassten. So gedacht, reisten sie allmählich und erreichten nach zwölf Jahren das Königreich des Wohnwaldes. Sie suchten weit und breit nach dem Ältesten der Befreiung und verneigten sich vor ihm, als sie ihn erblickten. Sie traten zur Seite und dachten: „Es war mir ein großer Gewinn, einen guten Lehrer zu sehen. Es ist schwer, einen guten Lehrer in der Welt zu finden, schwer, das Notwendige zu erreichen, schwer, ihm zu begegnen, schwer, ihn kennenzulernen, schwer, ihm nahe zu sein, schwer, mit ihm zu leben, schwer, seine Absichten zu verstehen, schwer, ihm zu folgen.“ Nachdem sie dies gedacht hatten, sprachen sie: „Großer Weiser, ich habe bereits das Bodhicitta, das Streben nach Anuttara-samyak-sambodhi, in mir erweckt.“ Ich wünsche mir, allen Buddhas zu begegnen, alle Buddhas zu sehen, die Absichten aller Buddhas zu verstehen, den Geist aller Buddhas zu erkennen, das Samadhi aller Buddhas zu erlangen, mit allen großen Gelübden aller Buddhas übereinzustimmen, alle großen Gelübde aller Buddhas zu erfüllen, die Weisheit und das Licht aller Buddhas zu suchen, alle Buddhas aus mir selbst hervorzubringen, die klaren und ungehinderten übernatürlichen Kräfte aller Buddhas zu erlangen, das furchtlose Dharma der Kraft aller Buddhas zu reinigen, das gesamte Dharma der Buddhas ohne Müdigkeit zu hören, das gesamte Dharma der Buddhas zu empfangen, das gesamte Dharma der Buddhas zu bewahren, das gesamte Dharma der Buddhas zu unterscheiden, alle Lehren des Buddhismus zu schützen, mit allen Bodhisattvas zusammen zu sein, mit Bodhisattvas guter Wurzeln befreundet zu sein, alle Paramitas der Bodhisattvas zu besitzen, alle Praktiken der Bodhisattvas zu erfüllen, die reinen großen Gelübde der Bodhisattvas hervorzubringen. Den Schatz der Ursachen und Bedingungen aller Buddhas und Bodhisattvas zu erlangen, den unermesslichen Schatz des Dharma und der Weisheit aller Bodhisattvas zu erlangen, den Schatz des Samadhi aller Bodhisattvas zu erlangen, den Schatz aller leuchtenden Kräfte aller Bodhisattvas zu erzeugen, den Schatz des großen Mitgefühls zu erzeugen und alle fühlenden Wesen unaufhörlich zu lehren und zu transformieren. Den Schatz der spielerischen übernatürlichen Kräfte zu erkennen. Den Schatz der Freiheit zu erkennen. Die Freiheit des Geistes im Schatz der Freiheit zu erlangen. Die zehn Schätze zu reinigen, indem man ungeteilt nach diesen Verdiensten strebt und zum Ältesten geht. Alle Wünsche zu erfüllen. Geburt und Tod zu überwinden. Den Dharma der Freiheit zu erlangen. Das Tor der Ehrfurcht zu besitzen. Das Tor der geschickten Mittel zu besitzen. Er sehnte sich danach, frei von allen Verunreinigungen zu sein, rein und geschmückt, einen geschmeidigen Körper und Geist zu besitzen und alle Sinne zu bezwingen. Er sprach: Ich habe den großen Weisen den Bodhisattva den geschickten und rechten Weg lehren hören. Er erleuchtet allumfassend das gesamte manifestierte wunderbare Dharma. Er weist den Weg und öffnet das Tor zum wahren Dharma. Er beseitigt Umkehrungen und entwurzelt Zweifel. Sein Geist ist frei von Verunreinigungen, erleuchtet von tiefer Dunkelheit. Frei von allen Leiden, erlangt er ewige Kühle. Er gibt Schmeichelei auf und transzendiert Geburt und Tod. Er gibt unheilsame Wurzeln auf und nährt heilsame. Er ist frei von allen Verunreinigungen und an keine Sphäre gebunden. Er beseitigt alle Hindernisse und strebt nach Sarvajna (Weisheit). Er gelangt in die Stadt des Dharma-Königs. Sein Geist weilt in tiefem Mitgefühl und liebender Güte. Er lehrt den Bodhisattva, alle Samadhis zu praktizieren. Sein Geist ruht im Einklang mit dem Dharma. Er erschafft einen unermesslichen Geist und besitzt alle Kräfte. Er erleuchtet die Geister aller fühlenden Wesen. Ich bitte den Großen Weisen, mich zu erleuchten. Wie kultiviert ein Bodhisattva den Pfad des Bodhisattva? Möge sein Bodhisattva-Verhalten, nachdem er ihn kultiviert hat, rasch geläutert und sein vollkommen reines Verhalten vollständig verwirklicht werden? Zu jener Zeit betrat der Älteste der Befreiung, durch die Kraft vergangener guter Wurzeln, die majestätische Kraft Buddhas und die Erinnerung Manjushris, das Tor des Bodhisattva-Samadhi. Dieses Samadhi-Tor wird die Dharani der unermesslichen Rotation genannt, die alle Buddha-Welten umfasst. Wer es betritt, erlangt einen reinen Körper. In diesem Körper sieht man in jeder der zehn Himmelsrichtungen Buddhas, so zahlreich wie Staubkörner in zehn Buddha-Welten, und ihre geschmückten Reinen Länder, alle großen Versammlungen der Vergangenheit, die göttliche Kraft und Freiheit jener Tathagatas, den vollständigen Besitz all ihrer großen Gelübde und Verdienste, das reine Verhalten, das den wahren Pfad schmückt, das Erreichen der vollkommenen Erleuchtung, das Drehen des reinen Dharma-Rades, die Unterweisung aller fühlenden Wesen und den gesamten höchsten Dharma. All dies manifestiert sich in diesem Körper, ohne Verwirrung oder Hindernis, bleibt in seiner jetzigen Form, mit verschiedenen Gestalten und Farben, mit vielfältigem Schmuck, umgeben und geschmückt von der Bodhisattva-Versammlung, die die Freiheit aller Buddhas offenbart und ihre Gelübde verkündet. Sie manifestieren unermessliche, ungezügelte göttliche Kraft. Manchmal verweilen sie in einem einzigen Augenblick im Tusita-Himmel und vollbringen Buddha-Werke. Manchmal manifestieren sie in einem einzigen Augenblick den Tod. Manchmal manifestieren sie die Empfängnis. Manchmal manifestieren sie sich im Mutterleib und zeigen ihre ungebändigte Kraft. Manchmal manifestieren sie sich durch Geburt. Manchmal manifestieren sie sich im zentralen Palast. Manchmal manifestieren sie sich durch Entsagung. Manchmal manifestieren sie sich durch den Gang zu einem prächtigen Bodhimanda. Manchmal manifestieren sie sich durch die Bezwingung Maras. Manchmal manifestieren sie sich als Buddhas. Manchmal manifestieren sie sich als Könige himmlischer Paläste, Yakshas, ​​Gandharvas und anderer Welten, umgeben von einer großen Versammlung, die um die Drehung des Dharma-Rades bittet. Manchmal manifestieren sie sich durch die Drehung des Dharma-Rades. Manchmal manifestieren sie sich durch den Eintritt in verschiedene Daseinsbereiche. Manchmal manifestieren sie sich im Parinirvana. Manchmal manifestieren sie sich durch die Verteilung von Reliquien. Manchmal manifestieren sie sich durch die Errichtung von Stupas und verschiedenen Verzierungen. Diese Tathagatas nutzen zum Wohle aller fühlenden Wesen, des Ozeans aller fühlenden Wesen, verschiedene geschickte Mittel, verschiedene Wurzeln, verschiedene Leiden und gewohnheitsmäßige Neigungen. Manchmal manifestieren sie vor einer kleinen Versammlung eine große Versammlung – das heißt, eine Versammlung von zehn Yojanas, die als Versammlung von zehn Yojanas erscheint, oder gar eine Versammlung von Yojanas, die den Staubpartikeln unzähliger Buddha-Länder entspricht –, um den Dharma zu verkünden. - Der von diesen Tathagatas mit subtilen Klängen verkündete Dharma wurde von Sudhana vernommen und bekräftigt. Da erkannte er die ungehinderte göttliche Kraft des Buddha. Im unvorstellbaren Bodhisattva-Samadhi erhob sich der Älteste, nachdem er die Befreiung erlangt hatte, aus dem Samadhi und sprach zu Sudhana: „Guter Mann, ich habe bereits das ungehinderte und geschmückte Dharma-Tor des Tathagata erreicht. Nachdem ich dieses Dharma-Tor erreicht hatte, sah ich in der östlichen Jambudvipa-Welt des Sandelholzlichts: den Sternenkönig-Tathagata, den Arhat, den Samyaksambuddha und den Bodhisattva des Reinen Schatzes sowie die gesamte Versammlung. Ich sah auch in der südlichen Welt der Kräfte: den universellen Duft-Tathagata, den Arhat, den Samyaksambuddha und den Geistkönig-Bodhisattva sowie die gesamte Versammlung. Ich sah auch in der westlichen Welt des Duftlichts: den Sumeru-Lampenkönig-Tathagata, den Arhat, den Samyaksambuddha und den Bodhisattva des ungehinderten Geistes sowie die gesamte Versammlung. Ich sah auch in der nördlichen Welt der heiligen Gewänder und Banner: den ungehinderten göttlichen Kraft-Unzerbrechlichen Tathagata, Arhat, Samyaksambuddha und der Bodhisattva der Ungehinderten Kraft sowie die gesamte Versammlung. Ich sah auch in der nordöstlichen Welt aller freudvollen Juwelen: den Tathagata des ungetrübten Auges, Arhat, Samyaksambuddha und den Bodhisattva der ungehinderten Transformation sowie die gesamte Versammlung. Ich sah auch in der südöstlichen Welt des Duftes und des Flammenlichts: den Tathagata der Duftweisheit, Arhat, Samyaksambuddha und den Bodhisattva des Flammenlichts der ungehinderten Weisheit sowie die gesamte Versammlung. Dann sehe ich die südwestliche Welt der universellen Erleuchtung der Weisheitssonne. Dort befinden sich der Tathagata, Arhat, Samyaksambuddha des Banners des Dharma-Reichsrades. Dort befinden sich die Bodhisattvas und die gesamte Versammlung, die alle Banner der Transformation verstreuen. Dann sehe ich die nordwestliche Welt der Manifestation universeller Reinheit. Dort ist der Tathagata, Arhat, Samyaksambuddha des Höchsten Banners aller Buddha-Juwelen. Dort sind die Bodhisattvas und die gesamte Versammlung des Dharma-Bannerkönigs. Dann sehe ich die Oberwelt der unerschöpflichen Buddha-Natur. Dort ist der Tathagata, Arhat, Samyaksambuddha des Banners der unermesslichen Weisheitslichtvollkommenheit. Dort sind die Bodhisattvas und die gesamte Versammlung des Dharma-Reich-Erdbannerkönigs. Dann sehe ich die Unterwelt des Buddha-Befreiungslichts. Dort ist der Tathagata, Arhat, Samyaksambuddha des Banners der ungehinderten Weisheit. Dort sind die Bodhisattvas und die gesamte Versammlung des Bannerkönigs aller Welten fühlender Wesen. Guter Mann, ich sehe Tathagatas in jeder der zehn Himmelsrichtungen, so zahlreich wie die Staubkörner in zehntausend Buddha-Ländern. Diese Tathagatas kommen nicht an diesen Ort. Ich gehe nicht dorthin. Guter Mann, wenn ich Amitabha Buddha in der Welt der Glückseligkeit sehen möchte, kann ich ihn nach Belieben sehen. Es gibt Akshobhya Tathagata in der Welt der Wunderbaren Glückseligkeit. Es gibt Löwen-Tathagata in der Welt des Verweilens. Es gibt Mondweisheits-Tathagata in der Welt des vollkommen manifestierten Lichts. Es gibt Virudhaka Tathagata in der Welt des juwelenbesetzten Löwenschmucks. - Guter Mann. Alle Buddhas sind so leicht zu sehen. Diese Tathagatas kommen nicht hierher, noch gehe ich dorthin. Da ich weiß, dass alle Buddhas aus dem Nichts kommen und ich nirgendwohin gehe, weiß ich, dass alle Buddhas und mein Geist wie ein Traum, wie ein Blitz sind. Da ich verstehe, dass mein eigener Geist wie ein Bild im Wasser ist, weiß ich, dass alle Buddhas wie Illusionen sind, genau wie mein eigener Geist. Da ich weiß, dass die Stimmen aller Buddhas wie Echos sind, genau wie mein eigener Geist. So erkenne ich, so verstehe ich, so trete ich ein. Guter Mensch, wisse, dass Bodhisattvas durch ihren eigenen Geist den gesamten Buddha-Dharma erlangen, den Bodhisattva-Pfad beschreiten, alle Buddha-Welten reinigen, fühlende Wesen lehren, große Gelübde ablegen und die Stadt der allwissenden Weisheit erreichen. Sie wirken mit unvorstellbaren übernatürlichen Kräften. Alle ungehinderten Bereiche der Buddhaschaft und des Bodhi werden durch den eigenen Geist erreicht. Wer tiefe Weisheit besitzt, versteht den gesamten Dharma. Deshalb, guter Mensch, verstärke deinen Geist mit allen guten Wurzeln, nähre ihn mit dem Regen des Nektars, reinige ihn inmitten der Umstände, kultiviere und stärke ihn fleißig, kontempliere den Dharma ungeteilt, um geistige Unruhe zu vermeiden, und lass deine Weisheit klar und frei von Verunreinigungen sein. Das klare Licht der Weisheit erleuchtet seinen Geist. Ein freier und weiter Geist entsteht, allen Buddhas gleich. Die zehn Kräfte des Tathagata erleuchten seinen Geist. Guter Mann, ich kultiviere nur dieses ungehinderte Dharma-Tor des Tathagata. Wie könnte ich von den Praktiken eines Bodhisattva sprechen? Ungehinderte Weisheit, ungehindertes reines Handeln, Verweilen im Samadhi der Beobachtung aller Buddhas im gegenwärtigen Augenblick, Erreichen des Samadhi des Nicht-Nirvana, Besitz des wahren Dharma der Gleichheit in den drei Zeiten, genaue Kenntnis des Reiches des Samadhi der Gleichheit, Besitz eines reinen Körpers, Verweilen in der Wohnstätte aller Buddhas, dem unzerstörbaren Reich, dem Reich aller Dharma-Tore, dem vollendeten Weisheitstor, weise Beobachtung, universelle Erleuchtung alles Inneren, Manifestation der Entstehung und Zerstörung aller Welten, doch ohne dualistische Gedanken über sich selbst und alle Welten zu erzeugen, letztendlich Besitz aller Verdienste und Tugenden aller Praktiken. Guter Mann, im Süden gibt es ein Land namens Geschmücktes Jambudvipa. Dort lebt ein Bhikkhu namens Haizhuang. Geh dorthin und frage: „Wie beschreitet ein Bodhisattva den Pfad des Bodhisattva?“ In diesem Augenblick neigte Sudhana sein Haupt und erwies dem älteren Erleuchteten ehrfurchtsvoll seine Ehrerbietung, indem er ihn im Uhrzeigersinn umrundete. Ich preise die unermesslichen Verdienste meiner Lehrer. Ich blicke sie mit Sehnsucht und Bewunderung an. Mein Herz ist nie zufrieden. Ich weine vor Kummer. Ich widme mich meinen tugendhaften Lehrern mit ganzer Hingabe. Ich folge ihren Lehren. Ich betrachte ihre Weisheit. Durch sie erlange ich Allwissenheit. Ich halte mich von Schmeichelei und Täuschung fern. Ich entwickle mütterliches Mitgefühl für sie. Ich halte mich von allen nutzlosen Praktiken fern. Ich entwickle väterliches Mitgefühl für sie. Weil sie alle heilsamen Eigenschaften in mir wecken, scheide ich und reise gen Süden. </poem>

34.4

=== Band 47 Kap. 34.4 Der Eintritt in die Dharma-Welt ===

<poem> Zu jener Zeit betrachtete Sudhana mit rechter Achtsamkeit die Lehren des Ältesten der Befreiung, erinnerte sich an das unbegreifliche Dharma des Bodhisattva und betrachtete dessen unbegreifliches Weisheitslicht. Er folgte diesem unbegreiflichen und tiefgründigen Dharma-Reich und durchdrang es zutiefst, indem er die unbegreiflichen reinen und wundersamen Verdienste des Bodhisattva erfasste, die unbegreifliche und ungehinderte göttliche Kraft des Tathagata offenbarte, die unbegreiflichen und großartigen Buddha-Felder verstand, das unbegreifliche, verweilende, großartige und sichere Reich des Buddha erkannte, das unbegreifliche Reich des Samadhi des Bodhisattva betrachtete und die vollkommene Ungebundenheit der unbegreiflichen Welt erkannte. Er richtete seinen reinen und tiefgründigen Geist fest auf den unbegreiflichen Bodhisattva und hielt die unbegreiflichen Gelübde des reinen Karmas aufrecht. Allmählich zog er gen Süden und erreichte das prächtige Jambudvipa, wo er den Bhikkhu Haizhuang ausgiebig suchte. Er fand ihn an einem stillen Ort im Schneidersitz sitzend, vollkommen in Samadhi versunken, sein Körper still und unberührt, ohne jegliches Bewusstsein. Unter seinen Füßen erschienen unzählige Älteste und Brahmanen, alle mit juwelenbesetzten Kronen, jeder mit kostbaren Juwelen, feinen Speisen, kostbaren Gewändern, duftenden Blumen, juwelenbesetzten Girlanden, Weihrauchpulver, parfümierten Salben und anderen lebensnotwendigen Dingen. Er tröstete und sorgte für die Armen. Der Regen fiel auf unzählige Schätze und erfüllte die zehn Himmelsrichtungen mit großer Freude für alle Wesen. Aus den Knien stiegen Kshatriyas und Brahmanen empor, alle weise und intelligent, ihre Gestalten, Erscheinungen und Verzierungen alle verschieden. Sie unterwiesen die Wesen mit subtilen Klängen, führten sie vom Bösen weg, förderten das Gute und ließen sie in der wahren Bedeutung verweilen. Sie erklärten die Vier Mittel der Anziehung und erfüllten die zehn Himmelsrichtungen mit Freude für alle Wesen. Aus ihren Hüften entspringen unzählige Weise der Fünf Übernatürlichen Kräfte, einige in Grasgewänder, andere in Rindengewänder gehüllt, alle mit Wasserkrügen und drei wundersamen Stäben. Ihre würdevolle Haltung ist unveränderlich. Sie durchstreifen den Himmel, preisen die Drei Juwelen, sprechen zu den Wesen über reines Verhalten, bezwingen ihre Sinne und erklären ihnen die wahre Bedeutung. Sie umfassen die Welt und führen alle Wesen in den Ozean der Weisheit. Sie legen auch weltliche Abhandlungen aus und leiten sie an, der Reihe nach in allen guten Wurzeln zu verweilen und die zehn Himmelsrichtungen zu erfüllen. Aus den Seiten entspringen unvorstellbare Drachen und unvorstellbare Drachenmädchen, die unvorstellbare Freiheit der Drachen offenbaren, Wesen umarmen und unvorstellbare Wolken duftender Verzierungen, Wolken von Blumenverzierungen, Wolken von Girlandenverzierungen und Wolken von juwelenbesetzten Baldachinen herabregnen lassen. Geschmückt mit Wolken kostbarer Banner. Geschmückt mit Wolken unzähliger Juwelen. Geschmückt mit Wolken unbezahlbarer Mani-Juwelen. Geschmückt mit Wolken kostbarer Halsketten. Geschmückt mit Wolken kostbarer Throne. Geschmückt mit Wolken kostbarer Paläste. Geschmückt mit Wolken kostbarer Lotusblumen. Geschmückt mit Wolken kostbarer Kronen. Geschmückt mit Wolken himmlischer Bilder. Geschmückt mit Wolken aus Regen und himmlischen Jungfrauen und so weiter. Jede Wolke ist unvorstellbar, erleuchtet alle Welten in den zehn Himmelsrichtungen und ist allen Tathagatas dargebracht. Sie bringt allen fühlenden Wesen große Freude und erfüllt das Dharma-Reich. Aus der Silbe der Tugend im Herzen entspringen unzählige Asura-Könige, die die unvorstellbare und ungehinderte göttliche Macht der Asura-Könige offenbaren. Sie erschüttern alle großen Ozeane und Hunderttausende von Welten und lassen alle Bergkönige zusammenstoßen. Sie erschüttern alle Paläste der Götter und verdunkeln das Licht aller Dämonen, sodass sie alle wie ein Haufen Tinte erscheinen. Sie bezwingen alle Dämonenheere, beseitigen die Arroganz und die Zügellosigkeit der fühlenden Wesen, tilgen Zorn und schädliche Gedanken, löschen unheilsame Lehren aus, vernichten den Berg der Leiden und beenden Krieg und Streit. Durch göttliche Kraft erwecken sie alle Wesen, bewirken, dass sie alles Böse aufgeben und den Kreislauf von Geburt und Tod für immer durchbrechen. Er ist frei von jeglicher Anhaftung an Schicksale und ermöglicht es allen Wesen, das Nirvana beständig zu genießen. Er weilt im Bodhicitta, reinigt den Pfad des Bodhisattva, weilt in allen Paramitas und erreicht schließlich die Stufe des Bodhisattva. Er erleuchtet alle Lehren, erhellt universell die heilsamen Wege aller Buddhas und erfüllt das gesamte Reich des Dharma. Aus seinem Rücken entspringen unzählige Arhats und Pratyekabuddhas. Da er alle fühlenden Wesen durch die Zwei Fahrzeuge führen soll, lehrt er jene, die an Unreinheit hängen, zu meditieren; jene mit übermäßiger Gier, liebende Güte zu meditieren; jene mit übermäßigem Zorn, das bedingte Entstehen zu betrachten; jene mit übermäßiger Unwissenheit, die Weisheit der zweckmäßigen Mittel zur Einhaltung aller Dharmas zu betrachten; jene mit gleichem Verständnis, von Nicht-Anhaftung zu sprechen; jene, die an Objekten hängen, vom wundersamen Reich des Strebens zu sprechen; jene, die sich am Nirvana erfreuen, werden gelehrt, alle Schicksale anzunehmen, um allen fühlenden Wesen zu helfen und das gesamte Dharma-Reich zu erfüllen. Aus seinen Schultern entspringen unzählige Yaksha-Könige und Rakshasa-Könige mit verschiedenen bösen Körpern, lang und kurz, von verschiedenen Formen und Farben, die auf verschiedenen Fahrzeugen reiten, jeder umgeben von seinem Gefolge. Er beschützt und behütet alle fühlenden Wesen, die gute Taten vollbringen, und alle tugendhaften und heiligen Bodhisattvas, ob sie sich auf dem rechten Weg befinden oder die Erleuchtung erlangt haben. Oder sie wirken als Vajra-Krieger und beschützen alle Buddhas und ihre Wohnstätten. Wenn fühlende Wesen in Gefahr geraten, werden sie ihnen beistehen und sie furchtlos machen. Kranke werden geheilt, Leidende befreit. Vorzeitiger Tod und alle Leiden werden beseitigt. Fühlende Wesen werden belehrt und geführt und erlangen so wahren Nutzen. Das Rad von Geburt und Tod wird zerstört, das Rad des Dharma gepriesen und das Rad der Ketzer zermalmt. Sie werden das Reich des Dharma erfüllen. Aus ihrem Schoß werden Hunderttausende von Asamkhya-Kinnara-Königen hervorgehen, jeder umgeben von Hunderttausenden von Asamkhya-Kinnara-Frauen. Aus ihnen werden Hunderttausende von Asamkhya-Gandharva-Königen hervorgehen, jeder umgeben von Hunderttausenden von Asamkhya-Gandharva-Frauen. Aus ihm erklingen Hunderttausende himmlischer Klänge der Freude, die den Dharma der wahren Wirklichkeit verkünden, alle Buddhas preisen, Bodhi und den Bodhisattva-Pfad rühmen, die Tore Bodhis und des Dharma-Rades preisen, sich an allen Toren der Befreiung erfreuen, alle Tore des Nirvanas verkünden, alle Tore der Buddhas stützen, sich an den Toren aller fühlenden Wesen erfreuen, alle Tore der Buddha-Länder reinigen und alle Tore des Dharma-Reiches verkünden. Er beseitigt alle Hindernisse. Er verkündet alle tugendhaften Wurzeln. Er erfüllt das Dharma-Reich. Aus seinem Mund entspringen Hunderttausende von Asamkhya-Chakravartin-Königen, geschmückt mit den sieben Schätzen und umgeben von den vier Waffen. Er strahlt grenzenloses Licht aus und lässt Mani-Juwelen herabregnen. Er bereichert alle Armen und Bedürftigen und beschenkt jene, die keinen Besitz haben. Er bewirkt, dass alle Wesen die Praxis des Verzichts auf Töten, Stehlen und sexuelles Fehlverhalten preisen. Er kultiviert liebende Güte. Ständig spricht er liebevolle Worte, die allen Wesen zum Wohle gereichen. Er beseitigt falsche Reden, meidet harte Worte und vereint alle Wesen. Er meidet spaltende Reden und spricht harmonische Worte. Er meidet sinnlose Reden und verkündet tiefgründigen Dharma. Er bewirkt, dass alle Wesen von verbalen Übertretungen ablassen. Er preist großes Mitgefühl und bewirkt, dass alle Wesen sich freuen und frei von Zorn sind. Er erkennt den wahren Dharma in der Welt, beobachtet Ursachen und Bedingungen und erhellt die wahre Bedeutung. Er entfernt die giftigen Dornen falscher Ansichten von allen Wesen, beseitigt Zweifel und beseitigt alle Hindernisse. Er verdeutlicht die wahre Bedeutung des Dharma und erfüllt das Reich des Dharma. Aus seinen beiden Augen gehen Hunderttausende von Asamkhya-Sonnen hervor, die die zehn Himmelsrichtungen erleuchten und alle Dunkelheit vertreiben. Er befreit alle Wesen von Verunreinigungen. Möge es sich von allen üblen Pfaden und Leiden fernhalten. Möge es die Kälte erwärmen. In den verunreinigten Buddha-Landen möge es klares und reines Licht ausstrahlen. Möge es alle Welten aus Gold, Silber und Lapislazuli sowie alle fühlenden Wesen umfassend und allumfassend erleuchten. Möge es die schwere Dunkelheit in den Herzen der fühlenden Wesen vertreiben und ihnen allen Freude bringen. Möge es die unermesslichen Taten der fühlenden Wesen erkennen und alle Welten schmücken. Möge das wundersame Reich des Dharma das Reich des Dharma erfüllen. Aus seiner Stirn erheben sich Hunderttausende himmlischer Könige und Indra, geschmückt mit unermesslichen Schätzen. Möge es das Dharma Indras hochhalten und alle Paläste der Götter erleuchten. Möge es den gesamten Berg Sumeru erbeben lassen und alle Götter dazu bringen, eine Abneigung gegen das himmlische Reich zu entwickeln. Möge es die Kraft des Verdienstes und die Kraft der Weisheit preisen, die Kraft der Rechtschaffenheit und die Kraft der Tiefgründigkeit erwecken, die Kraft der Achtsamkeit reinigen und das Bodhicitta stärken. Möge es sich von sinnlichen Genüssen abwenden und alle Buddhas preisen und sich an ihrer Erscheinung erfreuen. Möge es nicht die Freuden weltlicher Genüsse preisen, sondern die Freude am Hören des Dharma. Möge es sich von weltlichen Genüssen abwenden und die Freude der Weisheit in allen Dharmas erkennen. Möge es sich vom Schrecken des Kampfes mit den Asuras abwenden, das Heer der Leiden vernichten und sich von der Furcht vor dem Tod abwenden. Möge es alle Dämonen bezwingen und den Berg des wundersamen Dharma erheben, indem es gewaltige Verse so hoch wie den Berg Sumeru spricht. Es ist fähig, die unermesslichen Taten aller fühlenden Wesen zu erkennen und erfüllt das gesamte Reich des Dharma. Von ihren Stirnen gehen unzählige Brahma-Götter aus, deren wundersame Farben und würdevolle Haltung unvergleichlich in der Welt sind. Sie verkünden wundervolle Klänge, preisen die Buddhas und drängen sie, den Dharma zu verkünden und so allen fühlenden Wesen Freude zu bringen. Mehr noch, sie sind fähig, die unermesslichen Taten aller fühlenden Wesen zu erkennen und erfüllen so das gesamte Reich des Dharma. Aus ihren Häuptern gehen unzählige Bodhisattvas hervor, geschmückt mit vielfältigen Formen und Zeichen der Vollkommenheit, die unermessliche Lichtnetze ausstrahlen. Sie verkörpern die Vollkommenheit der Großzügigkeit, preisen das Geben, sind frei von Geiz und Anhaftung, schmücken alle Welten, preisen reine Gebote und meiden schlechte, begründen die Bodhisattva-Gelübde für alle fühlenden Wesen, preisen die Mahayana-Gebote, erschaffen den Schatz großen Mitgefühls und Verdienstes, sagen, dass alles Dasein einem Traum gleicht, sagen, dass die Freuden der fünf Begierden geschmacklos sind, begründen den Dharma für alle fühlenden Wesen, damit sie frei von Leiden sind, preisen und preisen den goldenen Körper, preisen liebende Güte und meiden das Töten, beseitigen das Tierreich, preisen die Kraft des umfassenden Hörens, begründen die Kraft der Geduld für alle fühlenden Wesen, preisen universelle Erleuchtung und Freiheit, meiden Nachlässigkeit und begründen die Achtsamkeit für alle fühlenden Wesen. Lobt die Vollkommenheit der Meditation. Der Geist erlangt Freiheit. Die Dornen falscher Ansichten werden entfernt. Lobet die Vollkommenheit der Weisheit. Die Freude und Freiheit der Weisheit. Lobet die Befreiung der Welt von Geburt und Tod und die Freiheit, in allen Bereichen wiedergeboren zu werden. Lobet die Erfüllung der Gelübde und das Entstehen eines klaren und freien Lebens. Lobet die Kraft aller Dharanis, das Entstehen der Gelübde, die Kraft des reinen Samadhi und die Manifestation der freien Geburt. Lobet die Weisheit, die alle Sinne aller fühlenden Wesen erleuchtet, die Gedanken und Handlungen aller klar darlegt und die zehn Kräfte der Weisheit erleuchtet. Lobet das freie und ungebundene Sarvajna, das den Dharma-Bereich erfüllt. Aus seiner Krone entspringen Hunderttausende von Buddha-Formen, geschmückt mit vollkommenen Zeichen und Tugenden, wie ein goldener Berg, der alles erleuchtet, wundersame Klänge ausstößt, den Dharma-Bereich erfüllt, unermessliche und grenzenlose göttliche Kraft und Freiheit manifestiert und universell Wolken von Nektar herabregnen lässt – der Bodhisattva sitzt im Bodhimanda; Wolken der Gleichheit regnen herab – der Bodhisattva empfängt Ermächtigung; Wolken des universellen Dharma regnen herab – der Bodhisattva der tiefen Geduld. Die feierliche Dharma-Wolke regnet herab: Der Bodhisattva der Unschuld. Die feste Berg-Dharma-Wolke regnet herab: Der Bodhisattva der Unrückschrittlichkeit. Die Ozean-Schatzkammer-Dharma-Wolke regnet herab: Der Bodhisattva des geraden Geistes. Die universelle Dharma-Wolke regnet herab: Der Bodhisattva des zielführenden Pfades. Die Klang-der-Selbst-Natur-Grund-Dharma-Wolke regnet herab: Der Bodhisattva der edlen Geburt. Die Dharma-Wolke der Weltfolge regnet herab. Die Dharma-Wolke der Kultivierung regnet herab. Die Dharma-Wolke der Abneigung regnet herab. Die Dharma-Wolke der Herrschaft über die Erde regnet herab. Die Dharma-Wolke der Nährung der Schatzkammer regnet herab. Die Dharma-Wolke des anfänglichen Strebens regnet herab. Die Dharma-Wolke der Fleißigkeit regnet herab. Die Dharma-Wolke der treuen Praktizierenden regnet herab. Die Dharma-Wolke der unerschöpflichen Tore regnet herab. Die Dharma-Wolke der unerschöpflichen Gleichheit aller Wesen im Formreich regnet herab. Die Dharma-Wolke des universellen Schatzes regnet vom Großen Brahma-Himmel herab. Die Dharma-Wolke der Schöpferkraft regnet vom Großen Freien Himmel herab. Die Dharma-Wolke des Herzensbanners regnet vom Dämonenkönig herab. Die Dharma-Wolke der reinen Achtsamkeit regnet vom Himmel der Transformation und Glückseligkeit herab. Die Dharma-Wolke der reinen Absicht regnet vom Tusita-Himmel herab. Die Dharma-Wolke: Der Yama-Himmel lässt die freudvolle Dharma-Wolke herabregnen; der Indra-Himmel lässt die geschmückte leere Dharma-Wolke herabregnen; der Yaksha-König lässt die freudvolle Dharma-Wolke herabregnen; der Gandharva-König lässt die vollkommene und freie Dharma-Wolke herabregnen. Der Asura-König lässt die Dharma-Wolke des Großen Reiches herabregnen; der Garuda-König lässt die Dharma-Wolke der Unermesslichen Welt herabregnen; der Kinnara-König lässt die Dharma-Wolke der Höchsten Weisheit herabregnen; die Menschenkönige lassen die Dharma-Wolke des Unangenehmen herabregnen; die Drachenkönige lassen die Dharma-Wolke des Banners der Freude herabregnen; der Mahoraga-König lässt die Dharma-Wolke der Stillen herabregnen; die Höllenwesen lassen die Dharma-Wolke der Geschmückten Gedanken herabregnen; die Tiere lassen die Dharma-Wolke der Weisheit herabregnen; der Wohnsitz des Yama-Königs lässt die Dharma-Wolke der Furchtlosen herabregnen; der Wohnsitz der Hungrigen Geister lässt die Dharma-Wolke der Rechten Hoffnung herabregnen. Mögen sich alle Wesen dem Tor der Weisen und Heiligen zuwenden und das Reich des Dharma erfüllen. Aus jeder Pore dieser Tathagatas strömen unzählige Netze aus reinem Licht, unzählige wundersame Farben, unzählige Verzierungen, unzählige Reiche und unzählige Materien hervor und erfüllen die zehn Himmelsrichtungen.

Zu jener Zeit betrachtete Sudhana, ungeteilt dem Bhikkhu Haitang folgend, das Dharma-Tor dieses Samadhi. Er reflektierte über die unvorstellbare Sphäre des Bodhisattva, betrachtete das unermessliche, mühelose, gegenwärtige und allumfassende Dharma-Tor, erkannte die Weisheit der Dharma-Schmuckstücke, verweilte in der Weisheit des Buddha, entfaltete die Kraft des Bodhisattva, festigte die Kraft seiner Gelübde und vertiefte seine Praktiken. So stand er aufrecht und verharrte einen Tag und eine Nacht, bis zu sieben Tage und sieben Nächte, einen halben Monat und einen Monat, bis zu sechs Monate und sechs Tage. Danach erhob sich der Bhikkhu Haitang aus dem Samadhi. Sudhana rief voller Staunen aus: „Wie wunderbar, großer Weiser! Dieses Samadhi ist von tiefster Tiefe. Dieses Samadhi ist unermesslich. Die Dimension dieses Samadhi ist unermesslich. Dieses Samadhi besitzt unvorstellbare, ungehinderte göttliche Kraft. Dieses Samadhi ist unermesslich. Die Weisheit dieses Samadhi ist rein und strahlend. Dieses Samadhi ist mit unzähligen Verzierungen geschmückt. Die Dimension dieses Samadhi ist unzerstörbar. Dieses Samadhi kennt keinen Rückschritt. Dieses Samadhi erleuchtet alle Welten in den zehn Himmelsrichtungen. Dieses Samadhi besitzt unermessliche Bedeutung und wirksame Mittel.“ Großer Weiser, wenn ein Bodhisattva dieses Samadhi erreicht, kann er alles Leid vollständig auslöschen und alle Qualen in den Reichen der Hölle, der hungrigen Geister und der Tiere für immer beseitigen. Er kann sich von allen Schwierigkeiten befreien, Frieden in die Reiche der Götter und Menschen bringen und allen Wesen Freude schenken. Er wird sich beständig an der tiefen Versenkung in Meditation erfreuen, die bedingte Existenz aufgeben, die drei Daseinsbereiche transzendieren, Bodhicitta erlangen, die Ursachen und Bedingungen für Weisheit und Verdienst entwickeln, grenzenloses und höchstes Mitgefühl kultivieren, große Gelübde ablegen, den Pfad des Bodhisattva erleuchten und die Große Vollkommenheit der Weisheit schmücken. Schließlich wird er im Mahayana-Bereich wiedergeboren, seine Weisheit wird die Praktiken des Samantabhadra durchdringen, er wird die Weisheit und das Licht aller Bodhisattva-Stufen erlangen, alle reinen Gelübde und Praktiken der Bodhisattvas besitzen und den Bereich der Allwissenheit verwirklichen. Großer Weiser, wie heißt dieses Samadhi? Guter Mensch, dieses Samadhi wird Universelle Augenversenkung genannt, auch Reines und Strahlendes Reich der Prajnaparamita und auch Reines und Geschmücktes Universelles Tor. Guter Mensch, durch die Kultivierung der Prajnaparamita erlangt man dieses Samadhi. Wer dieses Samadhi erreicht, erlangt augenblicklich eine Million Asamkhya-Samadhis. Großer Weiser. Dieses Samadhi besitzt nur diese Verdienste und Bereiche. Gibt es noch etwas anderes? Guter Mensch, dieses Samadhi ermöglicht es einem: alle Welten ungehindert zu unterscheiden; letztendlich alle Welten ungehindert zu verstehen; ungehindert durch alle Welten zu reisen; ungehindert alle Welten zu schmücken; ungehindert alle Welten zu bebauen; ungehindert alle Welten zu reinigen; alle Buddhas ungehindert zu sehen; die Verdienste aller Buddhas ungehindert zu beobachten; die freie und ungehinderte göttliche Kraft aller Buddhas ungehindert zu erkennen; letztendlich die Kraft aller Buddhas ungehindert zu verstehen; den Ozean der Verdienste aller Buddhas ungehindert zu durchqueren; die reinen und wundersamen Dharma-Wolken aller Buddhas ungehindert herabregnen zu lassen; den gesamten Buddha-Dharma ungehindert zu verkünden; die unzerstörbare Weisheit aller Buddhas zu erlangen, die das Dharma-Rad ungehindert drehen. Sie erreichen ungehindert die Quelle des reinen Ozeans aller Buddhas; sie durchschreiten ungehindert alle zehn Himmelsrichtungen; sie befolgen ungehindert den Dharma der zehn Himmelsrichtungen; sie umarmen ungehindert alle fühlenden Wesen der zehn Himmelsrichtungen mit großem Mitgefühl; und sie erfüllen ungehindert alle zehn Himmelsrichtungen mit großem Mitgefühl. Beim Anblick der Buddhas der zehn Himmelsrichtungen finden ihre Herzen niemals Ruhe. Ungehindert betreten sie frei den unermesslichen Ozean der fühlenden Wesen. Ungehindert verstehen sie den Ozean aller Wurzeln der fühlenden Wesen. Ungehindert unterscheiden sie den Ozean aller fühlenden Wesen. Ungehindert. Guter Mensch, ich kenne nur dieses reine und leuchtende Prajnaparamita Samadhi Dharma-Tor. Wie kann ich von der höchsten Praxis der großen Bodhisattvas sprechen? Alle großen Bodhisattvas haben den Ozean der Weisheit tief durchdrungen. Sie sind meisterhaft darin, die reine Dharma-Ebene zu erkennen. Ihre Weisheit umfasst letztlich alle Dharma-Pfade. Ihr Weisheitslicht ist unermesslich und erfüllt alles. Sie erlangen die große Dharani der freien und leuchtenden Befreiung. Alle Samadhis sind vollkommen rein. Sie gebären alle Freiheit und Klarheit. Sie durchdringen den grenzenlosen Ozean der Beredsamkeit. Sie hallen in allen Klängen der Erde wider. Sie können alle fühlenden Wesen beschützen. Ich kann nicht einmal von ihrer Praxis sprechen, geschweige denn von ihren Verdiensten, ihr Reich enthüllen, beschreiben, ihr Dharma-Tor erleuchten, ihren angesammelten Verdienstschatz verdeutlichen und ihren rechten Weg darlegen. Alle Samadhis fließen mit gleicher Weisheit. Guter Mann, im Süden gibt es einen Wohnort namens Haichao (Meeresflut). Dort gibt es einen Garten namens Universelle Zierde. Dort gibt es eine Upasika namens Wiederherstellung. Geh dorthin und frage: „Wie kultiviert und reinigt ein Bodhisattva den Bodhisattva-Pfad?“ Zu jener Zeit ging Sudhana, erfüllt von unermesslicher Freude, zu dem Mönch Ozeanbanner. Er erlangte Festigkeit im Unbeständigen und Wahrheit im Unwirklichen. Er erreichte die höchste Ebene des wundersamen Schatzes der Verdienste, erlangte klare und reine Weisheit, die alles erleuchtet, und das tiefe Licht des Samadhi. Er erlangte die reinen Mittel zur Befreiung, betrachtete alle Welten, reinigte alle Dharmas und erlangte klare und reine Weisheit, die die zehn Himmelsrichtungen erleuchtet. Er neigte sein Haupt, umrundete unzählige Male seine Füße und schied ehrfürchtig und voller Besinnung nach Süden.    Zu jener Zeit verweilte Sudhana achtsam bei Bhikkhu Haitang, verließ ihn nie, freute sich unermüdlich an seinem Anblick, schätzte seine heilige Stimme und betrachtete sein mitfühlendes Antlitz. Achtsam betrachtete er die Bereiche seines Geistes, Samadhi und Streben und Praxis. Er betrachtete achtsam klare Weisheit, verehrte seinen tugendhaften Lehrer, wandte sich ihm zu und erinnerte sich an seine Lehren. Er entwickelte Liebe und Respekt für seinen tugendhaften Lehrer und dachte weiter: „Durch den tugendhaften Lehrer kann ich alle Buddhas sehen. Der tugendhafte Lehrer offenbart und manifestiert den gesamten Dharma. Der tugendhafte Lehrer ist ein wundersamer Dharma, der es ermöglicht, alle Dharmas zu sehen. Der tugendhafte Lehrer ist ein klares Auge, das es ermöglicht, den Buddha als leeren Raum zu sehen. Der tugendhafte Lehrer ist eine gute Fähre, die es ermöglicht, die Quelle im Blumenteich des Buddha zu finden.“ Allmählich reiste er gen Süden zum Ort der Gezeiten. Dort erblickte er einen prächtigen Garten, umgeben von Mauern aus sieben Juwelen. Reihen kostbarer Juwelenbäume schmückten den Garten. Blüten regneten wie Wolken von den Bäumen herab und bedeckten den Boden. Der Duft der Bäume erfüllte alle zehn Himmelsrichtungen. Die Girlanden aus Juwelenbäumen, geschmückt mit einem Regen aus kostbaren Edelsteinen, boten einen prachtvollen Anblick. Bäume, in juwelenbesetzte Gewänder gehüllt, bedeckten alles. Bäume der Musik verströmten sanfte Klänge. Mit solch kostbaren Schmuckstücken verziert, beherbergte dieser Garten zehntausend aus Juwelen gefertigte Hörsäle. Zehntausend Pavillons waren mit Jambudvipa-Gold bedeckt. Zehntausend Paläste waren mit Vairocana-Schätzen geschmückt. Zehntausend Badebecken bestanden aus Juwelen und waren von Geländern aus sieben Juwelen umgeben. Das Wasser der acht Tugenden war vollkommen klar und rein. Jambudvipa-Goldsand, reines Wasser und kostbare Perlen bedeckten den Grund der Becken. Die vier Seiten sind mit Juwelen besetzte Stufen, würdevoll und geordnet. Reihen juwelenbesetzter Bäume umgeben die Teiche. Enten, Gänse, Mandarinenten, Pfauen und Luan-Vögel tummeln sich zwischen ihnen und erzeugen harmonische Laute. Goldene Netze lassen den Wind sanft aufsteigen und leise Klänge entstehen. Überall sind juwelenbesetzte Baldachine und Bäume aufgestellt. Unzählige prächtige, juwelenbesetzte Banner sind errichtet und strahlen ein helles Licht aus, das hundert Yojanas erhellt. Millionen von Teichen beherbergen schwarzen Sandelholzschlamm, in dem kostbare Lotusblumen blühen und das Wasser füllen. Von diesen Lotusblumen geht ein helles Licht aus, das alles erleuchtet. In diesem Garten steht ein prächtiger Palast namens „Geschmücktes Banner“. Sein Gelände ist aus wundersamen Meeresschätzen geschaffen. Geschmückt mit exquisit schönen Kristallsäulen, erhebt er sich hoch und majestätisch wie ein goldener Berg. Alle Wesen, die ihn erblicken, freuen sich. Unzählige reine Mani-Juwelen erleuchten alles und verströmen natürliche Düfte: den Duft der Leuchtkraft, den Duft des Königs der Düfte, den Duft der Erleuchtung und so weiter. Sie schmücken verschiedene juwelenbesetzte Throne: den Lotus-Schatzkammerthron, den Schatzkammerthron der Erleuchtung in alle Richtungen, den Schatzkammerthron der Reinheit, den Schatzkammerthron der Freude für alle Wesen, den Löwen-Schatzkammerthron, den Schatzkammerthron der makellosen Juwelen, den Schatzkammerthron der unvorstellbaren Juwelen, den Schatzkammerthron der universellen Mani-Juwelen, den Schatzkammerthron des strahlenden Schmucks, den Schatzkammerthron des großen Ozeans und den Vajra-Löwen-Schatzkammerthron. Unzählige Fenster sind mit wundersamen Juwelen geschmückt. Darüber hinaus werden zehntausend wundersame Juwelenbaldachine errichtet: der Baldachin der Juwelengewänder, der Baldachin der wundersamen Juwelenblumen, der Baldachin der Juwelenzweige, der Baldachin der Mani-Juwelen, der Goldene Baldachin, der Baldachin des Schmucks, der Baldachin des Duftes, der Baldachin der Unterhaltung und der Baldachin des Freien Drachenkönigs. Das Zelt des Pferdekönigs. Das geschmückte Schatzzelt Shakyamunis. Zehntausend Juwelennetze sind darüber gewoben, darunter: das Goldene Glockennetz, das Kostbare Juwelenbaldachinnetz, das Netz der verschiedenen Juwelenbilder, das Meeresperlennetz, das Blaue Kristall-Mani-Juwelennetz, das Löwengebrüllnetz, das Mond-Mani-Netz, das Weihrauchbildnetz, das Netz der verschiedenen Juwelenberge und das Juwelenkönigsnetz. Zehntausend Lichter erleuchten die Welt, darunter: das nachtstrahlende Mani-Licht, das sonnenbeschenkte Mani-Juwelenlicht, das Mondbanner-Mani-Juwelenlicht, das Weihrauch-Yama-Licht, das Wunderbare Schatzkammer-Mani-Juwelenlicht, das Padma-Licht, das nachtstrahlende Mani-Juwelenlicht, das Große Lampen-Mani-Juwelenlicht und das Mani-Licht, das alle Richtungen erleuchtet. Zehn Arten von duftenden Blitzen erscheinen und lassen zehn Arten von Wolken herabregnen, die über den Himmel ziehen: zehn Arten von schwarzen Sandelholzwolken, zehn Arten von Mandarava-Blumenwolken, zehn Arten von geschmückten Wolken, zehn Arten von Girlandenwolken, zehn Arten von mehrfarbigen Gewandwolken, zehn Arten von Juwelenwolken, zehn Arten von Wolken himmlischer Söhne und zehn Arten von Wolken himmlischer Jungfrauen. Die zehn Arten von Bodhisattvas sagen: Sie erfreuen sich stets am Hören des Dharma, und wenn sie ruhen, werden sie zu Laienfrauen. Sie wohnen auf goldenen Thronen, geschmückt mit einem Netz aus ozeangebundenen Juwelen. Geschmückt mit Juwelen, die jene der Götter übertreffen, tragen sie prächtige Mani-Netze auf ihren Häuptern. Ihre Körper sind mit unzähligen Löwenjuwelen und wunscherfüllenden, reinen Mani-Juwelen verziert. Unzählige Wesen umgeben sie ehrfürchtig, die Hände gefaltet. Unzählige Wesen aus dem Osten – die Brahma-Könige, der Brahma-Körper, die Brahma-Diener, die Paranirmitavasavartin-Könige und sogar menschliche und nicht-menschliche Könige – kommen zu ihnen. Dasselbe gilt für Süden, Westen, Norden, die vier dazwischenliegenden Himmelsrichtungen sowie für oben und unten. Wer diese Laiin erblickt, wird von all seinen Krankheiten geheilt. Sein Geist wird gereinigt, frei von Unreinheiten, und die Dornen falscher Ansichten werden entfernt. Hindernisse werden beseitigt, und er wird einen reinen und ungetrübten Zustand erreichen. In diesem Zustand wird er gute Wurzeln schlagen, alle Fähigkeiten und geschickten Mittel entwickeln und alle Weisheit erlangen. Alle Dharani-Tore und alle Samadhi-Tore werden vor ihnen erscheinen. Sie werden alle Gelübde ablegen, alle Praktiken vollenden und aus vollkommener Reinheit geboren werden. Ihr Geist wird unermesslich und weit sein. Geboren mit vollkommenem Verständnis, erlangte er einen ungehinderten Körper, der alles erreichen konnte. - Zu jener Zeit betrat Sudhana den Garten der universellen Zierde. Er überblickte den gesamten Garten und sah die Laiin des Ruhehauses auf einem goldenen Thron sitzen. Er ging zu ihr, verneigte sich und umrundete sie unzählige Male, während er sprach: „Großer Weiser, ich habe bereits den Bodhicitta (den Geist der Erleuchtung) erlangt, aber ich weiß nicht, wie ein Bodhisattva den Pfad des Bodhisattva erlernt und ihn beschreitet. Bitte erkläre ihn mir vollständig.“ Der Buddha antwortete: „Guter Mensch, ich habe nur ein einziges Tor des Dharma erreicht. Wer mich sieht, hört, sich erinnert, erkennt und mir nahekommt, wird es als wahr erkennen. Guter Mensch, wenn es Wesen gibt, die keine guten Wurzeln schlagen, sich nicht tugendhaften Lehrern nahen und nicht von den Buddhas beschützt werden, können diese Wesen mich nicht sehen. Guter Mensch, wenn es Wesen gibt, die mich sehen können, werden sie die Vollendung des Dharma erlangen. Die Buddhas des Ostens werden beständig zu mir kommen und auf dem juwelenbesetzten Löwenthron sitzen, um den Dharma zu lehren. Alle Buddhas des Südens, Westens, Nordens, der vier mittleren Himmelsrichtungen sowie des Oberen und Unteren werden zu mir kommen.“ „Er saß auf dem Löwenthron und lehrte mich den Dharma. Guter Mann, ich sehe oft alle Buddhas und Bodhisattvas, die mir stets nahe sind. Guter Mann, meine Versammlung umfasst 84 Billionen Bodhisattvas, die alle meine Gefährten auf dem Pfad zum Anuttara-samyak-sambodhi sind und die Nicht-Rückschrittlichkeit erlangen. Alle Versammlungen in diesem universellen Ziergarten haben ebenfalls die Nicht-Rückschrittlichkeit auf dem Anuttara-samyak-sambodhi erlangt.“ - Sudhana fragte: „Großer Weiser, wie lange ist es her, dass du das Bodhicitta erweckt hast?“ Sudhana antwortete: „Guter Mann, ich erinnere mich, dass ich einst, vor dem Buddha Dipankara, mein weltliches Leben entsagte, den Weg suchte und mich in reiner Lebensführung übte, indem ich ehrfürchtig Opfergaben darbrachte, dem Dharma lauschte und ihn befolgte. Dann, vor dem Buddha der Unbefleckten Empfängnis, entsagte ich meinem weltlichen Leben, suchte den Weg und übte mich in reiner Lebensführung, indem ich ehrfürchtig Opfergaben darbrachte, dem Dharma lauschte und ihn befolgte. Dann, vor den Buddhas des Wundersamen Banners, der Wundersamen Tugend, des Schatzes des Verdienstes, des Viruchana, des Universellen Auges, des Brahma-Lebens, der Freiheit und des Guten Deva … - Guter Mann, vor diesen sechsunddreißig Buddhas, die dem Sand des Ganges gleichen, entsagte ich meinem weltlichen Leben, suchte den Weg und übte mich in reiner Lebensführung.“ Mit Ehrfurcht spreche ich Gebete, lausche dem Dharma und befolge seine Lehren. Ich verstehe die Weisheit aller Buddhas. Zuerst erwecke ich den Geist eines Bodhisattva und erfülle damit die gesamte Dharma-Welt. Mit unermesslichem Mitgefühl umfasse ich alle fühlenden Wesen. Als Bodhisattva lege ich unermesslich große Gelübde ab und erreiche so die zehn Richtungen der Dharma-Welt. Mit unermesslichem Mitgefühl umhülle ich alle fühlenden Wesen. In allen Welten und Zeitaltern kultiviere ich die unermesslichen Praktiken und die unermessliche Samadhi-Kraft eines Bodhisattva. Ich verlasse den rechten Pfad des Bodhisattva niemals und wende mich ihm nicht ab. Mit der unermesslichen Kraft der Dharani des Bodhisattva beschütze ich geschickt alle fühlenden Wesen. Mit der unermesslichen Kraft der reinen Weisheit des Bodhisattva erleuchten geschickte Mittel und rechte Achtsamkeit die drei Zeiten. Mit der unermesslichen Kraft der allwissenden Weisheit des Bodhisattva durchwandere ich alle Welten. Mit der unermesslichen Kraft der Beredsamkeit eines Bodhisattva kann ich alle Wesen mit einem einzigen Wort erfreuen. Guter Mann, ich besitze die unermessliche Kraft der ungehinderten göttlichen Macht eines Bodhisattva, die alle Reiche mit meinem eigenen Körper erfüllen kann. Sudhana sagte: „Großer Weiser, du wirst Anuttara-samyak-sambodhi gewiss in ferner Zukunft erlangen.“ Guter Mann, ein Bodhisattva erweckt das Bodhicitta nicht, um auch nur ein einziges fühlendes Wesen zu belehren, noch um auch nur hundert fühlende Wesen zu belehren. Selbst um unzählige fühlende Wesen zu belehren und zu transformieren, erzeugt man kein Bodhicitta. (Dies wird im Kapitel über die unzähligen Äonen ausführlich erklärt.) Man erzeugt das Bodhicitta nicht, um auch nur die fühlenden Wesen einer einzigen Welt zu belehren und zu transformieren. Selbst um die fühlenden Wesen unzähliger Welten zu belehren und zu transformieren. Selbst um so viele fühlende Wesen wie die Staubpartikel von Jambudvipa zu lehren und zu transformieren, selbst um so viele fühlende Wesen wie die Staubpartikel der dreitausend großen Chiliokosmen zu lehren und zu transformieren, selbst um die fühlenden Wesen unzähliger Welten zu lehren und zu transformieren, erzeugt man kein Bodhicitta, um auch nur einen einzigen Tathagata zu verehren und ihm Opfergaben darzubringen. Selbst um unzählige Tathagatas zu verehren und ihnen Opfergaben darzubringen, erzeugt man kein Bodhicitta, um auch nur ein einziges Buddha-Feld zu reinigen, selbst um unzählige Buddha-Felder zu reinigen, erzeugt man kein Bodhicitta, um auch nur die Staubpartikel von Jambudvipa zu reinigen, selbst um die Staubpartikel der dreitausend großen Chiliokosmen zu reinigen, erzeugt man kein Bodhicitta, um auch nur ein einziges Dharma zu schützen (dies wurde oben ausführlich erläutert), erzeugt man kein Bodhicitta, um auch nur einen einzigen Wunsch zu erfüllen. Nicht um einen einzigen Augenblick zu schmücken, nicht um das Gefolge eines einzigen Buddhas zu kennen, nicht um einen einzigen Dharma zu befolgen, nicht um den Ozean der Bewusstseinsebenen eines einzigen Wesens zu erfassen, nicht um den Ozean der Wurzeln eines einzigen Wesens zu befreien, nicht um den sukzessiven Aufstieg und Fall der Äonen in einer einzigen Welt zu kennen, nicht um die Leiden und Gewohnheiten eines einzigen Wesens zu kennen, nicht um die Leiden eines einzigen Wesens zu beseitigen, nicht um das Verhalten eines einzigen Wesens zu erfüllen. Daher erzeugt man Bodhicitta. Man erlangt Bodhicitta, weil man alle fühlenden Wesen lehren und transformieren, allen Buddhas respektvoll Opfergaben darbringen, alle Buddha-Länder schmücken und reinigen, den Dharma schützen und bewahren, alle großen Gelübde erfüllen, das Gefolge aller Buddhas kennen, den Ozean der Geister aller fühlenden Wesen erfassen, ihr Geistesverhalten verstehen, ihre Fähigkeiten und Kräfte erkennen, den Kreislauf von Aufstieg und Fall aller Welten und Äonen verstehen, ihre Leiden und Gewohnheiten erkennen, ihre Leiden auflösen und ihr Verhalten erfüllen möchte. Guter Mensch, dies sind kurz zusammengefasst die unzähligen praktischen Wege des Bodhisattva. Der Bodhisattva sollte diese Weisheit vollständig verstehen und ihr folgen. Letztendlich kultiviere ich die Praktiken der Bodhisattvas, reinige alle Buddha-Welten und befreie meinen Geist von Täuschung. Guter Mensch, deshalb gelobe ich: Alle Buddha-Welten zu reinigen, so wird mein Gelübde erfüllt sein; die Leiden und Gewohnheiten aller fühlenden Wesen zu durchtrennen, so wird mein Gelübde erfüllt sein. Großer Weiser, wie heißt dieses Dharma-Tor? Guter Mensch, dieses Dharma-Tor heißt Banner der Befreiung von Leid und des Friedens. Ich kenne nur dieses Dharma-Tor. Der Geist der großen Bodhisattvas ist wie der Ozean, fähig, alle Lehren Buddhas zu umfassen. Wie kann ich ihre Praxis erkennen? Der Geist der Bodhisattvas ist fest und aufrecht wie der Berg Sumeru. Die großen Bodhisattvas sind die Medizin des Sehens, die Leiden der Sehenden beseitigt. Die großen Bodhisattvas sind die reine Sonne, die die Dunkelheit der Unwissenheit für alle fühlenden Wesen vertreibt. Die großen Bodhisattvas sind die Erde, die alle fühlenden Wesen trägt. Die großen Bodhisattvas sind der Wind der Weisheit, der allen fühlenden Wesen den wahren Sinn des Lebens schenkt. Die großen Bodhisattvas sind die Freiheit, die alles mit dem Licht reiner Weisheit erleuchtet. Die großen Bodhisattvas sind die segensreichen Wolken, die den süßen Tau des Dharma herabregnen lassen, je nachdem, was nötig ist. Die großen Bodhisattvas sind der reine Mond. Sie spannen ein Netz aus Verdienst und Licht. Die großen Bodhisattvas sind wie Indra, der alle fühlenden Wesen beschützt. Wie kann ich ihr Verhalten erkennen? Guter Mann, im Süden liegt ein Land namens Ozeanflut. Dort lebt ein Einsiedler namens Vimalakirti, der die Praktiken der Bodhisattvas kenntnisreich erklärt. Geh dorthin und frage ihn. Zu jener Zeit verneigte sich Sudhana und umrundete unzählige Male seine Füße, beobachtete unermüdlich, weinte und vergoss Tränen. Mit rechter Achtsamkeit sinnierte er: Bodhi zu erlangen ist schwer; Einen guten Lehrer zu finden ist schwer; einen würdigen Gefährten zu finden ist schwer; die Fähigkeiten eines Bodhisattva zu erlangen ist schwer; den aufrechten Geist eines Bodhisattva zu verwirklichen ist schwer; einem gleichgesinnten guten Lehrer zu begegnen ist schwer; über die Wahrheit nachzudenken ist schwer; dem richtigen Dharma zu folgen ist schwer; einen wundersamen Geist zu entwickeln ist schwer; über Allwissenheit nachzudenken ist schwer; das Licht des Dharma zu nähren ist schwer. Nachdem er so gedacht hatte, ging er fort und reiste nach Süden.

Zu jener Zeit meditierte der junge Sudhana über die wahren Lehren des Bodhisattva und folgte ihnen, wodurch er dessen Lebenswandel läuterte. Sein Geist nährte die Tugenden und die Kraft des Bodhisattva. Er sah alle Buddhas, ersehnte Bodhi und legte große Gelübde für sein spirituelles Wachstum ab. Sein Geist erleuchtete alle Dharmas in den zehn Himmelsrichtungen, erkannte das wahre Wesen des Dharma und war frei von jeglicher Ablenkung. Sein Geist war rein und weise, er beobachtete die Welt des Dharma und vertrieb die Unwissenheit. Sein reiner und aufrechter Geist beseitigte Hindernisse, und er bezwang alle Dämonen. Nach und nach reiste er zum Land der Meeresgezeiten und suchte den Weisen Vimalakirti auf. Zu jener Zeit befand sich der Weise in einem großen Wald, der mit unzähligen Bäumen geschmückt war, deren juwelenbesetzte Blätter alles bedeckten. Verschiedene Blumen und Obstbäume waren ständig in voller Blüte, und juwelenbesetzte Bäume ließen Juwelen auf den Boden regnen. Prächtige Sandelholzbäume säumten die Gegend, und verschiedene Adlerholzbäume verströmten unaufhörlich einen wundervollen Duft. Der Nigrodha- und der Jambudvipa-Baum trugen süße, duftende Früchte, Utpala-, Padma- und Pundarika-Blüten, die als Schmuck dienten. Zu jener Zeit sah Sudhana den Weisen in diesem Wald, gekleidet in Rinde, das Haar in Stroh gehüllt, auf einer Wiese sitzend. Er war umgeben von zehntausend Weisen, wie ein Sandelholzwald, in dem überall Sandelholzbäume standen. Er ging zu ihm und huldigte ihm mit fünf Gliedmaßen, während er dachte: „Mein tugendhafter Lehrer kann das Tor der allwissenden Weisheit öffnen. Mein tugendhafter Lehrer enthüllt den wahren Weg. Mein tugendhafter Lehrer legt den Grundstein der allwissenden Weisheit. Mein tugendhafter Lehrer entzündet die kostbare Lampe der Weisheit, deren helles Licht die zehn Kräfte der Weisheit nährt. Der Weg meines tugendhaften Lehrers ist der unerschöpfliche Schatz der allwissenden Weisheit. Mein tugendhafter Lehrer ist die Lampe, die das Reich der allwissenden Weisheit erleuchtet. Mein tugendhafter Lehrer ist die Brücke, die Geburt und Tod überspannt. Mein tugendhafter Lehrer ist der Baldachin, der großes Mitgefühl erzeugt, das alles umhüllt. Mein tugendhafter Lehrer ist nicht falsch, er erleuchtet das wahre Wesen aller Dharmas. Mein tugendhafter Lehrer ist die Flut des Ozeans, die großes Mitgefühl erfüllt.“ Nachdem er so nachgedacht hatte, umrundete er ihn unzählige Male, faltete die Hände und sprach: „Großer Weiser, ich habe bereits den Bodhicitta (den Geist der Erleuchtung) erweckt, aber ich weiß nicht, wie ein Bodhisattva den Pfad des Bodhisattva beschreitet.“ Da sprach der Weise, die Versammlung beobachtend: „Ihr sollt wissen, dass dieser Junge den Bodhicitta (den Geist der Erleuchtung) bereits erweckt hat. Er bittet alle fühlenden Wesen, Furchtlosigkeit zu verbreiten, allen fühlenden Wesen zum Wohle zu gereichen, den tiefen Ozean der Weisheit zu erreichen, den Regen aller Lehren Buddhas zu trinken, die Quelle allen Dharma zu erschöpfen, zum großen Ozean weltlicher Weisheit zu werden, die Wolken großen Mitgefühls emporzuheben, den süßen Tau des Dharma herabregnen zu lassen, den hellen Mond der Weisheit in der Welt zu enthüllen, die Dunkelheit allen weltlichen Leidens zu vertreiben und die Wurzeln der Güte in allen fühlenden Wesen zu nähren.“ Zu jener Zeit streute die Versammlung, jeder mit goldenen Blumen und duftendem Weihrauch in den Händen, diese auf den Knaben, verneigte sich ehrfürchtig, umrundete ihn und sprach: „Dieser Knabe kann alle fühlenden Wesen erlösen, die drei Übelpfade ausmerzen, sie von allen Schwierigkeiten des Yama-Reiches befreien, den Ozean der Begierde leeren, den Schatten des Leidens vertreiben, die Dunkelheit der Unwissenheit überwinden, die Fesseln der Gier und Anhaftung sprengen, den Vajra-Berg des Verdienstes besteigen, den Berg Sumeru der weltlichen Weisheit errichten, die strahlende Sonne der Weisheit in der Welt erstrahlen lassen, alle Wurzeln des Guten und des Dharma erleuchten und die Welt leiten, klar zwischen Gut und Böse zu unterscheiden.“ Dann wandte sich der Weise an die Versammlung und sprach: „Wer den Geist des Anuttara-samyak-sambodhi entwickeln kann, wird Allwissenheit erlangen und das Land von allen Buddha-Verdiensten reinigen.“ Da sprach der Weise zu Sudhana: „Guter Mann, ich habe das unzerstörbare Banner der Weisheit des Bodhisattva bereits vollendet.“ Sudhana fragte: „Großer Weiser, was ist die Welt dieses Dharma?“ Da streckte der Weise seine rechte Hand aus und berührte Sudhanas Kopf. Nachdem er ihn berührt hatte, ergriff er Sudhanas Hand. Augenblicklich sah sich Sudhana inmitten der Buddhas der zehn Himmelsrichtungen, im Reich unzähliger Staubpartikel. Er sah jene Buddhas mit prächtigen Zügen geschmückt, ihre Reiche mit unzähligen Juwelen und kostbaren Gegenständen. Er sah auch den unermesslichen Ozean ihres Gefolges, von dem er alles Dharma, das er vernahm, empfangen und bewahren konnte, ohne ein einziges Wort oder einen einzigen Aspekt zu verpassen. Er empfing und bewahrte klar das wahre Dharma-Rad, empfing die Wolken des Dharma, trat in die großen Gelübde des Buddha ein, reinigte alle Kräfte und reinen Gelübde und Praktiken und durchschritt schließlich den Schatz aller Verdienste. Er sah diese Buddhas, wie sie, ihren Bedürfnissen entsprechend, alle fühlenden Wesen verwandelten und befreiten. Er sah das reine und vollkommene Netz des großen Lichts aller Buddhas. Nachdem man die ungetrübte Weisheit und das Licht und letztlich die Macht des Buddhas gesehen hat, kann man sich einen Tag und eine Nacht vor einem Buddha sehen, oder sieben Tage und sieben Nächte vor einem anderen Buddha und so weiter. Vor anderen Buddhas kann man einen halben Monat, einen Monat, ein Jahr, hundert Jahre, tausend Jahre oder hunderttausend Jahre, hunderttausend Milliarden Jahre oder hundert Milliarden Nayuta-Jahre verbringen, oder ein halbes Kalpa, ein Kalpa, hundert Kalpas, tausend Kalpas, hunderttausend Kalpas oder hundert Milliarden Nayuta-Kalpas, oder sogar unzählige Nayuta-Kalpas, oder Kalpas so zahlreich wie die Staubpartikel von Jambudvipa, oder sogar Kalpas so zahlreich wie die Staubpartikel unzähliger Welten. Zu jener Zeit erlangte Sudhana, erleuchtet vom unzerbrechlichen Banner der Weisheit, das Samadhi des Schatzes der Helligkeit. Erleuchtet vom Samadhi des unerschöpflichen Dharma-Tors erlangte er das Licht des Dharani, das in alle Richtungen strahlt. Erleuchtet vom Dharma-Tor des Vajra-Vollkommenen Lichts erlangte er das Samadhi des Pavillons der Weisheitserkenntnis. Auf der Erde weilend, geschmückt mit dem Dharma-Schatz der Prajnaparamita, erlangte er das Licht des Samadhi des Buddha-Schatzes des Raumes. Durch das strahlende Licht des Samadhi des Dharma-Rades aller Buddhas erlangte er dreimal das unerschöpfliche Licht der vollkommenen Weisheit. - Zu jener Zeit ließ der Weise Sudhanas Hand los, und Sudhana sah sich augenblicklich an seinen ursprünglichen Ort zurückkehren. Da fragte der Weise Sudhana: „Erinnerst du dich?“ Sudhana antwortete: „Ja.“ „Großer Weiser“, sprach Sudhana, „dank der Kraft guter Lehrer, edler Mensch, kenne ich nur dieses unzerstörbare Banner der Weisheit dieses Bodhisattva. Wie könnte ich die Praktiken großer Bodhisattvas kennen? Alle großen Bodhisattvas erlangen das Samadhi der Freiheit über alle fühlenden Wesen, sind in allen Zeiten frei, gebären die unerschöpfliche Weisheit aller Buddhas, verwirklichen die reine Lampe der Weisheit, die alle Buddhas schmücken, verstehen die Angelegenheiten der drei Zeiten in einem einzigen Gedanken, manifestieren einen reinen Weisheitskörper in allen Welten, erfüllen das Dharma-Reich, erscheinen vor fühlenden Wesen gemäß ihren Bedürfnissen, verstehen die Praktiken aller fühlenden Wesen, sind vollkommen rein und allliebenswert und entzückend. Wie könnte ich die Praktiken großer Bodhisattvas, ihre wundersamen Verdienste und Gelübde, ihre reinen Buddha-Länder, ihre geschickte Unterscheidung der Zuhörer, ihr Reich der Weisheit, ihr tiefes Samadhi, ihre übernatürlichen Kräfte und Freiheit, ihr Reich der Befreiung und ihre Spielerische übernatürliche Fähigkeiten? Der Klang des Dharmakaya, die höchste Weisheit – solche Dinge liegen nicht in meiner Macht. Guter Mann, im Süden gibt es ein Land namens Jinqiu. Dort lebt ein Brahmane namens Fangshiming. Geh dorthin und frage ihn: „Wie beschreitet ein Bodhisattva den Pfad des Bodhisattva?“ In diesem Moment verneigte sich Sudhana, erfüllt von unermesslicher Freude, ehrfurchtsvoll und umrundete ihn unzählige Male. Er betrachtete ihn eingehend, nahm Abschied und reiste weiter gen Süden. </poem>

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